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Terrestrische Gewässervermessung Nuthe und ihrer Nebengewässer
Land Brandenburg, vertreten durch MLEUV, vertreten durch das Landesamt für Umwelt (LfU) · Potsdam OT Groß Glienicke · Brandenburg · Landesbehörde
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Aktualisierung der Risikogebiete Nuthe/Nieplitz: Teilprojekt 1: Terrestrische Vermessung des Flussschlauchs der Nuthe (km 66,7 bis km 0, Mündung in die Havel), der Nieplitz (km 44,0 bis km 0), des Hammerfließes (km 18,1 bis km 0,1) und des Großbeerener Grabens (km 20,8 bis km 0) und ihrer Nebengewässer Für die Ermittlung des Hochwasserrisikos der Nuthe ist im Rahmen der Umsetzung der Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie der Aufbau eines hydronumerischen Modells vorgesehen, um so durch Überschwemmungen gefährdete Bereiche zu ermitteln. Für die Modellerstellung werden aktuelle, normierte Vermessungsdaten der unten genannten Gewässer und ihrer Vorländer benötigt, deren Einmessung mit Hilfe dieser Vergabe beauftragt werden soll. Aufgrund des großen Umfanges der Vermessungsleistungen soll die Vergabe losweise erfolgen.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Auftrag zur terrestrischen Vermessung von Flüssen und Nebengewässern (Nuthe, Nieplitz, Hammerfließ, Großbeerener Graben) zur Aktualisierung von Hochwasserrisikogebieten.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
- Verschmutzungsvermeidung
- Angemessene Arbeitsbedingungen
„Das offene Verfahren ist gemäß § 119 Abs. 2 GWB, § 14 Abs. 2 VgV eines der Regelverfahren für die Vergabe öffentlicher Aufträge oberhalb der Schwellenwerte. Mit dem offenen Verfahren wendet sich der Auftraggeber auf Grundlage einer europaweiten Bekanntmachung an eine unbeschränkte Zahl von Unternehmen mit der Aufforderung, nach Abruf der Vergabeunterlagen Angebote einzureichen (§ 15 Abs. 1 VgV). Jedes interessierte Unternehmen ist somit berechtigt, ein Angebot abzugeben. Hierdurch soll dem Wettbewerbsprinzip in besonderem Maße Geltung verschafft werden, da beim offenen Verfahren gerade keine vorherige Einengung des Bewerberkreises möglich ist und somit ein breitestmöglicher Wettbewerb sichergestellt wird. Insgesamt handelt es sich um ein Verfahren, das den größtmöglichen Wettbewerb und die Gleichbehandlung aller potenziellen Bewerber gewährleisten soll, weshalb etwa Angebote, welche die Vergabeunterlagen ändern, vom Vergabewettbewerb auszuschließen sind (§ 57 Abs. 1 Nr. 4 VgV).“
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
-
Angebotspreis nach WichtigkeitPreis
Der Angebotspreis ist alleiniges Zuschlagskriterium. Die Angebotssumme ist Netto zuzügl. Nebenkosten und der vom Auftraggeber zu tragenden Umsatzsteuer anzugeben. Die Punktermittlung für das zu bewertende Angebot erfolgt nach linearer Interpolation. Sollte das so ermittelte Ergebnis im negativen Zahlenbereich (Minuswert) liegen, wird das Angebot in dieser Kategorie mit 0 Punkten gewertet.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Mindestanforderung: I. Es ist der Nachweis eines durchschnittlichen Jahresumsatzes gem. §§ 31 II 2, 33 I 1 UVgO/ §§ 45 I 2 Nr. 1, II, IV Nr. 4 VgV der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre zu erbringen. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss hierbei mindestens 100.000,00 EUR (netto) für terrestrische Vermessungsaufträge von Gewässern betragen. Der Nachweis erfolgt durch eine Eigenerklärung des Bieters.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Mindestanforderung: I. Abgabe von mindestens 3 Referenzen des Unternehmens in Bezug auf terrestrische Gewässervermessungen von mind.10km Strecke, die in dem laufenden Kalenderjahr [2025] oder in den letzten 4 abgeschlossenen Kalenderjahren [2024, 2023, 2022, 2021] fertiggestellt wurden. Noch laufende Projekte werden nicht berücksichtigt. - Der Referenznachweis ist mittels Eigenerklärung in Form einer Liste (unter Benennung der Auftragsbezeichnung, Auftragswert, Angabe des Erbringungszeitpunkts/ Abnahme, Angabe Tätigkeitsschwerpunkt, sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers) zu erbringen. -Hat der Bieter der Vergabestelle bereits vorgenannte Eignungsnachweise in den letzten 6 Monaten vor Ablauf der Angebotsfrist vorgelegt, so weist er die Vergabestelle hierauf hin und benennt der Vergabestelle das zugehörige Vergabeverfahren inklusive Vergabenummer.
-
Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Nachweis über qualifizierte Mitarbeiter und Projektleiter, die die Umsetzung der geforderten Leistung gewährleisten können. - Der Nachweis ist mittels Eigenerklärung zu erbringen. Des Weiteren sind Abschlüsse/Zertifikate der vorgesehenen Mitarbeiter zu übergeben
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Durchschnittliche Personalstärke
Mindestanforderung: I. Es ist der Nachweis für mind. 6 in Vollzeit beschäftigte MitarbeiterInnen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren zu erbringen. Der Nachweis erfolgt durch eine Eigenerklärung des Bieters.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Solche Anforderungen kommen wieder
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer müssen die Vorgaben des § 160 GWB beachtet werden. Die Vergabestelle weist ausdrücklich aus die Rügeobliegenheit sowie die Präklusionsregeln des § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1-4 GWB hin: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
- Frist 11.03.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen · 63 Tage nach Fristende
Auftragnehmer (2) GeoVogt Ingenieure GmbH · m-e-g GIS GmbH Vermessung und DatenverarbeitungZuschlagswert 235.165 €1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 15.920 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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