AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug
Deutschland – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – Schmellerwiese - Sanierung Spielplatz- und Sportbereich, Fleischerstraße, München Objektplanung gem. Par. 39 HOAI, LP1 -9
Stammdaten
- Auftraggeber
- Landeshauptstadt München, Baureferat
- Veröffentlicht
- 23.02.2024
- Frist (Submission)
- 26.03.2024
- Notice-Typ
- Ausschreibung
- Verfahrensart
- Offenes Verfahren
- CPV-Code
- 71000000 — Architektur und Ingenieurwesen
- Branche
- Verkehr & Logistik
Beschreibung
Die Schmellerwiese ist eine öffentliche Grünfläche im Schlachthofviertel, im Stadtbezirk 2 Ludwigsvorstadt – Isarvorstadt, Ecke Fleischer-/Ruppertstraße. Sie ist rechteckig und ist umseitig von Straßen umgeben. Die Fläche ist mit altem Baumbestand und Heckenstrukturen bestanden. Die Ausstattungsgegenstände und Beläge der Schmellerwiese sind schon in die Jahre gekommen. Die Landeshauptstadt München möchte dem Wunsch der Bürger und Bürgerinnen nachkommen und die Schmellerwiese aufwerten. Im Zuge dessen soll eine Generalsanierung stattfinden. Im südlichen Teil der Schmellerwiese befindet sich eine Skateanlage, welche im Ist-Zustand nicht mehr nutzbar ist, ob zukünftig eine Skateanlage vorgesehen werden kann ist planerisch zu prüfen. Vorstellbar wäre auch eine Nutzungsänderung durch z.B.Tischtennis/Calisthenics/Boulder/niederschwelliges Sportangebot oder andere Angebote. Der bestehende Bolz-/Streetballplatz muss in seiner Lage erhalten bleiben. Dem Sport gerecht werdenden Aufenthaltsbereich soll ergänzt werden. Im nördlichen Bereich der Schmellerwiese befindet sich ein Klein- und Schulkinderbereich, mit Klettergerüst mit Tunnelrutsche sowie einzelne stehende Spielgeräte und ein Wasserspiel. Dieser Bereich soll neu gestaltet werden. Im westlichen Teil der Schmellerwiese befindet sich ein Bereich mit Tischtennisplatten, Schachspiel und Sitzgelegenheiten. Auch dieser Bereich soll aufgewertet werden und zukünftig multifunktional für verschiedene Altersgruppen nutzbar sein. Der vor Ort bestehende Jugendunterstandscontainer ist in die Neuplanung zu integrieren. Umlaufend ist die Grünanlage mit einer bestehenden Mauer/Zaun umschlossen. Der Sanierungsbedarf ist in der Planung zu prüfen. Die zu über planenden Flächen sind so zu gestalten, dass ein größtmöglicher Spielwert mit vielen Bewegungsabläufen geschaffen wird. Die Spielbereiche sind inklusiv und gendergerecht zu gestalten. Auf den Erhalt der Bestandsbäume wird sehr viel Wert gelegt. Im Rahmen der LPH2 wird es eine Kinder- und Jugendbeteiligung geben, dessen Ergebnis in der Planung zu berücksichtigen ist. Diese Anregungen sind in Abstimmung mit dem Baureferat Gartenbau in der Planung zu integrieren. Die Maßnahme muss bis zum Sommer 2027 abgeschlossen sein.
Verfahrens-Bedingungen
- Bindefrist
- 60 Tage
Verfahrensverlauf — alle 2 Veröffentlichungen
- Ausschreibung · Frist: 26.03.2024
- Vergabeergebnis