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Neubau eines Laborgebäudes für das Landeslabor Berlin-Brandenburg in Frankfurt (Oder) | Technische Beratungsleistungen
PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH · Berlin · Berlin · Öffentliches Unternehmen (Bund)
Angebote bis 19.10.2026, 12:00 Uhr (noch 26 Tage)
Beschreibung
Das Landeslabor Berlin-Brandenburg (nachfolgend LLBB genannt) ist die gemeinsame Untersuchungseinrichtung der Länder Berlin und Bandenburg. Es nimmt hoheitliche Untersuchungs- und Analyseaufgaben insbesondere in den Bereichen Lebensmittelsicherheit, Veterinärmedizin, Umwelt- und Gesundheitsschutz wahr und betreibt hierfür Laborkapazitäten an mehreren Standorten. Der Brandenburgische Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (nachfolgend BLB genannt) beabsichtigt als Bauherr, für das LLBB einen Laborneubau am Standort Frankfurt (Oder) zu errichten. Das Grundstück ist als Landesgrundstück vorhanden; ein Grundstücksankauf ist nicht erforderlich. Die PD ist vom BLB mit der wirtschaftlichen Beratung und dem Projektmanagement für das Vorhaben beauftragt. Die hier ausgeschriebenen technischen Beratungsleistungen werden von der PD als Nachunternehmerleistung beschafft und im Rahmen ihres Auftrags gegenüber dem BLB erbracht. Aufgrund der spezifischen fachlichen Anforderungen an die Laborplanung wird die technische Beratungsleistung in zwei Losen ausgeschrieben: - Los 1: „Technische Beratung – Planen und Bauen” - Los 2: „Technische Beratung – Laborfachplanung” Die wirtschaftlichen Beratungsleistungen werden durch die PD erbracht. Die juristischen Beratungsleistungen werden gesondert beschafft und durch einen noch zu beauftragenden Rechtsberater erbracht. Beide Leistungen sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Ausschreibung technischer Beratungsleistungen für den Neubau eines Laborgebäudes in Frankfurt (Oder).
- Die Leistung wird in zwei Lose aufgeteilt: Los 1 (Planen und Bauen) und Los 2 (Laborfachplanung).
- Auftraggeber ist die PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH im Auftrag des Landeslabors Berlin-Brandenburg.
- Verfahrensart ist ein nicht offener Verhandlungsaufruf (neg-w-call) mit vorheriger Bekanntmachung.
- CPV-Code 71000000 deutet auf Dienstleistungen im Bereich Architektur, Bauwesen und Ingenieurwesen hin.
Gesucht werden technische Beratungsleistungen für den Neubau eines Laborgebäudes in Frankfurt (Oder) für das Landeslabor Berlin-Brandenburg.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–4 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis/Honorar 50 %Preis
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Grobkonzept 25 %Qualität
Der Bieter hat mit seinem Angebot das geplante Vorgehen bei der Aufgabenstellung (technische Beratungsleistungen Planen und Bauen gem. Leistungsbeschreibung) unter Berücksichtigung des vorgesehenen ÖPP-Modells darzustellen. Dabei wird vom Bieter erwartet, dass er in seinem Grobkonzept Aussagen zu folgenden Aspekten trifft: - Geplante Vorgehen zur Vervollständigung der ES-Bedarfsdeckung nach BbgRLBau - Geplantes Vorgehen bei der Erstellung und späteren Fortschreibung der funktionalen Leistungsbeschreibung für Planungs- und Bauleistungen inkl. Integrieren der besonderen technischen Anforderungen sowie geforderter Betriebsleistungen sowie der weiteren Vergabeunterlagen aus technischer Sicht - Geplantes Vorgehen bei der Abstimmung der funktionalen Leistungsbeschreibung mit dem 2. technischen Berater - Laborfachplanung und den Projektbeteiligten auf Seiten des AG (BLB, Fachberater) im Rahmen der Vorbereitung der Vergabe - Geplantes Vorgehen bei der Prüfung und Integration der laborspezifischen Anforderungen aus Los 2 in die funktionale Leistungsbeschreibung, insbesondere zur Sicherstellung von Vollständigkeit und Widerspruchsfreiheit - Geplantes Vorgehen bei der Vorbereitung und Durchführung der Verhandlungen zu den Planungs- und Bauleistungen sowie Betriebsleistungen - Geplantes Vorgehen (Methode und Instrumente) im planungs- und baubegleitenden Controlling
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Qualifikation und Erfahrung des bei der Durchführung des Auftrags eingesetzten Personals 15 %Qualität
Der Bieter hat mit seinem Angebot ein Qualifikationsprofil des bei der Durchführung des Auftrags eingesetzten Personals vorzulegen und diese in einem Organigramm einzuordnen. Dabei hat der Bieter Berufsausbildungsabschlüsse, (weitere) Ausbildungsabschlüsse, Fortbildungen und Zusatzqualifikationen für den Gesamtprojektleiter, dessen Stellvertreter und die weiteren Projektmitarbeiter darzustellen. Der Bieter hat insbesondere die in seinen Augen erforderlichen Schlüsselpositionen zu bestimmen und deren Besetzung namentlich zu benennen. Zudem hat der Bieter in den Unterlagen die Erfahrung(en) der in dem Organigramm benannten Schlüsselpositionen entsprechend der jeweiligen Funktion im Projekt darzustellen. Der Bieter hat zusätzlich Angaben dazu zu machen, inwiefern die Erfahrung(en) des jeweiligen Mitarbeiters ihn in besonderer Weise für die Aufgaben bei der Durchführung dieses Auftrags in Bezug auf die in der Projektbeschreibung dargestellten Auftragsbesonderheiten qualifizieren, und wie der Bieter bei der Erarbeitung seiner Leistungsergebnisse eine Verzahnung der unterschiedlichen von ihm abzudeckenden fachlichen Disziplinen sicherstellt. Werden für die Projektleitung und deren Stellvertretung keine Angaben zu Qualifikation und Erfahrung gemacht oder werden diese Positionen nicht namentlich benannt, wird dieses Kriterium mit 0 Punkten gewertet.
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Präsentationstermin 10 %Qualität
Der Präsentationstermin soll folgende Inhalte darstellen: - Angebotspräsentation: In der Angebotspräsentation hat der Bieter das eingereichten Grobkonzept vorzustellen. - Diskussion und Fragen: Im Anschluss der Angebotspräsentation steht der Bieter zur Diskussion und zur Beantwortung von Fragen zur Verfügung. - Teamauftritt: Bieterseitig haben der Projektleiter, der Stellvertretende Projektleiter sowie ggf. derjenige, der aus Sicht des Bieters eine besonders wesentliche Schlüsselposition inne hat, an dem Präsentationstermin teilzunehmen. Die Teilnehmer des Bieters sind aufgefordert, als Team aufzutreten. Wird die Präsentation nicht mindestens von der Projektleitung und einer weiteren Personen übernommen, der gemäß Angebot eine Schlüsselposition im Projekt zugewiesen ist, wird dieses Kriterium mit 0 Punkten gewertet.
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Preis/Honorar 40 %Preis
In dem Formblatt "Honorarangebot" müssen die Bieter gemäß den Ausfüllungshinweisen in den entsprechenden Feldern die von ihnen angebotenen Preise in Euro (netto) eintragen. An dieser Stelle sind auch alle Annahmen (u.a. für Aufwandspositionen und Optionen) dokumentiert, wie sich der Gesamtwertungspreis berechnet. Bewertet wird der im Formblatt "Honorarangebot" angebotene Gesamtwertungspreis exkl. Ust (EUR) insgesamt. Die volle Punktzahl erhält das Angebot des Bietenden mit dem niedrigsten Gesamtwertungspreis insgesamt. Weisen die Angebote von mehr als einem Bietenden den niedrigsten Gesamtwertungspreis insgesamt auf, so erhalten alle diese Angebote die volle Punktzahl. 0 Punkte erhalten diejenigen Angebote, bei denen der Gesamtwertungspreis insgesamt das 2-fache des günstigsten Gesamtwertungspreis insgesamt (nachfolgend „Preis Min“) erreicht oder übersteigt. Die Punkte für die übrigen Angebote werden nach folgender Preisformel berechnet: 40 - [(Preis Bieter - Preis Min) / Preis Min] x 40
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Grobkonzept 30 %Qualität
Der Bieter hat mit seinem Angebot das geplante Vorgehen bei der Aufgabenstellung (technische Beratungsleistungen Laborfachplanung gem. Leistungsbeschreibung) unter Berücksichtigung des vorgesehenen ÖPP-Modells darzustellen. Dabei wird vom Bieter erwartet, dass er in seinem Grobkonzept Aussagen zu folgenden Aspekten trifft: - Geplantes Vorgehen bei der laborfachlichen Zuarbeit zur ES-Bedarfsdeckung nach BbgRLBau - Geplantes Vorgehen bei der Erarbeitung und Fortschreibung des Anforderungsraumbuchs sowie des technischen Raumbuchs, insbesondere bei der Ermittlung der Anschlusswerte und Wärmelasten sowie bei der Überführung in eine maschinenlesbare und referenzierbare Form als Vertragsanlage - Geplante Vorgehen bei der vorlaufenden Laborplanung und der geplanten funktionalen Ausschreibung der Inhalte - Geplantes Vorgehen bei der Zuarbeit zur Erstellung und späteren Fortschreibung der funktionalen Leistungsbeschreibung für Planungs- und Bauleistungen inkl. Integrieren der besonderen technischen Anforderungen sowie geforderter Betriebsleistungen sowie der weiteren Vergabeunterlagen aus technischer Sicht - Geplantes Vorgehen bei der Abstimmung der funktionalen Leistungsbeschreibung mit dem anderen technischen Berater - Planen und Bauen und den Projektbeteiligten auf Seiten der des AG im Rahmen der Vorbereitung der Vergabe - Geplantes Vorgehen bei der laborfachlichen Begleitung des Vergabeverfahrens, insbesondere bei der Prüfung und Bewertung der Bieterkonzepte gegen die laborspezifischen Anforderungen sowie bei der Teilnahme an den Verhandlungsrunden - Geplantes Vorgehen (Methode und Instrumente) bei der laborfachlichen Zuarbeit zum planungs- und baubegleitenden Controlling
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Qualifikation und Erfahrung des bei der Durchführung des Auftrags eingesetzten Personals 20 %Qualität
Der Bieter hat mit seinem Angebot ein Qualifikationsprofil des bei der Durchführung des Auftrags eingesetzten Personals vorzulegen und diese in einem Organigramm einzuordnen. Dabei hat der Bieter Berufsausbildungsabschlüsse, (weitere) Ausbildungsabschlüsse, Fortbildungen und Zusatzqualifikationen für den Gesamtprojektleiter, dessen Stellvertreter und die weiteren Projektmitarbeiter darzustellen. Der Bieter hat insbesondere die in seinen Augen erforderlichen Schlüsselpositionen zu bestimmen und deren Besetzung namentlich zu benennen. Zudem hat der Bieter in den Unterlagen die Erfahrung(en) der in dem Organigramm benannten Schlüsselpositionen entsprechend der jeweiligen Funktion im Projekt darzustellen. Der Bieter hat zusätzlich Angaben dazu zu machen, inwiefern die Erfahrung(en) des jeweiligen Mitarbeiters ihn in besonderer Weise für die Aufgaben bei der Durchführung dieses Auftrags in Bezug auf die in der Projektbeschreibung dargestellten Auftragsbesonderheiten qualifizieren, und wie der Bieter bei der Erarbeitung seiner Leistungsergebnisse eine Verzahnung der unterschiedlichen von ihm abzudeckenden fachlichen Disziplinen sicherstellt. Werden für die Projektleitung und deren Stellvertretung keine Angaben zu Qualifikation und Erfahrung gemacht oder werden diese Positionen nicht namentlich benannt, wird dieses Kriterium mit 0 Punkten gewertet.
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Präsentationstermin 10 %Qualität
Der Präsentationstermin soll folgende Inhalte darstellen: - Angebotspräsentation: In der Angebotspräsentation hat der Bieter das eingereichten Grobkonzept vorzustellen. - Diskussion und Fragen: Im Anschluss der Angebotspräsentation steht der Bieter zur Diskussion und zur Beantwortung von Fragen zur Verfügung. - Teamauftritt: Bieterseitig haben der Projektleiter, der Stellvertretende Projektleiter sowie ggf. derjenige, der aus Sicht des Bieters eine besonders wesentliche Schlüsselposition inne hat, an dem Präsentationstermin teilzunehmen. Die Teilnehmer des Bieters sind aufgefordert, als Team aufzutreten. Wird die Präsentation nicht mindestens von der Projektleitung und einer weiteren Personen übernommen, der gemäß Angebot eine Schlüsselposition im Projekt zugewiesen ist, wird dieses Kriterium mit 0 Punkten gewertet.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Der Auftragnehmer weist spätestens bei Vertragsbeginn eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 20.000.000 EUR je Schadensfall für Personen-, Sach- und Vermögensschäden (bei zweifacher Maximierung pro Schadensfall und Versicherungsjahr) nach und hält diese während der gesamten Vertragslaufzeit einschließlich der vereinbarten Gewährleistungs-, Wartungs- und Servicezeiträume aufrecht. Es handelt sich um eine Mindestanforderung
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Eigenerklärung zu Russlandsanktionen Es handelt sich um eine Mindestanforderung
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung zu den Unternehmensumsätzen (Umsatz des Unternehmens der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre; Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre aus der Begleitung von ÖPP/TÜ/GÜ-Projekten bis zur Inbetriebnahme). Auf das Dokument A2_Eignungskriterien Los 1 und Los 2 wird ausdrücklich verwiesen. Es handelt sich um eine Mindestanforderung
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Qualitätsmanagement
Eigenerklärung zu Mindestlohn und Tariftreue Es handelt sich um eine Mindestanforderung
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Qualitätsmanagement
Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gemäß §§ 123, 124 GWB Es handelt sich um eine Mindestanforderung
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
3.1.1. Referenzen zum Nachweis von Erfahrungen mit der Bedarfsplanung von Neu-/Umbauten von Laborgebäuden oder Gebäuden mit vergleichbaren technischen Installationen (Los 1) oder Erfahrungen mit der Planung von Laboren oder vergleichbaren Flächen (Los 2) 3.1.2. Referenzen zum Nachweis von Erfahrungen mit der Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung für ein ÖPP-Vorhaben oder vergleichbar (Los 1 und Los 2) 3.1.3.Referenzen zum Nachweis von Erfahrungen mit der Begleitung eines ÖPP-Vergabeverfahrens (Los 1) oder Erfahrungen mit der Begleitung eines Vergabeverfahrens aus dem Bereich Labor (Los 2) 3.1.4. Referenzen zum Nachweis von Erfahrungen mit dem baubebgleitendem Controlling (Los 1 und Los 2) Es werden nur solche Bewerber als geeignet angesehen, die (pro angebotenem Los) ein Referenzprojekt unter Einhaltung aller Mindestanforderungen nachweisen können. Das bedeutet, dass (pro angebotenem Los) der Nachweis eines Referenzprojekts genügt, insoweit dieses die in dem Dokument A2_Eignungskriterien Los 1 und Los 2 festgelegten Mindestanforderungen bzgl. der Ziffern 3.1.1 - 3.1.4 erfüllt. Auf den Inhalt des vorgenannten Dokuments wird ausdrücklich verwiesen. Es handelt sich um eine Mindestanforderung
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Die Auftraggeberin weist auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen von Vergabevorschriften hin und verweist insbesondere auf die Fristen für die Einlegung von Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs. 3 GWB. § 160 GWB lautet insgesamt: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Ein Unternehmen ist nicht antragsbefugt, soweit es sich auf die Unwirksamkeit einer Rechtsverordnung nach § 5 des Bundestariftreuegesetzes beruft, wenn die Unwirksamkeit dieser Rechtsverordnung nicht durch rechtskräftigen Beschluss nach § 98 Absatz 4 Satz 1 des Arbeitsgerichtsgesetzes festgestellt ist. Das Unternehmen hat darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt." Die Auftraggeberin wird gemäß § 134 Abs. 1 GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung gemäß § 134 Abs. 1 GWB unterrichten und ihnen die nach § 134 Abs. 1 GWB bestimmten Informationen zur Verfügung stellen. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch die Auftraggeberin; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 15.935 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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