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Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen des Masterplan Solarcity
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe · Berlin · Berlin · Landesbehörde
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Beschreibung
Der Masterplan Solarcity als Maßnahme treibt den Ausbau der Photovoltaik in Berlin voran. Mit diesem Auftrag sollen Workshops und Veranstaltungen sowie die Öffentlichkeitsarbeit des Masterplan Solarcity abgedeckt werden. Workshops und Veranstaltungen sollen auf methodisch hochwertige Weise Innovationen, Vorgehen und Hürden im Photovoltaikausbau vermitteln und zum besseren Austausch zwischen Partner:innen des Masterplan Solarcity beitragen. Die Digitale Öffentlichkeitsarbeit soll Vorzüge von Photovoltaikanlagen an Unternehmen vermitteln.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Beratung & Dienstleistungen
Auftrag zur Durchführung von Workshops, Veranstaltungen und digitaler Öffentlichkeitsarbeit für den Masterplan Solarcity Berlin mit geschätztem Wert von ca. 312.620 EUR.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Lose im Detail
Dieses Verfahren ist in 2 Lose unterteilt — mit unterschiedlichen Auftragswerten je Los. Achten Sie auf das jeweilige Los, die Sie bearbeiten.
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Los 1 VeranstaltungenGeschätzter Wert 103.255 €
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Los 2 ÖffentlichkeitsarbeitGeschätzter Wert 209.365 €
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 50 %
Näheres s. Verfahrensbedingungen
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3 Qualität des Personals (Grundlage für die Bewertung: Vorstellung des Personals) 20 %Qualität
Näheres s. Verfahrensbedingungen
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung: Die Bietenden müssen nachweisen, dass sie eine Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit einem Versicherungswert in Höhe von mindestens 500.000 € pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden abgeschlossen haben. Sollte keine entsprechende Versicherung vorhanden sein, kann der Bewerber verbindlich erklären, im Fall der Auftragserteilung eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen unverzüglich abzuschließen. Handelt es sich bei den Bietenden um Bietergemeinschaften müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft eine Betriebs- und Berufshaftpflichtversicherung haben.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Qualitätsmanagement
Bewerber-/Bietergemeinschaft: Im Falle einer Bietergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen. "Wirt-238“ Erklärung der Bieter-/Bewerbergemeinschaft ist zu verwenden. Eignungsleihe: Ein Bewerber/Bieter kann im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn sie oder er nachweist, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit kann ein Bewerber/Bieter die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Im Übrigen gelten die Regelungen des § 47 VgV. Die Vordrucke "Wirt-124 EU“ (Eigenerklärung zu Ausschlussgründen-EU), "Wirt-235“ (Unteraufträge, Eignungsleihe) und „Wirt-236“ (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer) müssen ggf. ausgefüllt werden. Unteraufträge: Im Falle einer beabsichtigten Unterauftragsvergabe ist diese im Teilnahmeantrag bzw. Angebot mit Hinweis auf den Leistungsbestandteil, der als Unterauftrag vergeben werden soll, sowie (soweit möglich) unter Benennung des Unterauftragnehmers anzuzeigen. Die Benennung des Unterauftragnehmers hat spätestens zum Zeitpunkt des Beginns der Auftragsausführung mindestens in Textform (bspw. E-Mail) zu erfolgen. In der Angebotsphase werden Bietende ggf. bereits vor Zuschlagserteilung aufgefordert, etwaige Unterauftragnehmer zu benennen. Im Übrigen gelten die Regelungen des § 36 VgV. Die Vordrucke "Wirt-124 EU“ (Eigenerklärung zu Ausschlussgründen -EU), "Wirt-235“ (Unteraufträge, Eignungsleihe) und „Wirt-236“ (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer) müssen ggf. ausgefüllt werden.
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Qualitätsmanagement
Eigenerklärung zu Ausschlussgründen (Wirt-124 oder EEE), dass keiner der in den §§ 123, 124 GWB aufgeführten Ausschlusstatbestände erfüllt ist, ggf. auch von Mitgliedern Bewerber-/Bietergemeinschaft und Unterauftragnehmern.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Die Bietenden müssen genau drei Referenzen über Leistungen einreichen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Handelt es sich bei den Bietenden um Bietergemeinschaften sind drei Referenzen der Bietergemeinschaft vorzulegen. Von diesen Leistungen muss mindestens eine durch eine Stadtverwaltung oder durch ein anderes Bundesland beauftragt worden sein. Die Leistungen müssen in den letzten drei Jahren erbracht worden sein. Die Seitenzahl darf je Referenz eine DIN A 4-Seite, Schriftgröße 11, nicht überschreiten. Werden mehr als drei Referenzen eingereicht, wird die Eignung nur anhand von drei Referenzen bewertet. Die Referenzen können für die beiden Lose identisch sein. Aus den Referenzen soll Folgendes hervorgehen: • Auftraggeber:in, • Auftragswert, • die wesentlichen Aufgaben an, die Sie im Rahmen des Auftrags erfüllt haben, • Projektlaufzeit.
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Anzahl Führungskräfte (Jahresdurchschnitt)
Kurzdarstellung des Unternehmens (nicht mehr als fünf DIN-A-4-Seiten, Schriftgröße 11, Seiten, die darüber hinaus gehen, werden nicht beachtet) – im Falle einer Bietergemeinschaft aller Mitglieder (auch hier darf der Umfang von fünf DIN-A-4-Seiten, Schriftgröße 11, nicht überschritten werden). Das Unternehmen wird als leistungsfähig zur Auftragserfüllung eines Loses angesehen, wenn es (auch das Konsortium insgesamt) mindestens drei Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) zur Bewerbung auf eines der Lose, sowie vier Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) zur Bewerbung auf beide Lose beschäftigt. Es sind mindestens Angaben zu machen zu: • Tätigkeitsschwerpunkten und Kompetenzen, • Organisation (Organigramm), • Anzahl der Beschäftigten, • Rechtsform, • Hauptsitz und weiteren Standorten
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Erfüllen Sie diese Anforderungen?
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil prüfen wir Ihre Eignung gegen diese Anforderungen — und gegen jede neue Ausschreibung. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
Geschätzter Wert 312.620 €1 Veröffentlichung
- Frist 08.04.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen · 70 Tage nach Fristende
Auftragnehmer (2) EUMB Pöschk · tippingpoints GmbHZuschlagswert 241.035 €1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 72 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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