AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug

Quelle: TED EU (https://ted.europa.eu/de/notice/-/detail/206095-2025) · Abgerufen am 24.09.2026 15:15 über https://ausschreibungsradar.com/ausschreibung/ted-206095-2025/

Realisierungswettbewerb Ersatzneubau Hainberg-Gymnasium Göttingen

Notice-ID: ted-206095-2025 · Procedure-ID: 2cc7aca5-a432-4bc7-8048-f38dd71a1749

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Stammdaten

Auftraggeber
Stadt Göttingen
Veröffentlicht
31.03.2025
Notice-Typ
Vergabeergebnis
Verfahrensart
Nicht offenes Verfahren
CPV-Code
71200000 — Architektur und Ingenieurwesen
Branche
Bauwesen & Infrastruktur
Rechtsgrundlage
EU-Oberschwelle

Beschreibung

Bei der Umsetzung des Projekts beabsichtigt die Ausloberin unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts den ersten Preisträger mit den Planungsleistungen für die - Leistungsphasen 1 bis 5 sowie optional 6 bis 9 gemäß § 34, Honorarzone IV, HOAI 2021, - Leistungsphasen 1 bis 5 sowie optional 6 bis 9 gemäß § 39, Honorarzone IV, HOAI 2021 - Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß § 51, HOAI 2021 - Leistungsphasen 1, 2, 3 sowie optional 5 bis 9 gemäß § 55 HOAI 2021 zu beauftragen, - sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht, - soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert werden soll, - soweit die haushaltsrechtlichen Gegebenheiten erfüllt sind und - soweit mindestens eine/r der teilnahmeberechtigten Wettbewerbsteilnehmenden, dessen Wettbewerbsarbeit mit einem Preis ausgezeichnet wurde, eine einwandfreie Ausführung der zu übertragenden Leistungen gewährleistet. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Beauftragung der jeweils nächsten Stufe kann nur beim Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht. Im Falle einer Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Büros bis zur Höhe des zuerkannten Preises oder Anerkennung nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird (RPW 2013 § 8 Abs.2). Ein Verhandlungsverfahren gemäß § 14 VgV im Anschluss an den Wettbewerb mit allen Preisträgern soll nur durchgeführt werden, wenn die Auftraggeberin aus wichtigen Gründen vom Votum des Preisgerichts abweicht (RPW 2013, §8(2)). Der Zuschlag soll dann an das wirtschaftlich günstigste Angebot entsprechend der in der Einladung zur Verhandlung genannten Kriterien erfolgen. Das Wettbewerbsergebnis bzw. die Empfehlung des Preisgerichts würde dann bei den Bewertungskriterien mit 50 % berücksichtigt werden. Die Kriterien werden mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe im Rahmen des VgV-Verfahrens detailliert mitgeteilt. Im Regelfall beabsichtigt die Auftraggeberin, nur mit den Verfasser:innen des ersten Preises über die Auftragsvergabe zu verhandeln.

Vergabe-Status

Auftragnehmer
pape+pape architekten

Verfahrensverlauf — alle 2 Veröffentlichungen

Hinweis zur Verwendung: Dieser Auszug fasst die zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Daten zur Vergabe zusammen. Quelle der Daten ist oeffentlichevergabe.de (Beschaffungsamt des BMI), vermittelt durch AusschreibungsRadar. Der Auszug ist eine unverbindliche Aufbereitung öffentlich zugänglicher Bekanntmachungen und keine Urkunde im Sinne der ZPO. Für rechtsverbindliche Zwecke ist immer die Original-Bekanntmachung unter dem oben angegebenen Permalink heranzuziehen. Daten können sich nach dem Erstellungszeitpunkt geändert haben (Folgeversionen, Stornierungen, Korrekturen).