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Schülerbeförderung von Grundschülern für die Gemeinde Hohenbrunn
Gemeinde Hohenbrunn · Hohenbrunn · Bayern · Kommunaler Auftraggeber
Angebote bis 11.06.2026, 11:01 Uhr (heute!)
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Beschreibung
Gegenstand des Verkehrsvertrages ist die Durchführung der Beförderungsleistungen, die für die Fahrten zur Beförderung der Schüler der Grundschule Hohenbrunn mit den Schulhäusern in Hohenbrunn und Riemerling mit Gepäck (z.B. Schulranzen, Musikinstrumente) zwischen deren Wohnorten im Gemeindegebiet Hohenbrunn und den Schulorten (und zurück) notwendig sind. Zudem umfassen die Beförderungsleistungen auch wöchentliche Unterrichtsfahrten zwischen den Schulstandorten und dem Schwimmunterricht.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Verkehr & Logistik
Die Gemeinde Hohenbrunn sucht einen Dienstleister für die Schülerbeförderung von Grundschülern.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis nach Wichtigkeit
Auftragssumme brutto in "26-186_Anlage 3 Preisblatt" - Der Bieter mit dem niedrigsten Preis erhält den Zuschlag.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Beschreibung (BT-750-Lot) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister. Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt L124 eine Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister ab (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft). ************ Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) der und geben hierzu die PQ-Nummer an (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft) ************ Auftragsspezifische Einzelnachweise sind von präqualifizierten und nicht präqualifizierten Unternehmen vorzulegen: Mit dem Angebot sind die Teile des Auftrags, die als Unteraufträge an andere Unternehmen vergeben werden sollen, zu benennen (Formblatt L235).
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Eigenerklärung in Ergänzung zum Formblatt L 124 Der Bieter verpflichtet sich, unmittelbar nach Zuschlagserteilung folgende Versicherungen in gültiger Form nachzuweisen: • Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von o 5.000.000 € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden • Kfz-Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von o mindestens 100.000.000 € je Schadensereignis, o davon maximal 15.000.000 € je geschädigter Person Bitte füllen Sie hierzu das Formblatt "26-186 weitere besondere Eignungsanforderungen" aus.
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Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)
Umsatz des Unternehmens pro Jahr der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen ab (für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft) weitere Eigenerklärungen gemäß Formblatt L124 Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) der und geben hierzu die PQ-Nummer an (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft) Nimmt der Bieter/Bewerber in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unter-nehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt L236) ab-zugeben.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Werkzeuge, Anlagen, technische Ausrüstung
Eigenerklärung in Ergänzung zum Formblatt L 124 Zusätzliche Anforderungen an den Fuhrpark Der Bieter bestätigt, • dass ausschließlich Fahrzeuge mit gültiger Hauptuntersuchung gemäß BO Kraft eingesetzt werden, • dass alle eingesetzten Fahrzeuge jederzeit den Anforderungen der StVZO und der BO Kraft entsprechen, • dass eine hinreichende Anzahl geeigneter Fahrzeuge für die ordnungsgemäße Leistungserbringung zur Verfügung steht, • dass ein geeignetes Ersatzfahrzeug innerhalb von maximal 30 Minuten bereitgestellt werden kann. Bitte füllen Sie hierzu das Formblatt "26-186 weitere besondere Eignungsanforderungen" aus.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Eigenerklärung in Ergänzung zum Formblatt L 124 Fahrerbezogene Genehmigungen und Qualifikationen Der Bieter bestätigt, dass das eingesetzte Fahrpersonal: • über eine gültige Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (§ 48 FeV) verfügt, • im Besitz eines gültigen Personenbeförderungsscheins ist, • über ausreichende Orts- und Streckenkunde verfügt, • sämtliche Genehmigungen und Qualifikationen über die gesamte Vertragslaufzeit aufrechterhält. Bitte füllen Sie hierzu das Formblatt "26-186 weitere besondere Eignungsanforderungen" aus.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Eigenerklärung in Ergänzung zum Formblatt L 124 Sprachliche Mindestanforderungen Der Bieter bestätigt, dass sämtliche gegenüber dem Auftraggeber und den Schülerinnen und Schülern eingesetzten Mitarbeiter: • die deutsche Sprache mindestens auf dem Sprachniveau B1 beherrschen, • sich mit den beförderten Grundschulkindern verständigen können, • insbesondere Fragen verstehen und beantworten können. Bitte füllen Sie hierzu das Formblatt "26-186 weitere besondere Eignungsanforderungen" aus.
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Technische Fachkräfte (Ausführung)
Eigenerklärung in Ergänzung zum Formblatt L 124 Besondere persönliche Eignung des eingesetzten Fahrpersonals Der Bieter bestätigt, dass das zur Leistungserbringung eingesetzte Fahrpersonal • für die Beförderung von Grundschulkindern geeignet ist, • über eine unvoreingenommene, respektvolle und kindgerechte Grundeinstellung verfügt, auch gegenüber Kindern o mit Migrationshintergrund, o mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen, • körperlich in der Lage ist, Schülerinnen und Schüler bei Bedarf beim Ein- und Ausstieg zu unterstützen, • nicht einschlägig vorbestraft ist, insbesondere nicht wegen o Sexual-, o Drogen- oder o Körperverletzungsdelikten. Bitte füllen Sie hierzu das Formblatt "26-186 weitere besondere Eignungsanforderungen" aus.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
- Frist 11.06.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Vergabeergebnis
Angebotsfrist läuft noch
0 Veröffentlichungen
Preiseinschätzung
Basierend auf 1.532 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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