AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug
Deutschland – Fuhrparkverwaltung – Dienstleistungskonzession für stationsbasiertes Carsharing im öffentlichen Straßenraum in der Landeshauptstadt München
Stammdaten
- Auftraggeber
- Landeshauptstadt München
- Veröffentlicht
- 26.03.2025
- Notice-Typ
- Ausschreibung
- Verfahrensart
- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- CPV-Code
- 50111100 — Reparatur und Instandhaltung
- Branche
- Gesundheitswesen & Medizintechnik
Beschreibung
Dienstleistungskonzession für stationsbasiertes Carsharing. Jedes Los beinhaltet insgesamt bis zu ca. 25 Stellflächen, welche sich auf drei verschiedene Zonen, die jeweils unterschiedliche Nachfrage erwarten lassen, erstrecken. Die Stellflächen werden im Rahmen des sogenannten „Draw-Verfahren“ den einzelnen Losen zugeordnet. Dabei wählen die Gewinner aller einzelnen Lose reihum Stellflächenpakete. Die Lose 1 – 10 repräsentieren dabei Zugpositionen, d. h. der Gewinner des Loses 1 wählt zuerst ein Stellflächenpaket aus. Das Nähere regeln die Vergabeunterlagen. — Dienstleistungskonzession für stationsbasiertes Carsharing. Jedes Los beinhaltet insgesamt bis zu ca. 25 Stellflächen, welche sich auf drei verschiedene Zonen, die jeweils unterschiedliche Nachfrage erwarten lassen, erstrecken. Die Stellflächen werden im Rahmen des sogenannten „Draw-Verfahren“ den einzelnen Losen zugeordnet. Dabei wählen die Gewinner aller einzelnen Lose reihum Stellflächenpakete. Die Lose 1 – 10 repräsentieren dabei Zugpositionen, d. h. der Gewinner des Loses 1 wählt zuerst ein Stellflächenpaket aus. Das Nähere regeln die Vergabeunterlagen. — Jedes Los beinhaltet insgesamt bis zu ca. 25 Stellflächen, welche sich auf drei verschiedene Zonen, die jeweils unterschiedliche Nachfrage erwarten lassen, erstrecken. Die Stellflächen werden im Rahmen des sogenannten „Draw-Verfahren“ den einzelnen Losen zugeordnet. Dabei wählen die Gewinner aller einzelnen Lose reihum Stellflächenpakete. Die Lose 1 – 10 repräsentieren dabei Zugpositionen, d. h. der Gewinner des Loses 1 wählt zuerst ein Stellflächenpaket aus. Das Nähere regeln die Vergabeunterlagen. — Dienstleistungskonzession für stationsbasiertes Carsharing. Jedes Los beinhaltet insgesamt bis zu ca. 25 Stellflächen, welche sich auf drei verschiedene Zonen, die jeweils unterschiedliche Nachfrage erwarten lassen, erstrecken. Die Stellflächen werden im Rahmen des sogenannten „Draw-Verfahren“ den einzelnen Losen zugeordnet. Dabei wählen die Gewinner aller einzelnen Lose reihum Stellflächenpakete. Die Lose 1 – 10 repräsentieren dabei Zugpositionen, d. h. der Gewinner des Loses 1 wählt zuerst ein Stellflächenpaket aus. Das Nähere regeln die Vergabeunterlagen. — Dienstleistungskonzession für stationsbasiertes Carsharing. Jedes Los beinhaltet insgesamt bis zu ca. 25 Stellflächen, welche sich auf drei verschiedene Zonen, die jeweils unterschiedliche Nachfrage erwarten lassen, erstrecken. Die Stellflächen werden im Rahmen des sogenannten „Draw-Verfahren“ den einzelnen Losen zugeordnet. Dabei wählen die Gewinner aller einzelnen Lose reihum Stellflächenpakete. Die Lose 1 – 10 repräsentieren dabei Zugpositionen, d. h. der Gewinner des Loses 1 wählt zuerst ein Stellflächenpaket aus. — Dienstleistungskonzession für stationsbasiertes Carsharing. Jedes Los beinhaltet insgesamt bis zu ca. 25 Stellflächen, welche sich auf drei verschiedene Zonen, die jeweils unterschiedliche Nachfrage erwarten lassen, erstrecken. Die Stellflächen werden im Rahmen des sogenannten „Draw-Verfahren“ den einzelnen Losen zugeordnet. Dabei wählen die Gewinner aller einzelnen Lose reihum Stellflächenpakete. Die Lose 1 – 10 repräsentieren dabei Zugpositionen, d. h. der Gewinner des Loses 1 wählt zuerst ein Stellflächenpaket aus. Das Nähere regeln die Vergabeunterlagen. — Dienstleistungskonzession für stationsbasiertes Carsharing. Jedes Los beinhaltet insgesamt bis zu ca. 25 Stellflächen, welche sich auf drei verschiedene Zonen, die jeweils unterschiedliche Nachfrage erwarten lassen, erstrecken. Die Stellflächen werden im Rahmen des sogenannten „Draw-Verfahren“ den einzelnen Losen zugeordnet. Dabei wählen die Gewinner aller einzelnen Lose reihum Stellflächenpakete. Die Lose 1 – 10 repräsentieren dabei Zugpositionen, d. h. der Gewinner des Loses 1 wählt zuerst ein Stellflächenpaket aus. Das Nähere regeln die Vergabeunterlagen. — Dienstleistungskonzession für stationsbasiertes Carsharing. Jedes Los beinhaltet insgesamt bis zu ca. 25 Stellflächen, welche sich auf drei verschiedene Zonen, die jeweils unterschiedliche Nachfrage erwarten lassen, erstrecken. Die Stellflächen werden im Rahmen des sogenannten „Draw-Verfahren“ den einzelnen Losen zugeordnet. Dabei wählen die Gewinner aller einzelnen Lose reihum Stellflächenpakete. Die Lose 1 – 10 repräsentieren dabei Zugpositionen, d. h. der Gewinner des Loses 1 wählt zuerst ein Stellflächenpaket aus. Das Nähere regeln die Vergabeunterlagen. — Dienstleistungskonzession für stationsbasiertes Carsharing. Jedes Los beinhaltet insgesamt bis zu ca. 25 Stellflächen, welche sich auf drei verschiedene Zonen, die jeweils unterschiedliche Nachfrage erwarten lassen, erstrecken. Die Stellflächen werden im Rahmen des sogenannten „Draw-Verfahren“ den einzelnen Losen zugeordnet. Dabei wählen die Gewinner aller einzelnen Lose reihum Stellflächenpakete. Die Lose 1 – 10 repräsentieren dabei Zugpositionen, d. h. der Gewinner des Loses 1 wählt zuerst ein Stellflächenpaket aus. Das Nähere regeln die Vergabeunterlagen. — Dienstleistungskonzession für stationsbasiertes Carsharing. Jedes Los beinhaltet insgesamt bis zu ca. 25 Stellflächen, welche sich auf drei verschiedene Zonen, die jeweils unterschiedliche Nachfrage erwarten lassen, erstrecken. Die Stellflächen werden im Rahmen des sogenannten „Draw-Verfahren“ den einzelnen Losen zugeordnet. Dabei wählen die Gewinner aller einzelnen Lose reihum Stellflächenpakete. Die Lose 1 – 10 repräsentieren dabei Zugpositionen, d. h. der Gewinner des Loses 1 wählt zuerst ein Stellflächenpaket aus. Das Nähere regeln die Vergabeunterlagen.
Vergabe-Status
- Vergabe-Status
- Vergabeergebnis liegt uns nicht vor