AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug
Realisierungswettbewerb Ersatzneubau Hainberg-Gymnasium Göttingen
Stammdaten
- Auftraggeber
- Stadt Göttingen
- Veröffentlicht
- 31.03.2025
- Notice-Typ
- Vergabeergebnis
- Verfahrensart
- Nicht offenes Verfahren
- CPV-Code
- 71200000 — Architektur und Ingenieurwesen
- Branche
- Bauwesen & Infrastruktur
- Rechtsgrundlage
- EU-Oberschwelle
Beschreibung
Bei der Umsetzung des Projekts beabsichtigt die Ausloberin unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts den ersten Preisträger mit den Planungsleistungen für die - Leistungsphasen 1 bis 5 sowie optional 6 bis 9 gemäß § 34, Honorarzone IV, HOAI 2021, - Leistungsphasen 1 bis 5 sowie optional 6 bis 9 gemäß § 39, Honorarzone IV, HOAI 2021 - Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß § 51, HOAI 2021 - Leistungsphasen 1, 2, 3 sowie optional 5 bis 9 gemäß § 55 HOAI 2021 zu beauftragen, - sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht, - soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert werden soll, - soweit die haushaltsrechtlichen Gegebenheiten erfüllt sind und - soweit mindestens eine/r der teilnahmeberechtigten Wettbewerbsteilnehmenden, dessen Wettbewerbsarbeit mit einem Preis ausgezeichnet wurde, eine einwandfreie Ausführung der zu übertragenden Leistungen gewährleistet. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Beauftragung der jeweils nächsten Stufe kann nur beim Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht. Im Falle einer Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Büros bis zur Höhe des zuerkannten Preises oder Anerkennung nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird (RPW 2013 § 8 Abs.2). Ein Verhandlungsverfahren gemäß § 14 VgV im Anschluss an den Wettbewerb mit allen Preisträgern soll nur durchgeführt werden, wenn die Auftraggeberin aus wichtigen Gründen vom Votum des Preisgerichts abweicht (RPW 2013, §8(2)). Der Zuschlag soll dann an das wirtschaftlich günstigste Angebot entsprechend der in der Einladung zur Verhandlung genannten Kriterien erfolgen. Das Wettbewerbsergebnis bzw. die Empfehlung des Preisgerichts würde dann bei den Bewertungskriterien mit 50 % berücksichtigt werden. Die Kriterien werden mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe im Rahmen des VgV-Verfahrens detailliert mitgeteilt. Im Regelfall beabsichtigt die Auftraggeberin, nur mit den Verfasser:innen des ersten Preises über die Auftragsvergabe zu verhandeln.
Vergabe-Status
- Auftragnehmer
- pape+pape architekten
Verfahrensverlauf — alle 2 Veröffentlichungen
- Ausschreibung · Frist: 11.03.2024
- Vergabeergebnis