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SYS_635/26 - Werksinstandhaltung von Systemen TPz Fuchs A8 W86
HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbH · Bonn · Nordrhein-Westfalen
Angebote bis 06.11.2026, 12:00 Uhr (noch 16 Tage)
Beschreibung
Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzung im Zeitraum vom 01.01.2028 bis 31.12.2030 des Systems TPz Fuchs A8 in der Instandhaltungsstufe 4 mit folgenden Materialnummern (NSN): 123710631 123710644 123710640 123789724 123710629 123825028 123789722 123842155 123825032 123825033 123825023 123824972 123861273 123922781 123939203 123939176 123939205 124031589
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Verteidigung & Sicherheit
Das Wichtigste auf einen Blick
- Gegenstand ist die Werksinstandhaltung von Systemen TPz Fuchs A8 mit spezifischen Materialnummern.
- Die Rahmenvereinbarung läuft vom 01.01.2028 bis 31.12.2030.
- Die Instandsetzung erfolgt auf der Instandhaltungsstufe 4.
- Erfüllungsort ist das Werk des Auftragnehmers.
- Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.
Die Ausschreibung betrifft die Werksinstandhaltung von Systemen des Typs TPz Fuchs A8 für den Zeitraum 2028-2030.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
Mindestens 3 Bewerber
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Handelsregister
SYS - Handelsregisterauszug (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Vorlage (Kopie) eines Handelsregisterauszuges oder eines vergleichbaren Nachweises. (nicht älter als ein Jahr)
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
SYS - Haftpflicht 10/20 Mio. (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Vorlage einer Versicherungspolice in Kopie über den Abschluss einer Haftpflichtversicherung (industrieübliche Betriebshaftpflicht sowie eine Umwelthaftpflichtversicherung), deren Höhe jeweils 10 Mio. EUR pro Schadensfall für Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der Schadensereignisse jedoch 20 Mio. EUR pro Jahr nicht unterschreitet.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Qualitätsmanagement
SYS - Anlage 1a - kaufmännischer Teil (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): 1.) Eigenerkl. d. Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe i.S.d. in §§ 23 und 24 VSVgV genannten Gesetze gegen Ihn vorliegen und dass die für den Bewerber geltenden für allgemeinverbindlich erklärten tarifvertraglichen Bestimmungen beachtet werden. 2.) Eigenerkl. d. Bewerbers, dass keine Geldbußen nach dem LkSG (Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz) oder nach vergleichbaren Vorschriften anderer EU-Mitgliedstaaten gegen das bewerbende Unternehmen oder eine Person verhängt worden sind, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen sind und die für eine angemessene Zeit bis zur nachgewiesenen Selbstreinigung nach § 125 GWB zu einem Ausschluss von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren gemäß § 22 LkSG berechtigen. 3.) Eigenerkl., dass der Bewerber seinen Arbeitnehmern, die unter den Geltungsbereich des Mindestlohngesetzes (MiLoG) fallen, mindestens den gesetzlichen Mindestlohn nach MiLoG dauerhaft und rechtzeitig zahlt und die weiteren Pflichten aus dem MiLoG, insbesondere die Aufzeichnungspflichten, einhält. Auf Verlangen weist der Bieter die Einhaltung dieser Pflichten nach. 4.) Eigenerkl., dass der Bewerber für den Fall, dass er sich zur Erfüllung der dienst- oder werkvertraglichen Verpflichtungen eines oder mehrerer Nachunternehmer bedient, diese ebenfalls zur Zahlung des gesetzlichen vorgegebenen Mindestlohns und zur Einhaltung aller sonstigen Pflichten nach dem MiLoG vertraglich verpflichtet. Soweit der Nachunternehmer im Zuge seiner eingegangenen Verpflichtungen seinerseits weitere Nachunternehmer mit Dienst- oder Werkvertragsleistungen beauftragt, hat er sicherzustellen, dass auch diese Nachunternehmer entsprechend verpflichtet werden. 5.) Eigenerkl., dass der Bewerber sämtliche Kosten übernimmt, die aufgrund der Inanspruchnahme durch Dritte wegen der Verletzung des MiLoG durch den Bieter selbst oder ein durch ihn beauftragten Nachunternehmer entstehen. 6. Eigenerkl. des Bewerbers, dass er sich bereit erklärt eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10% des Auftragswertes vorzulegen, wenn der Bonitätsindex der Kreditreform während der Vertragslaufzeit über 250 Punkten liegt. Die Vertragserfüllungsbürgschaft ist auch dann vorzulegen, wenn ein gleichwertiger Bonitätsnachweis eine Verschlechterung von "guter Bonität" zu "mittlerer Bonität" aufweist. 7.) Eigenerkl. d. Bewerbers, dass er im Falle der Beauftragung zur Auftragsdurchführung bei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades "VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD)" die Bestimmungen des "Merkblatt für die Behandlung vom Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)" einhält, sofern der Leistungsgegenstand diesem Geheimhaltungsgrad unterliegt. Die Anlage 1f zum VS-NfD-Merkblatt ist der Vergabestelle der HIL GmbH bei Abgabe eines Teilnahmeantrags ausgefüllt vorzulegen. 8.) Eigenerkl. d. Bewerbers, dass im Falle der Beauftragung bei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades "VS-VERTRAULICH" oder höher die Bereitschaft besteht ein Sicherheitsbescheid des BMWi oder einer vergleichbaren ausländischen EU-Behörde vor zulegen sowie die Bereitschaft, das einzusetzende Personal für den Geheimhaltungsgrad VS-VERTRAULICH oder höher bzw. NATO Confidential oder höher überprüfen zu lassen. Der Bewerber wird das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie herausgegebene "Handbuch für den Geheimschutz in der Wirtschaft (Geheimschutzhandbuch)" sowie die Bestimmungen der Zentralrichtlinie A-1130/1 "Militärische Sicherheit in der Bundeswehr" in der jeweils neusten Fassung beachten. 9.) Eigenerkl. d. Bewerbers, dass er im Falle der Beauftragung zur Auftragsdurchführung nach den Bestimmungen des KrWaffKontrG, des AWG bzw. Dual Use-Verordnung den Nachweis der Genehmigung des BAFA oder einer vergleichbaren ausländischen Behörde erbringt, Waffen zu lagern, instand zu setzen, zu transportieren, ein bzw. auszuführen und / oder durchzuführen, des AWG vorlegen werden, sowie Systeme/ Waffen und Baugruppen nach den Bestimmungen des KfWaffKontrG/AWG dokumentiert. 10.) Eigenerkl. d. Bewerbers, dass er im Falle der Beauftragung zur Auftragsdurchführung über einen eigenen Leitwegkode BAAINBw (entspricht "Dienststellennummer" der Firma im Bundeswehrsystem) verfügen wird. 11.) Eigenerkl. d. Bewerbers, dass er im Falle der Beauftragung zur Auftragsdurchführung an das Zentrale Bundeseigene Lager (ZEBEL) angebunden ist. 12.) Eigenerkl. d. Bewerbers, dass er im Falle der Beauftragung zur Auftragsdurchführung für die Abwicklung der Verträge und die Durchführung der Aufträge nur Personal vorsieht, welches die Deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht. 13.) Eigenerkl. d. Bewerbers, dass er im Falle der Beauftragung zur Auftragsdurchführung über eine zur Entgegennahme und Auslieferung des Materials geeignete Betriebsstätte in Deutschland verfügt. - Kopie des aktuellen Handelsregisterauszugs oder vergleichbar (nicht älter als ein Jahr) - Vorlage der Vollmacht eines Bevollmächtigten (nur bei Bietergemeinschaften) - Kopie Ihres aktuellen Versicherungsschutzes (industrieübliche Betriebshaftpflicht sowie eine Umwelthaftpflichtversicherung) in Höhe von 10 Mio. EUR pro Schadensfall für Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der Schadensereignisse jedoch 20 Mio. EUR pro Jahr. - Vorlage der Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 (Anlage 1e) - Vorlage VS-NfD-Merkblatt (Anlage 1f)
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Qualitätsmanagement
SYS - Anlage 1b - technischer Anteil (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): 1.) Eigenerklärung des Bewerbers über den Besitz der Herstellereigenschaft für die in diesem Verfahren ausgeschriebenen Systeme/ Geräte, oder Eigenerklärung des Bewerbers, dass eine Zertifizierung zur Instandhaltung der in diesem Verfahren ausgeschriebenen Systeme/ Geräte aufgrund einer erfolgreich durchgeführten Probeinstandsetzung durch eine behördliche Stelle, den Auftraggeber oder den Hersteller erfolgt ist. (Der entsprechende Nachweis (z.B. IRV BAAINBw, Standortrahmenvertrag, Beauftragungen durch Logistische Steuerstellen. HIL-Rahmenvertrag) ist vorzulegen, 2. Eigenerklärung des Bewerbers, dass das von Ihm für die Instandsetzungsdurchführung vorgesehene Personal über eine mindestens vierjährige qualifizierte Berufserfahrung in der Werksinstandsetzung von Systemen/ Geräten verfügt. 2.) Eigenerklärung des Bewerbers, über den Besitz einer aktuellen, gerätebezogenen Instandsetzungsdokumentation auf Basis Arbeitsvorgangsebene, die zur sach- und fachgerechten Durchführung einer Hauptinstandsetzung (IHS 4) und zur Herstellung des Zustandskodes E0 und V0 (das Produkt ist für den vorgesehenen Verwendungszweck uneingeschränkt und ohne festgestellte Mängel verwendbar. Die Sicherheit der Benutzer oder Dritter ist nicht beeinträchtigt) geeignet ist. Diese Erklärung schließt die Dokumentation für die durch Ihn selbst instand zu setzenden Baugruppen mit ein. 3.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass alle zur Instandhaltung in der Instandhaltungsstufe 4 benötigten systembezogenen Sonderwerkzeuge, Vorrichtungen, sowie Mess- und Prüfmittel im gebrauchsfähigen Zustand im Besitz sind und ausschließlich kalibrierte Mess- und Prüfmittel eingesetzt werden. Die gültige Kalibrierung muss jederzeit nachweisbar (Kalibrierschein) und am betreffenden Mess-/ Prüfmittel ersichtlich sein (z.B. Prüfplakette). 4.) Eigenerklärung des Bewerbers, über den Besitz einer Schweißqualifikation in Form einer DIN 2303-Zertifizierung, die, wenn erforderlich (Panzerungsfunktion), neben dem Q2-Anteil auch den Q3-Anteil beinhaltet (jeweils ausgestellt durch eine akkreditierte Gesellschaft). 5.) Eigenerklärung des Bewerbers, über den Besitz aller sonstigen gerätebezogenen Nachweise, die zur Durchführung der Instandhaltung gesetzlich vorgeschrieben sind (z.B. Nachweise gem. den berufsgenossenschaftlichen Vorgaben oder der Zertifizierung nach Druckgeräterichtlinie) 6.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass er gemäß den logistischen Vorgaben der Bundeswehr bei katalogisierten Artikeln (Versorgungsnummer der Bundeswehr), bei denen auch der Bund verpflichtend Originalersatzteile fordert, für die Erbringung der vertraglichen Leistung unter Beachtung der logistischen Vorgaben des Bundes ausschließlich derartige Originalersatzteile verbauen wird. Die im folgenden aufgeführten Nachweise werden der Anlage 1b in der geforderten Form durch den Bewerber beigefügt: - Kopie der Zertifizierung durch den Hersteller, den Auftraggeber oder eine behördliche Stelle(falls zutreffend)
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Qualitätsmanagement
SYS - Anlage 1c - QM Anteil (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): 1.) Eigenerklärung, dass der Bewerber die geforderte NATO-Qualitätssicherungsrichtlinie AQAP 2131:2017 uneingeschränkt einhalten und anwenden wird. Die im folgenden aufgeführten Nachweise werden der Anlage 1c in der geforderten Form durch den Bewerber beigefügt: - Kopie eines aktuellen und für den Auftragsgegenstand gültigen DIN EN ISO Zertifikats 9001:2015 oder eines vergleichbaren oder höherwertigen Zertifikats (jeweils ausgestellt durch eine akkreditierte Gesellschaft). Oder nutzen Sie den Link zu den Vergabeunterlagen: https://vergabe.hilgmbh.de/VMPSatellite/notice/CXT6YYDDY6S0XF5Q/documents
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
SYS - Kopie der Zertifizierung durch eine behördliche Stelle, den Auftraggeber oder den Hersteller (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Vorlage des Nachweises in Kopie über eine Zertifizierung zur Instandhaltung der in diesem Verfahren ausgeschriebenen Systeme / Geräte durch eine behördliche Stelle, dien Auftraggeber oder den Hersteller für die ausgeschriebenen Systeme/ Geräte. Ein entsprechender Nachweis wäre z.B. IRV BAAINBw, Standortrahmenvertrag, Beauftragungen durch Logistische Steuerstellen, Instandsetzungsrahmenvertrag.
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Nachunternehmer-Anteil
SYS - Anlage 1d - UAN (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Die Anlage 1d - 'Unterauftragnehmer' ist nur bei Beauftragung von Unterauftragnehmer anzugeben. Eigenerklärung des Bewerbers;. 1.) dass keine Ausschlussgründe i.S.d. in §§ 23 und 24 VSVgV genannten Gesetze gegen Ihn vorliegen. 2.) über den Besitz der Herstellereigenschaft für die in diesem Verfahren ausgeschriebenen Systeme/ Geräte, o. dass eine Zertifizierung zur Instandhaltung der in diesem Verfahren ausgeschriebenen Systeme/ Geräte aufgrund einer erfolgreich durchgeführten Probeinstandsetzung durch eine behördliche Stelle, den Auftraggeber oder den Hersteller erfolgt ist. (Der entsprechende Nachweis (z.B. IRV BAAINBw, Standortrahmenvertrag, Beauftragungen durch Logistische Steuerstellen. HIL-Rahmenvertrag) ist vorzulegen, (Jeweils bezogen auf den vom UAN zu erbringenden Leistungsanteil) 3.) dass das von Ihm für die Instandsetzungsdurchführung vorgesehene Personal über eine mindestens vierjährige qualifizierte Berufserfahrung in der Werksinstandsetzung von Systemen/ Geräten verfügt. (Jeweils bezogen auf den vom UAN zu erbringenden Leistungsanteil) 4.) über den Besitz einer aktuellen, gerätebezogenen Instandsetzungsdokumentation auf Basis Arbeitsvorgangsebene, die zur sach- und fachgerechten Durchführung einer Hauptinstandsetzung (IHS 4) und zur Herstellung des Zustandskodes E0 und V0 (das Produkt ist für den vorgesehenen Verwendungszweck uneingeschränkt ohne festgestellte Mängel verwendbar. Die Sicherheit der Benutzer oder Dritter ist nicht beeinträchtigt) geeignet ist. Diese Erklärung schließt die Dokumentation für die durch Ihn selbst instand zu setzenden Baugruppen mit ein. (Jeweils bezogen auf den vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungsanteil.) 5.) dass alle zur Instandhaltung in der Instandhaltungsstufe 4 benötigten systembezogenen Sonderwerkzeuge, Vorrichtungen, sowie Mess- und Prüfmittel im gebrauchsfähigen Zustand im Besitz sind und ausschließlich kalibrierte Mess- und Prüfmittel eingesetzt werden. Die gültige Kalibrierung muss jederzeit nachweisbar (Kalibrierschein) und am betreffenden Mess-/ Prüfmittel ersichtlich sein (z.B. Prüfplakette). (Jeweils bezogen auf den vom UAN zu erbringenden Leistungsanteil) 6.) über den Besitz einer Schweißqualifikation in Form einer DIN 2303-Zertifizierung, die, wenn erforderlich (Panzerungsfunktion) neben dem Q2-Anteil auch den Q3-Anteil beinhaltet. (jeweils ausgestellt durch eine akkreditierte Gesellschaft) (Jeweils bezogen auf den vom UAN zu erbringenden Leistungsanteil) 7.) über den Besitz aller sonstigen gerätebezogenen Nachweise, die zur Durchführung der Instandhaltung gesetzlich vorgeschrieben sind (z.B. Nachweise gem. den berufsgenossenschaftlichen Vorgaben oder der Zertifizierung nach Druckgeräterichtlinie) (Jeweils bezogen auf den vom UAN zu erbringenden Leistungsanteil.) 8.) dass er gemäß den logistischen Vorgaben der Bundeswehr bei katalogisierten Artikeln (Versorgungsnummer der Bundeswehr), bei denen auch der Bund verpflichtend Originalersatzteile fordert, für die Erbringung der vertraglichen Leistung unter Beachtung der logistischen Vorgaben des Bundes ausschließlich derartige Originalersatzteile verbauen wird. (Jeweils bezogen auf den vom UAN zu erbringenden Leistungsanteil.) 9.) dass der Bewerber die geforderte NATO-Qualitätssicherungsrichtlinie AQAP 2131:2017 uneingeschränkt einhalten und anwenden wird. 10.) dass er im Falle der Beauftr. z. Auftragsdurchführung bei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades "VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD)" die Bestimmungen des "Merkblatt für die Behandlung vom Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)" einhält, sofern der Leistungsgegenstand diesem Geheimhaltungsgrad unterliegt. Die Anlage 1f zum VS-NfD-Merkblatt ist der Vergabestelle der HIL GmbH bei Abgabe eines Teilnahmeantrags ausgefüllt vorzulegen. 11.) dass im Falle der Beauftragung bei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades "VS-VERTRAULICH" oder höher die Bereitschaft besteht ein Sicherheitsbescheid des BMWi oder einer vergleichbaren ausländischen EU-Behörde vor zulegen sowie die Bereitschaft, das einzusetzende Personal für den Geheimhaltungsgrad VS-VERTRAULICH oder höher bzw. NATO Confidential oder höher überprüfen zu lassen. Der Bewerber wird das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie herausgegebene "Handbuch für den Geheimschutz in der Wirtschaft (Geheimschutzhandbuch)" sowie die Bestimmungen der Zentralrichtlinie A-1130/1 "Militärische Sicherheit in der Bundeswehr" in der jeweils neusten Fassung beachten. 12. dass der Bewerber die notwendigen Genehmigungen, insb. nach dem KrWaffKontrG, AWG o./u. der Dual-Use-Verord. in der jew. gültigen Fassung vorhalten, die für den Umgang mit Rüstungsgütern und Kriegswaffen notwendig sind. Auf Verlagnen sind diese dem AG vorzulegen. (Jeweils bezogen auf den vom UAN zu erbringenden Leistungsanteil.) Folgende Nachweise werden der Anlage 1d in der geforderten Form beigefügt: - Kopie des aktuellen Handelsregisterauszugs oder vergleichbar (nicht älter als ein Jahr), - Kopie der Zertifizierung durch eine behördliche Stelle, den Auftraggeber oder den Hersteller (falls zutreffend), - Kopie eines aktuellen Zertifikats DIN EN ISO 9001:2015 oder eines vergleichbaren oder höherwertigen Zertifikats (jeweils ausgestellt durch eine akkreditierte Gesellschaft oder Stelle).
Weitere Anforderungen
-
Qualitätsmanagement-Zertifikat (unabhängige Stelle)
SYS - DIN EN ISO Zertifizierung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Vorlage des Nachweises über eine aktuelle und für den Auftragsgegenstand gültigen Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 oder eines vergleichbaren oder höherwertigen Zertifikates (jeweils ausgestellt durch eine akkreditierte Gesellschaft).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
-
Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Bitte beachten Sie die Regelungen des § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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