Offenes Verfahren Beendet Bauwesen & Infrastruktur
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Erweiterung und Sanierung von Kupferstichkabinett, Bibliothek und Archiven der Hamburger Kunsthalle - TGA

Sprinkenhof GmbH · Hamburg · Hamburg

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Beschreibung

Die Hamburger Kunsthalle gehört zu den größten Kunstmuseen in Deutschland. Sie beheimatet Kunstsammlungen aus 8 Jahrhunderten und spannt den Bogen vom Mittelalter bis zur modernen und zeitgenössischen Kunst. Der Gebäudekomplex der Hamburger Kunsthalle setzt sich aus dem Altbau (1863-1868), dem Neubau (1912-1919) und der Galerie der Gegenwart (1993-1996) zusammen. Die einzelnen Gebäudeteile sind miteinander verbunden. Der heutige Haupteingang ist im Altbau, gegenüber der Galerie der Gegenwart, gelegen. Insgesamt verfügt die Hamburger Kunsthalle über eine Brutto-Grundfläche von 37.954 qm; die Netto-Raumfläche beträgt 33.040 qm. Der Alt- und der Neubau erstrecken sich jeweils über 4 Geschosse inkl. Erd- und Untergeschoss; die Galerie der Gegenwart birgt 5 Geschosse inkl. Erd- und Sockelgeschoss sowie zzgl. der Tiefgarage. Die gesamte Ausstellungs- und Veranstaltungsfläche der Hamburger Kunsthalle umfasst mehr als 13.000 qm und präsentiert sowohl Dauer- als auch Wechsel- bzw. Sonderausstellungen. Im Jahr verzeichnet die Hamburger Kunsthalle etwa 400.000 Besucher*innen. Der Neubau wurde 1912-1919, damals als Erweiterungsbau des Altbaus, errichtet. Der Entwurf beruht auf Vorplanungen von Albert Erbe und Alfred Lichtwark, dem damaligen Direktor der Hamburger Kunsthalle. Die Realisierung erfolgte unter Fritz Schumacher. Der Neubau setzt sich durch seine schmucklose, neoklassizistische Fassade aus Muschelkalk und der kuppelbekrönten Rotunde demonstrativ vom Altbau ab. Im Zentrum des Neubaus befindet sich im Erdgeschoss der 1922 eröffnete Studiensaal des Kupferstichkabinetts, welches heute - mit seinen mehr als 140.000 Zeichnungen, Druckgraphiken und Fotografien - zu den bedeutendsten Graphischen Sammlungen in Europa gehört. Bestandteil dieser Ausschreibung ist die Maßnahme „Erweiterung und Sanierung von Kupferstichkabinett, Bibliothek und Archiven der Hamburger Kunsthalle“ , bei welcher der Innenhof des Neubaus überbaut werden soll. Die Maßnahme hat die erschöpften Lager

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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Verfahrensmerkmale

„Folgende Unterlagen sind elektronisch zur Erstangebotsabgabe einzureichen: 1. Formblatt Bieter-/Bewerbungsbogen (Anlage 1) 2. Ggf. Formblatt Bieter-/Bewerbergemeinschaft (Anlage 2) 3. Ggf. Formblatt Unteraufträge/ Eignungsleihe (Anlage 3) sowie Formblatt Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Anlage 3a) 4. Formblatt Referenzen (Anlage 4) 5. Formblatt Bewertungsmatrix (Anlage 5) 6. Formblatt Angebot Kalkulation (Anlage 7) 7. Nachweis der Berufsqualifikation gem. § 75 Abs. 1 VgV (z.B. Hochschulabschluss Architektur/Ingenieurwesen) 8. Referenzen Projektleitung (Anlage 4) Angaben zur vorgesehenen Projektleitung: beruflicher Werdegang, Nachweis der Berufsqualifikation (keine Bewertung) Hinweis: Die Auftraggeberin behält sich vor, im Einzelfall eine Überprüfung der Referenzen bei dem Referenzgebenden vorzunehmen. 9. Darstellung zur Umsetzung bzw. Sicherstellung der Zuarbeit für die Bau- und Antragsunterlagen zur Bundesförderung bis zum 29.11.2024 (siehe Anlage 5). Nachfolgend aufgeführte Erklärungen sind dem eVergabe-Portal unter „Eignung“ hinter-legt und dort durch Ankreuzen abzugeben: 1. Eigenerklärung Tariftreue gem. § 3 HmbVgG, 2. Compliance-Erklärung, 3. Einwilligung Datenschutz, 4. Eigenerklärung RUS-Sanktionen. Falls sich mehrere Unternehmen als Bewerber-/ Bietergemeinschaft bewerben wollen, sind die vorgenannten Unterlagen von allen Mitgliedern einzureichen. Falls sich der/die Bieten-de oder die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf Unternehmende stützen möchte, sind auch von diesen Unternehmen die erforderlichen Angaben zu machen. Die Unterlagen für die Bewerber-/ Bietergemeinschaft und die Eignungsleihe sind auf dem eVergabe-Portal unter „Anlagen“ hinterlegt und können dort heruntergeladen wer-den. Anforderungen an die Eignung Die Eignung der Bewerbenden wird auf Grundlage der einzureichenden Nachweise und Erklärungen geprüft. Für die erforderlichen Angaben wird auf das Formblatt Referenzen verwiesen (Anlage 4), welches vervielfältigt werden kann (vgl. TED-Bekanntmachung Ziffern III.1.1 bis III.1.3). Der/Die Bewerbende muss jedenfalls folgende Mindestanforderungen erfüllen, um nicht vom Verfahren ausgeschlossen zu werden: 1. Nachweis von 2 Projektreferenzen, die die folgenden Mindestanforderungen jeweils erfüllen: M 1: Vergleichbare Planungsleistungen, z. B. Sanierungsarbeiten oder Teilneubau im Museumsbau oder in gleichwertigen Kulturgebäuden M 2: Technische Ausrüstung § 53 ff. HOAI: Leistungsphasen 2-7 vollständig er-bracht M 3: Projektabschluss: nicht vor dem 01.01.2015 M 4: Mindestbausumme von EUR brutto 1.000.000 für 1 Projekt (KG 400) M 5: Mindestbausumme von EUR brutto 500.000 für 1 Projekt (KG 400) Hinweis: Referenzen der Projektleitung, die die Mindestanforderungen erfüllen, können auch gleichzeitig die Referenzen der Eignung abbilden. 2. Folgende Mindestanforderungen müssen kumulativ von den einzureichenden Projektreferenzen zusätzlich erfüllt werden: M a): Denkmalgeschützte Bausubstanz M b): Umbau im laufenden Betrieb M c): Technische Ausrüstung § 53 ff. HOAI: Leistungsphasen: 2 – 8 vollständig er- bracht M d): Mit beiden einzureichenden Referenzen müssen die ALG 2-6 insgesamt ein-mal nachgewiesen werden. M e): Erbringung für einen öffentlichen Auftraggeber iSd § 99 GWB. 3. Bitte geben Sie zudem für die eingereichten Projektreferenzen an, ob eine Förderung des Projektes über Bundes, Landes- oder vergleichbare Fördermittel (nach den Vorgaben der RZ-Bau) vorliegt. Falls sich mehrere Unternehmen als Bewerber-/ Bietergemeinschaft bewerben wollen, sind die vorgenannten Unterlagen von allen Mitgliedern einzureichen. Falls sich der Bewerbende oder die Bewerber-/ Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf Unternehmer stützen möchte, sind auch von diesen Unternehmen die erforderlichen Angaben zu machen. Die Unterlagen für die Bewerber-/ Bietergemeinschaft und die Eignungsleiher sind auf dem eVergabe-Portal unter „Anlagen“ hinterlegt und können dort heruntergeladen werden.“

Quelle: eForms-Pflichtangaben der Vergabestelle, erfasst über oeffentlichevergabe.de. Die Angaben werden von der Vergabestelle selbst ausgefüllt — wir prüfen sie nicht auf Richtigkeit.

Vergabe-Ergebnis

👥 Eingegangene Angebote 2

Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Auftragnehmer und ohne Vertragswert veröffentlicht.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung

    Angebote werden eingeholt

  2. Vergabeergebnis Sie sind hier

    Vergabeergebnis veröffentlicht · 31 Tage nach Fristende

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Preiseinschätzung

Basierend auf 5.422 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 101.235 €
Median 237.294 €
Oberes Quartil 577.923 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Stammdaten
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Mittel
Auftraggeber Sprinkenhof GmbH
Standort Hamburg, Hamburg
Veröffentlicht 22.05.2024
CPV-Code 71300000
Architektur und Ingenieurwesen (Was ist das?)
Angebote 2
⚠ dünner Wettbewerb (Ø 4,0 in der Branche) (?)
Erfüllungsort Hamburg

Vergabe-Status (?)
Verfahren beendet ohne Vergabe: Alle Angebote ausgeschlossen

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 229.911 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 90.941 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -3%
KMU-Bieteranteil 37%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Hamburg
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Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen , Hamburg

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 3/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragnehmer · Zuschlagswert

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