IT-Erstausstattung Pharmazie
KI Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sucht die Erstausstattung einer Pharmazie mit diverser IT-Hardware.
ekom21 - KGRZ Hessen · Gießen · Hessen · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
Bieter-Übersicht: 81 Angebote eingegangen, 9 Bieter namentlich publiziert — im Vergabeergebnis werden üblicherweise nur die Auftragnehmer genannt.
Der Ausschreibungsgegenstand umfasst die Beschaffung von Multimediatechnik in einzelnen Lose sowie in verschiedenen Produktklassen und Produktausprägungen mit weiteren ergänzenden Vertragsleistungen für die ekom21 - KGRZ Hessen und Kommunale Informationsverarbeitung Thüringen GmbH (KIV Thüringen GmbH).
Der Auftraggeber hat dieses Verfahren mehrfach aktualisiert — chronologisch, neueste zuerst.
Vergabeunterlagen in der Version 11 verfügbar, Angebotsfrist wurde verlängert und Eignungskriterien zu den Musteranlagestandorte angepasst.
Vergabeunterlagen in der Version 10 verfügbar
Angebotsfrist verlängert
Die Vergabeunterlagen sind in der Version 8 verfügbar.
Die Vergabeunterlagen sind in der Version 7 verfügbar.
Die Vergabeunterlagen sind in der Version 6 verfügbar und Anpassung der Zeritifizierung.
Die Vergabeunterlagen sind in der Version 5 verfügbar.
Vergabeunterlagen in der Version 4 sind verfügbar und weiterhin ist ein Partnerstatus (siehe Erfassungsformular "Erklärung zum Partnerstatus").
Vergabeunterlagen in der Version 3 verfügbar
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
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53 von 81 Angeboten kamen von kleinen oder mittleren Unternehmen (65 %)
Es gilt das Recht des Landes Hessen und Thüringen.
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Wertungspreis
siehe Vergabeunterlagen
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siehe Vergabeunterlagen
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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12 Veröffentlichungen
Auftrag wurde zugeschlagen · 112 Tage nach Fristende
1 Veröffentlichung
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KI Die Ausschreibung betrifft die Miete von Laser-Multifunktionsgeräten für Abteilungen.
KI Gesucht wird ein Generalunternehmer für die Lieferung, Installation und Serviceerbringung von LAN-, Rack- und x86-Server-Komponenten für das Rechenzentrum der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg.
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