AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug
Deutschland – Dienstleistungen in der Tragwerksplanung – Vergabeverfahren Fachplanungsleistungen Tragwerk OP-Zentrum
Stammdaten
- Auftraggeber
- Ilm-Kreis-Kliniken Arnstadt-Ilmenau gGmbH
- Veröffentlicht
- 10.04.2024
- Notice-Typ
- Ausschreibung
- Verfahrensart
- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- CPV-Code
- 71327000 — Architektur und Ingenieurwesen
- Branche
- Bauwesen & Infrastruktur
Beschreibung
Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung, §§ 49 ff. HOAI für den Bau eines OP-Zentrums für ambulante Operationen in Arnstadt, stufenweise Beauftragung Leistungsphasen 1 bis 6 gem. § 51 Abs. 1 HOAI. Es ist geplant in dem OP Bereich eine effiziente Einheit zur Umsetzung der Anforderungen des "Ambulantes Operieren im Krankenhaus" einzurichten. Es ist eine Struktur zu schaffen welche mit minimalen Personaleinsatz und größtmöglichem Umschlag im A-OP bestmöglich die Erlöse des Hauses sichert. Hierzu müssen nahe des zu schaffenden A-OPs Verweil-, Vorbereitungs- und Beobachtungsplätze für die AOP Patienten geschaffen werden, wie auch ein OP ohne Schleusen, zum schnellen Patientendurchlauf. Dieses ist z.B. in der Ebene des OP Bereiches möglich, mit einer zuvor erfolgten Verlagerung der ZSVA in das Untergeschoss. Die Bestandskubatur ist zu nutzten. Der Bereich sept. OP muss angepasst werden und wird ggf. um einen weiteren OP ergänzt. Als vorgelagerte Maßnahme muss die ZSVA in das Untergeschoss verlagert werden. Hierzu ist der Abbruch / Aufgabe des Bereiches Bettenaufbereitung notwendig. Im Rahmen des Umzuges müssen die Großgeräte der ZSVA erneuert werden. Im Besondern wird auf eine Umsetzung in Konformität mit der Arbeitsstättenrichtlinie Wert gelegt. Die Machbarkeitsstudie soll nur einen Anhalt geben für die weitere Umsetzung. In Vorentwurf und Entwurf sind alle Randbedingungen zu hinterfragen und eine optimale Struktur für eine effektive Betriebsorganisation zu schaffen. Da es sich lediglich um Umbauten im Bestand handelt, beschränken sich die erforderlichen Leistungen im Bereich der Tragwerksplanung voraussichtlich im Wesentlichen auf die statische Betrachtung von Durchbrüchen, Details hierzu sind den Planunterlagen zu entnehmen, die im Vertrag als Vertragsanlagen genannt sind. Hiermit ist jedoch keine Beschränkung des Leistungsbildes verbunden, der geschuldete Leistungsumfang richtet sich vorrangig nach den Bestimmungen des Vertrages. — Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung, §§ 49 ff. HOAI für OP-Zentrum Ilmenau, Leistungsphasen 1 bis 6 gem. § 51 Abs. 1 HOAI, stufenweise Beauftragung. Es ist geplant an dem OP Bereich eine effiziente Einheit zur Umsetzung der Anforderungen des "Ambulantes Operieren im Krankenhaus" einzurichten. Es ist eine Struktur zu schaffen welche mit minimalen Personaleinsatz und größtmöglichem Umschlag im A-OP bestmöglich die Erlöse des Hauses sichert. Hierzu müssen z. B. nahe der vorh. OPs Verweil-, Vorbereitungs- und Beobachtungsplätze für die AOP Patienten geschaffen werden, wie auch ein OP ohne Schleusen, zum schnellen Patientendurchlauf. Dieses ist z. B. mit einer Flurerweiterung an der Fensterseite des OP Bereiches möglich. Durch die Anbindung mit einer Doppelfluranlage ist einerseits der weitere Betrieb der OPs im stationären Betrieb möglich, wie auch von der anderen Seite aus (ehemals Fenster) im ambulanten Betrieb. Die OPs als solche bleiben erhalten. Auch könnte ggf. die Ebene 2 mit der umgezogenen Radiologie nochmals betrachtet werden. Die Machbarkeitsstudie soll nur einen Anhalt geben für die weitere Umsetzung. In Vorentwurf und Entwurf sind alle Randbedingungen zu hinterfragen und eine optimale Struktur für eine effektive Betriebsorganisation zu schaffen. Als Änderung zur Machbarkeitsstudie ist zu vermerken, der Flur / das Flurfenster neben dem Treppenhaus im Bereich musste aus Arbeitsschutzgründen als Anmeldung umgewidmet werden. Eine Belichtung dieses Bereiches ist anzustreben. Eine Anbindung des neuen Bereiches ohne Fördertechnik ist anzustreben. Für den Bereich der Tragwerksplanung fällt im Wesentlichen die statische Bemessung des Neubaus an, die kleineren Umbauten am Bestandsgebäude sind voraussichtlich ohne statische Eingriffe. Details hierzu sind den Planunterlagen zu entnehmen, die im Vertrag als Vertragsanlagen genannt sind. Hiermit ist jedoch keine Beschränkung des Leistungsbildes verbunden, der geschuldete Leistungsumfang richtet sich vorrangig nach den Bestimmungen des Vertrages. - siehe daneben gesonderte Dokumente, die im Vertrag als Vertragsanlagen genannt sind –
Verfahrens-Bedingungen
- Bindefrist
- 33 Tage
Vergabe-Status
- Vergabe-Status
- Vergabeergebnis liegt uns nicht vor