Bietergemeinschaft
Dies kann durch Bildung von Bewerbergemeinschaften oder durch Nachunternehmer gewährleistet werden.
Angebote bis 30.09.2026, 12:00 Uhr (noch 22 Tage)
Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren. Der Wettbewerb erfolgt in Abstimmung mit der Architektenkammer Berlin Körperschaft des öffentlichen Rechts. Grundlagen des Wettbewerbs sind: die Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013), die Vergabeverordnung (VgV). Der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH (nachfolgend HOWOGE) wurde durch das Land Berlin im Rahmen der Berliner Schulbauoffensive (BSO) die Errichtung von Schulneubauten im Bereich der Gymnasien und Sekundarschulen übertragen. Die zu vergebenden Leistungen betreffen Generalplanungsleistungen für die Errichtung einer integrierten Sekundarschule am künftigen Standort Tirschenreuther Ring 69, im Ortsteil Marienfelde, im Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Die Planungsaufgabe umfasst die Errichtung eines Neubaus für eine 4-2 zügige integrierte Sekundarschule (ISS) für insgesamt ca. 550 Schülerinnen und Schülern sowie einer Sporthalle mit drei Hallenteilen sowie den dazugehörigen Schulfrei- und Sportflächen. Das Grundstück umfasst eine Fläche von ca. 21.917 m² und wird aktuell noch von der Marienfelder Schule (GS) und teilweise durch das Amt für Weiterbildung und Kultur genutzt. Nach Auszug der derzeitigen Nutzer wird das Grundstück durch die HOWOGE im Zuge von bauvorbereitenden Maßnahmen vollständig beräumt. Die Leistungen zu diesem Vergabeverfahren beziehen sich auf die Generalplanungsleistungen für die Neubaumaßnahmen mit Dreifeldsporthalle, schulischen Freiflächen und Außensportanlagen. Zur Bewerbung zugelassen sind: Architekt:innen als potenzielle Generalplaner. Es ist von den Teilnehmern zu gewährleisten, dass die folgenden Fachdisziplinen (Leistungsbilder) bereits zum Wettbewerbsverfahren eingebunden werden: Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung sowie Freianlagenplanung. Dies kann durch Bildung von Bewerbergemeinschaften oder durch Nachunternehmer gewährleistet werden. Alle Teilnehmenden, die die Mindestanforderungen unter Pkt. 5.1.9 erfüllen , werden zur Wettbewerbsbea
Die vollständige Beschreibung ist für registrierte Nutzer verfügbar.
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Es handelt sich um einen nichtoffenen Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren für Generalplanungsleistungen zum Neubau einer integrierten Sekundarschule mit Dreifeldsporthalle in Berlin.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Maximal 12 Bewerber · sukzessive Reduktion möglich
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle weiteren Zuschlagskriterien /Gewichtung ergeben sich aus der Wertungsmatrix in den Vergabeunterlagen, die an die ausgewählten Bieter übergeben werden. Nach Abschluss des Wettbewerbs wird die Ausloberin mit den Preisträger:innen ein Verhandlungsverfahren nach VgV durchführen. Alle ausgewählten Bieter werden schon mit der Auslobung insbesondere auch aufgefordert werden, jeweils ein indikatives Honorarangebot bereits mit der Wettbewerbsleistung einzureichen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Durch die Bewerber ist zudem die Einhaltung von Auftragsbedingungen zu erklären. Für diese Erklärungen enthalten die Bewerbungsunterlagen Formulare wie folgt: 1. Bietererklärung gem. Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz 2. Erklärung zur Frauenförderung 3. Erklärung Vertraulichkeit (Datenschutz) 4. Erklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren 5. Bietererklärung zur Einhaltung der umwelt- und menschenrechtsbezogenen Bestimmungen in der Lieferkette 6. Erklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. GWB und MiLoG Soweit die Bewerber die vorgenannten Erklärungen auch auf Nachforderung nicht abgeben, bleibt die Bewerbung unberücksichtigt.
Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle ein Teilnahmeantragsformular zur Verfügung, das zwingend für die geforderten Angaben zu verwenden ist. 2. Durch die Bewerber ist der Umsatz der letzten 3 Jahre (2025, 2024, 2023) mit vergleichbaren Leistungen (Architekten und Ingenieurleistungen) anzugeben. Werden Nachunternehmer benannt, so wird der Umsatz der Nachunternehmer dem Umsatz des Bewerbers hinzugerechnet. Bei Bewerbergemeinschaften wird der Umsatz deren Mitglieder addiert. Mindeststandard/Mindestanforderung: zu 2. Es werden nur solche Bewerber zugelassen, die in dem vorgenannten Zeitraum einen mittleren Jahresumsatz von mindestens EUR 1,5 Mio. ohne Umsatzsteuer nachweisen können. Die Vergabestelle behält sich das Nachfordern von Nachweisen zur Glaubhaftmachung der angegebenen Umsatzerlöse vor.
Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle ein Teilnahmeantragsformular zur Verfügung, das zwingend für die geforderten Angaben zu verwenden ist. 3. Angaben zu Referenzen für Planungsleistungen: Durch die Bewerber sind Referenzprojekte für Planungsleistungen nachzuweisen. Die Leistungen müssen in den letzten 3 Jahren (2026-2024) erbracht worden sein. Die Angaben müssen insbesondere folgende Informationen umfassen: Projektname und Ort, Auftraggeber mit Kontaktdaten, Kurzbeschreibung, Leistungsinhalte/Leistungsbilder, Zeitraum der Leistungserbringung, Herstellkosten in Euro ohne Umsatzsteuer. Mindeststandard/Mindestanforderung: zu 3. Es werden nur solche Bewerber zugelassen, die kumulativ folgende Mindestanforderungen erfüllen: a. im Leistungsbild Architektur/Objektplanung mindestens 1 vergleichbares Projekt im Planungsstadium mit mindestens EUR 20 Mio. Bausumme ohne Umsatzsteuer (bezogen auf die Kostengruppen 200, 300, 400 und 500 gemäß DIN 276) nachweisen. Ein Referenzprojekt gilt als vergleichbar, wenn es sich um einen Neubau im Bildungs-, Erziehungs- oder Sozialbereich oder um einen Neubau mit vergleichbarem Komplexitätsgrad handelt. Innerhalb des vergleichbaren Projekts müssen jedoch mindestens 5.000 m² Bruttogrundfläche (BGF) einer Schul- und/oder Bildungsnutzung zuzuordnen sein. Der Bewerber muss wenigstens die Leistungen der Vor- und Entwurfsplanung erbracht haben. Die Vergabestelle wird auch Referenzprojekte berücksichtigen, die bis zu 8 Jahren zurückliegen. Und b. im Leistungsbild Architektur/Objektplanung mindestens 1 vergleichbares, fertiggestelltes Projekt mit mindestens EUR 20 Mio. Bausumme ohne Umsatzsteuer (bezogen auf die Kostengruppen 200, 300, 400 und 500 gemäß DIN 276) nachweisen. Ein Referenzprojekt gilt als vergleichbar, wenn es sich um einen Neubau im Bildungs-, Erziehungs- oder Sozialbereich oder um einen Neubau mit vergleichbarem Komplexitätsgrad handelt. Innerhalb des vergleichbaren Projekts müssen jedoch mindestens 5.000 m² Bruttogrundfläche (BGF) einer Schul- und/oder Bildungsnutzung zuzuordnen sein. Der Bewerber muss mindestens die Leistungen der Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs-, Ausführungsplanung und Objektüberwachung erbracht haben. Für die Leistungen der Objektüberwachung ist es ausreichend, dass der Bewerber nachweist, Teile dieser oder alternativ die Erbringung der baukünstlerischen Oberleitung erbracht hat. Ein Projekt gilt als fertiggestellt, wenn die Gebäudehülle dicht ist. Die Vergabestelle wird auch Referenzprojekte berücksichtigen, die bis zu 10 Jahren zurückliegen. Und c. im Leistungsbild Landschaftsplanung mindestens 1 vergleichbares Projekt im Planungsstadium mit mindestens EUR 750.000 Bausumme ohne Umsatzsteuer (bezogen auf die Kostengruppe 500 gemäß DIN 276) nachweisen. Ein Referenzprojekt gilt als vergleichbar, wenn es sich um Freianlagen im Bildungs-, Erziehungs- oder Sozialbereich oder um Freianlagen mit vergleichbarem Komplexitätsgrad handelt. Der Bewerber muss wenigstens die Leistungen der Vor- und Entwurfsplanung erbracht haben. Die Vergabestelle wird Referenzprojekte berücksichtigen, die bis zu 8 Jahren zurückliegen. Und d. im Leistungsbild Landschaftsplanung mindestens 1 vergleichbares fertiggestelltes Projekt mit mindestens EUR 750.000 Bausumme ohne Umsatzsteuer (bezogen auf die Kostengruppe 500 gemäß DIN 276) nachweisen. Ein Referenzprojekt gilt als vergleichbar, wenn es sich um Freianlagen für den Bildungs-, Erziehungs- oder Sozialbereich oder um Freianlagen mit vergleichbarem Komplexitätsgrad handelt. Der Bewerber muss mindestens die Leistungen der Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs-, Ausführungsplanung erbracht haben. Ein Projekt gilt als fertig gestellt, wenn die die Leistung abgenommen ist. Die Vergabestelle wird auch Referenzprojekte berücksichtigen, die bis zu 10 Jahren zurückliegen.
Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle ein Teilnahmeantragsformular zur Verfügung, das zwingend für die geforderten Angaben zu verwenden ist. 1. Befähigung zur Berufsausbildung; Der Bewerber muss als Architekt zugelassen sein. Mindeststandards/Mindestanforderung: zu 1. Durch die Bewerber ist der Nachweis der Zulassung als Architekt zu erbringen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Die folgenden Textstellen stammen wortwörtlich aus der Bekanntmachung der Vergabestelle. Wir stellen sie strukturiert dar, ohne sie zu paraphrasieren oder zu interpretieren. Die Zuordnung zu Kategorien erfolgt KI-gestützt — die Zitate selbst sind unverändert und via Substring-Match verifiziert (KI-Transparenz nach Art. 50 EU AI Act).
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Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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