AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug
Deutschland – Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen – Landkreis Fulda, Hochbauliche Realisierungs- und freiraumplanerische Realisierungs- und Ideenwettbewerb Neubau Empfangsgebäude Wasserkuppe
Stammdaten
- Auftraggeber
- Kreisausschuss des Landkreises Fulda - Zentrale Vergabestelle
- Veröffentlicht
- 24.02.2025
- Notice-Typ
- Ausschreibung
- Verfahrensart
- Nicht offenes Verfahren
- CPV-Code
- 71222000 — Architektur und Ingenieurwesen
- Branche
- Fahrzeuge & Fuhrpark
Beschreibung
Haus der offenen Fernen - Neubau Empfangsgebäude Wasserkuppe mit Neugestaltung Umfeld und Eingangsbereiche Gegenstand des Wettbewerbs ist der nichtoffene hochbauliche Realisierungs- und freiraumplanerische Realisierungs- und Ideenwettbewerb "Neubau Empfangsgebäude Wasserkuppe", bestehend aus einem Teil Hochbau sowie der angrenzenden Freianlagen. Das Verfahren wird als anonymer, nichtoffener, einphasiger Realisierungs- und Ideenwettbewerb durchgeführt. Die Zahl der Teilnehmenden des Wettbewerbs ist auf 15 begrenzt. Der Landkreis Fulda plant auf der Wasserkuppe ein Gebäude mit Empfangscharakter zu errichten, in dem Räumlichkeiten für das Biosphärenreservat Rhön (BRR), die Rhön GmbH und die Bergwacht vorgesehen sind. In diesem Zug sollen auch Ideen für den südlichen Freibereich entwickelt werden. Die Wasserkuppe als höchste Erhebung der Rhön und als "Berg der Flieger" überregional bekannt, steht vor einem neuen Entwicklungsschritt. Als eine der Umsetzungen des Masterplans von 2012, in dem Konzepte für eine zukunftsfähige Nutzung und ein Leitfaden für die Entwicklung der Wasserkuppe erarbeitet wurden, soll nun der Auftaktbereich zu einem attraktiven Ankunfts- und Verweilort gestaltet werden. Anlass dazu ist der Bedarf des Biosphärenreservats Rhön, der Rhön GmbH - Gesellschaft für Tourismus und Markenmanagement und der Bergwacht Hessen (Deutsches Rotes Kreuz) eine zentralee Touristeninformation, einen Wochen- und Genussmarkte, einen Regionalwarenladen, Büros und Projekträume, Veranstaltungsflächen, eine Werkstatt sowie Räumen zum Betrieb der Bergwacht zu errichten. Diese Nutzungen sind derzeit verstreut über verschiedene Gebäude. In einer Machbarkeitsstudie wurden verschiedene Nutzungsmöglichkeiten von Bestandsgebäuden untersucht und ein Raumprogramm erstellt. Dabei hat sich herausgestellt, dass für die geplanten Funktionen der Neubau eines gemeinsamen Empfangsbereiches erforderlich ist. Er ist Gegenstand des vorliegenden Wettbewerbes. Im freiraumplanerischen Teil des Wettbewerbes soll neben dem direkten Gebäudeumfeld in einem Ideenteil auch das südliche Vorfeld mit betrachtet und gestalterisch qualifiziert werden. Dieser Bereich soll zukünftig nur für einen eingeschränkten Besucherkreis sowie dem Segelflugsport vorbehalten und ausschließlich zu diesem Zweck befahrbar sein. Es soll insgesamt ein attraktiver, möglichst verkehrsarmer Aufenthaltsbereich entstehen, welcher der Bedeutung des Ortes gerecht wird und den Besucher willkommen heißt.
Vergabe-Status
- Vergabe-Status
- Vergabeergebnis liegt uns nicht vor
Verfahrensverlauf — alle 2 Veröffentlichungen
- Zuschlag
- Ausschreibung