BIM Planung Bayern Nord - Pegnitz, Mainaschaff, Bad Kissingen und Münchberg
Beschreibung
BIM-Planung STO Neubau Vst Mainaschaff
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftrag umfasst BIM-Planung für Neubau einer Verteilungsstation und weitere Planungsleistungen.
- CPV-Code 71240000 deutet auf Planungsleistungen im Bauwesen hin.
- Auftraggeber ist die DB Station&Service AG.
- Erfahrung mit BIM-Methoden ist wahrscheinlich eine zentrale Anforderung.
Gegenstand der Ausschreibung ist die BIM-Planung für den Neubau einer Verteilungsstation (STO) in Mainaschaff sowie weitere Planungsleistungen in Pegnitz, Bad Kissingen und Münchberg.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (TED EU). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verwandte Bekanntmachungen
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Vertragsänderung Sie sind hier oev
Bestehender Vertrag modifiziert
5 Veröffentlichungen
- 24.02.2025 Original-Veröffentlichung aktuell
- 21.02.2025 2- Um unabhängig von den Schließzeiten des Bahnübergangs den gegenüberliegenden Bahnsteig erreichen zu können, soll hier eine zusätzliche Personenuntrführung mit einer lichten Weite von 2,5m errichtet werden. Am Gleis 1 führt eine geradläufige zweiläufige Treppe parallel zum Zuweg des Bahnsteigs Gleis 1 hinunter zur PU, am Gleis 2 eine zweiläufige viertelgewendelte Treppe. Beide Treppen zweigen jeweils von der zugehörigen Bahnsteigzuwegung ab
- 14.11.2024 3 Die oben genannte und mit dem Nachtrag angebotene Leistung ist für eine Umsetzung der Maßnahme essentiell und ist somit neu zu bearbeiten. Ohne angepasste baubetriebliche Anmeldung werden die Sperrpausen nicht in ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen. Dementsprechend ist die Erbringung der Leistungen dringend notwendig. Da über die Hauptauftragnehmerleistung bereits die Planung im Projekt beauftragt wurde und der AN somit über weitgehende Kenntnisse im Projekt verfügt, entstünden durch einen Auftragnehmerwechsel unausweichlich wirtschaftliche und technische Unannehmlichkeiten im Zuge des weiteren Projektverlaufes. Der baubetriebliche Anmeldeprozess muss in einer Hand bleiben, da die weiteren Anmeldephasen auf die Phase der ehem. IB-Anmeldung aufbauen.
- 12.11.2024 LÄ03 Die oben genannte und mit dem Nachtrag angebotene Leistung ist für eine Umsetzung der Maßnahme essentiell und ist somit neu zu bearbeiten. Ohne angepasste baubetriebliche Anmeldung werden die Sperrpausen nicht in ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen. Dementsprechend ist die Erbringung der Leistungen dringend notwendig. Da über die Hauptauftragnehmerleistung bereits die Planung im Projekt beauftragt wurde und der AN somit über weitgehende Kenntnisse im Projekt verfügt, entstünden durch einen Auftragnehmerwechsel unausweichlich wirtschaftliche und technische Unannehmlichkeiten im Zuge des weiteren Projektverlaufes. Der baubetriebliche Anmeldeprozess muss in einer Hand bleiben, da die weiteren Anmeldephasen auf die Phase der ehem. IB-Anmeldung aufbauen.
- 19.08.2024 LÄ01 Nach Abstimmung zwischen dem Freistaat Bayern und der BEG ist für den Hp Mainaschaff Nord eine neue Variante zu beplanen. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden bereits 3 Varianten zur Vprplanung erarbeitet. Diese neue 4. Variante basiert auf der bereits erarbeiteten Variante 1 mit dem Erhalt des bestehenden Bahnübergangs. Die Prämisse ist, dass zwischen den geplanten Bahnsteigen und dem bestehenden BÜ eine Personenunterführung mit Treppe zu planen ist. Der Zugang zur PU erfolgt ausschließlich über Treppe. Die Barrierefreiheit zu den Bahnsteigen wird über den bestehenden BÜ und den Rampen realisiert.
Preiseinschätzung
Basierend auf 6.647 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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