AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug

Erstellt am 08.05.2026 13:16 · Quelle: https://ausschreibungsradar.com/ausschreibung/ted-213870-2024/

Deutschland – Landschaftsgärtnerische Arbeiten – Erweiterung Ammersee Gymnasium VE 212108_502 Freianlagen Bauabschnitt 2.1-2.3

Notice-ID: ted-213870-2024 · Procedure-ID: 647a3b67-654f-4957-8c55-45ee105198b0

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Stammdaten

Auftraggeber
Landratsamt Landsberg am Lech
Veröffentlicht
11.04.2024
Frist (Submission)
16.05.2024
Notice-Typ
Ausschreibung
Verfahrensart
Offenes Verfahren
CPV-Code
45112700 — Bauleistungen
Branche
IT & Digitalisierung
Geschätzter Wert
615.000 €

Beschreibung

BA2.1 beinhalten die Umgestaltung des bestehenden Lehrerparkplatzes inklusive Zufahrt sowie die Sanierung einer Feuerwehrzufahrt. Die Zufahrt soll verbreitert werden und eine neue Fußgängerquerung angelegt werden. Ein bestehender Fuß- und Radweg soll abgebrochen und stattdessen Gebrauchsrasen angesät werden. Auf dem Parkplatz wird stellenweise das Rasenfugenpflaster abgebrochen und Bäume gepflanzt sowie neue Fahrradabstellmöglichkeiten eingebaut. Die Feuerwehrzufahrt aus wassergebundener Wegedecke wird in den oberen 20 cm abgebrochen und neu angelegt sowie mit einem stärkeren Quergefälle versehen. Die Arbeiten in diesem Abschnitt müssen während der Sommerferien 2024 stattfinden und abgeschlossen werden. BA2.2 umfasst die Baufeldfreimachung und Baustelleneinrichtung für ein Erdsondenfeld, welches auf dem Rasenspielfeld der Schule angelegt werden soll. Hierzu gehören der Abtrag der Grasnarbe, Zwischenlagerung des Oberbodens, aufstellen von Bau- und Baumschutzzäunen. Aufgrund beengter Platzverhältnisse ist es wichtig, sich auch bei Anlage der Oberbodenmieten genau nach der Planung zu richten. BA2.3 umfasst die Umgestaltungen des Pausenhofbereichs und die angrenzenden Grünflächen. Der nördliche Bereich des Rasenfugenpflasters wird zum Teil entsiegelt, zum Teil zwischengelagert und höhenangepasst wieder eingebaut. Es müssen bis zu 3 m tiefe Gräben für die Verlegung einer Abwasserleitung angelegt werden. Am nördlichen Rand soll ein Ortbetonweg mit Flachstahlhandlauf angelegt werden, der sich in seinem Verlauf mit einem Gefälle von bis zu 6% bis zu 30 cm aus dem Boden heraushebt. In den Randbereichen fallen Stauden- und Baumpflanzungen an, es werden Sitzstufen eingebaut und Holzdecks auf teils bestehenden Betonsockeln aufgesetzt. Die Feuerwehrzufahrt soll in Form eines neuen Schotterrasenweges weitergeführt werden. Auf einem Großteil der unversiegelten Fläche soll Magerrasen etabliert werden. Ein Großteil der Arbeiten findet während des aktiven Schulbetriebs statt. Außerdem finden auf dem Gelände gleichzeitig Hochbauarbeiten für ein neues Schulgebäude statt. Da eine separate Baustellenzufahrt genutzt wird, beschränken sich die Berührungspunkte voraussichtlich auf den Pausenhofbereich (2.3) und das Rasenspielfeld (2.2). Die Platzverhältnisse sind aufgrund der gleichzeitig stattfindenden Hochbauarbeiten und des Schulbetriebs aber stark begrenzt. Die Einhaltung der Vorgaben der Bauherrin und der Planer ist daher sowohl in räumlicher, als auch zeitlicher Sicht entscheidend.

Verfahrens-Bedingungen

Bindefrist
35 Tage

Verfahrensverlauf — alle 2 Veröffentlichungen

Hinweis zur Verwendung: Dieser Auszug fasst die zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Daten zur Vergabe zusammen. Quelle der Daten ist oeffentlichevergabe.de (Beschaffungsamt des BMI), vermittelt durch AusschreibungsRadar. Der Auszug ist eine unverbindliche Aufbereitung öffentlich zugänglicher Bekanntmachungen und keine Urkunde im Sinne der ZPO. Für rechtsverbindliche Zwecke ist immer die Original-Bekanntmachung unter dem oben angegebenen Permalink heranzuziehen. Daten können sich nach dem Erstellungszeitpunkt geändert haben (Folgeversionen, Stornierungen, Korrekturen).