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Städtebaulicher Realisierungswettbewerb mit Ideenteil Baugebiet Alpenstraße in Puchheim
Stadt Puchheim · Puchheim · Bayern · Kommunaler Auftraggeber
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Die günstige Lage der Stadt Puchheim nahe der Landeshauptstadt München führt auch zu einer angespannten Wohnungsmarktsituation, die es für viele Menschen schwierig macht, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Die Stadt Puchheim möchte deshalb auf einem 2,35 ha großen, bisher unbebauten Grundstück am nördlichen Rand des Ortsteils Puchheim-Bahnhof ein Wohngebiet für rund 350 Bewohner*innen (Zielgröße) entwickeln. Neben dem Geschosswohnungsbau sollen auch eine Kita zur Deckung des Bedarfs aus dem neuen Quartier und oberirdische Quartiersgaragen zur Unterbringung der nachzuweisenden Pkw-Stellplätze geplant werden. Die neue Bebauung soll sich trotz der gewünschten höheren Dichte verträglich in die umgebenden Strukturen einfügen. _____ Insgesamt wird die Entwicklung eines nachhaltigen und zukunftsfähigen Quartiers gewünscht. Durch die Bündelung der Pkw-Stellplätze überwiegend in Quartiersgaragen kann das Wohngebiet weitgehend autofrei, mit einem diversen Mobilitätsangebot und guter Durchwegung für Fuß- und Radverkehr realisiert werden. Die Klimaresilienz soll durch eine Kombination von unterschiedlichen Maßnahmen wie Durchlüftung, Durchgrünung, Wassermanagement und geringem Versiegelungsgrad gesichert werden. Zusätzlich sollen im neuen Quartier Räume für Begegnung und ein soziales Miteinander geschaffen werden. _____ Im Ideenteil des Wettbewerbs ist für die südlich an das neue Baugebiet Alpenstraße angrenzenden, weitgehend unbebauten Privatgrundstücke mit einer Größe von insgesamt 1,16 ha ein integrierter Vorschlag zu entwickeln. Die neue Bebauung soll einen harmonischen Übergang zum Bestand schaffen und eine sinnvolle Erschließung aufweisen. _____ Mit dem vorliegenden Wettbewerb erwartet sich die Ausloberin für die geplante Quartiersentwicklung gestalterisch, funktional und wirtschaftlich überzeugende Lösungen, die eine hohe Wohnqualität in den innen- und außenliegenden Räumen in Einklang mit der vorgesehenen Dichte bringen.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Städtebaulicher Realisierungswettbewerb mit Ideenteil für die Entwicklung eines nachhaltigen Wohnquartiers auf 2,35 ha in Puchheim mit ca. 350 Wohneinheiten, Kita und Quartiersgaragen.
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Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
15–15 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Qualität nach Wichtigkeit
ANGABEN ZUR VERGABE (NACH DEM WETTBEWERB) Die Ausloberin wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einem der Preisträger, die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs notwendigen weiteren Planungsleistungen übertragen. Grundlage für die Beauftragung wird der Vertrag der Auftraggeberin. _____ Es gelten grundsätzlich die Ausschlussgründe nach GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Zusätzlich hat er anzugeben, ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Mindestlohngesetz oder § 98 c Aufenthaltsgesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist. Weiterhin hat der Bewerber anzugeben, ob ein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift a), b) und c) Formular III.27 besteht. _____ Der Auftrag kann nur an Preisträger vergeben werden, die folgende Eignungskriterien in Form von Mindestanforderungen erfüllen: a) Nachweis der beruflichen Befähigung der im Teilnahmeantrag genannten Projektverantwortlichen entsprechend der unter 5.1.9 in dieser Bekanntmachung formulierten Bestimmungen _____ b) Berufshaftpflichtversicherung: Nachzuweisen ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 1 500 000 EUR und für Sachschäden von 250 000 EUR bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. _____ Eigenerklärung zur beabsichtigen Weitervergabe von Teilleistungen bzw. zur Eignungsleihe: Will sich der Bieter bei der Erfüllung des Auftrages anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, die vergeben werden sollen, zu benennen. Eine Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmen ist auf Anforderung einzureichen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Das Verfahren wird als nichtoffener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013) mit 15 Teilnehmenden durchgeführt. _____ Informationen zur Teilnahmeberechtigung: Gegenstand des Wettbewerbs ist die städtebauliche Planung. Für die Teilnahme am Wettbewerb bewerben sich Stadtplaner oder Architekten. Erst nach Abschluss des Auswahlverfahrens müssen die zum Wettbewerb zugelassenen Teilnehmenden einen Landschaftsarchitekten auswählen, mit dem sie für die Bearbeitung des Wettbewerbs zusammenarbeiten. Die Zusammenarbeit ist zwingend. Weiterhin können, ebenfalls nach Abschluss des Auswahlverfahrens, die zum Wettbewerb zugelassenen Teilnehmenden einen Architekten oder Stadtplaner benennen, mit dem sie für die Bearbeitung des Wettbewerbs zusammenarbeiten. Die Zusammenarbeit von Stadtplanern und Architekten wird empfohlen. _____ Die Bewerber/ Teilnehmenden haben die Ausschlussgründe nach RPW 2013 § 4 Abs. 2 (Teilnahmehindernisse) eigenverantwortlich zu prüfen. _____ Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, juristische Personen und Bewerbergemeinschaften, die Projektverantwortliche benennen, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Stadtplaner“ bzw. „Architekt“ befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt bzw. Stadtplaner, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht und im Auftragsfall die Vorgaben des Art. 2 BauKaG erfüllt sind. Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge erfüllt sein. _____ Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag die von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Anlage „Erklärung Bewerbergemeinschaft“) abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Zulassungsvoraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb ist der Nachweis eines in der Leistungsphase 2 bearbeiteten städtebaulichen Entwurfs entsprechend dem Merkblatt Nr. 51 „Empfehlungen zum Städtebaulichen Entwurf als Besondere Leistung in der Flächenplanung“ der Architektenkammer Baden-Württemberg als Referenzprojekt oder der Nachweis eines vergleichbaren Wettbewerbsbeitrags mit einer Größe des Planungsgebiets von mindestens 1,8 ha. _____ Der Referenzzeitraum muss zwischen April 2016 und März 2026 liegen, die Bearbeitung der Leistungsphase 2 des städtebaulichen Entwurfs oder des Wettbewerbsbeitrags darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. Es werden alle Referenzprojekte gewertet, deren Urheberschaft und/oder verantwortliche Projektbearbeitung den sich bewerbenden Personen zuzurechnen ist. Ist die Projektbearbeitung in einem anderen Büro erfolgt, ist für die Bewertung eine Bestätigung des beauftragten Büros über eine verantwortliche Bearbeitung als Projektleiter für die sich bewerbende Person erforderlich und der Bewerbung beizulegen. _____ Die Bewertung der Referenzen erfolgt ausschließlich anhand der Angaben auf den einzureichenden Formblättern. Darüber hinaus gehende Unterlagen bleiben in der Wertung unberücksichtigt. Unter den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften, die die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, wird die Auswahl per Los getroffen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
- Frist 08.04.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
Basierend auf 198 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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