AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug
Objektplanungsleistungen für Gebäude (Los 1), Fachplanungsleistungen für HLS (Los 2), Elektro (Los 3) und Tragwerksplanung (Los 4)
Stammdaten
- Auftraggeber
- Zentrale Vergabestelle Germersheim - Bellheim - Jockgrim
- Veröffentlicht
- 15.05.2024
- Notice-Typ
- Vergabeergebnis
- Verfahrensart
- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- CPV-Code
- 71240000 — Architektur und Ingenieurwesen
- Branche
- Bauwesen & Infrastruktur
- Rechtsgrundlage
- EU-Oberschwelle
Beschreibung
Die Verbandsgemeinde Jockgrim ist Trägerin der Lina-Sommer-Grundschule mit Ganztagsangebot in Jockgrim. Als solche plant sie die räumliche Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes zur Vierzügigkeit. Vorgesehen sind die Durchführung von Umbau- und Rückbaumaßnahmen im baulichen Bestand der Schulgebäude sowie der Anbau eines zweigeschoßigen Erweiterungsgebäudes. Ausgangssituation Die vor mehr als 50 Jahren errichtete Schulanlage besteht aus einem zweigeschoßigen vollunterkellerten Hauptgebäude in Massivbauweise mit Klassenräumen und Verwaltungsbereich, sowie eingeschoßigen Anbauten ohne Unterkellerung. Die Anbauten wurden 1971 bzw. 1997 errichtet. Aufgrund der gestiegenen räumlichen Bedarfe der Lina-Sommer-Grundschule muss die Schulanlage baulich erweitert werden. Benötigt werden u.a. Differenzierungs- und Verwaltungsräume, ein Mehrzweckraum und ein allgemeiner Unterrichtraum. Planung Die Auftraggeberin plant den nachweislich nicht aufstockbaren eingeschoßigen Zwischenbau "erster Anbau" aus dem Jahr 1971 niederzulegen und zweigeschoßig neu zu errichten. Das neue Obergeschoß soll sich auch über den bislang ebenfalls eingeschoßigen, jedoch für eine Aufstockung bereits statisch ausgelegten "zweiten Anbau" aus dem Jahr 1997 erstrecken. Die Anbauten sollen gestalterisch mit dem 1958 errichteten Hauptgebäude zusammen ein einheitliches Erscheinungsbild abgeben. Durch den seitens der Auftraggeberin gewählten Entwurfsansatz werden die bestehenden Gebäuderessourcen soweit als möglich weiterverwendet und auch die vorhandene Pausenhoffläche kann in ihrer Größe beibehalten werden. Sicherheitstechnische Ertüchtigung Bestand Im Zuge der Baumaßnahmen zur Erweiterung der Grundschule ist auch die Durchführung von baulichen Maßnahmen im bestehenden Schulgebäude geplant. Diese sind insbesondere zur brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung erforderlich. Zudem soll der im Untergeschoß gelegene derzeitige Gymnastikraum um genutzt und dem benachbarten Speiseraum zugeschlagen werden. Brandschutz Die brandschutztechnisch erforderlichen baulichen Maßnahmen werden aus dem Brandschutzkonzept EW-TW-BSK-0802/22 von Tim Walther, Stand 20.09.2022 abgeleitet. Es ist geplant, Rauch- und Brandschutztüren im Bestand nachzurüsten bzw. zu ertüchtigen und Brandschutzschottungen herzustellen. Näheres ist dem Brandschutzkonzept zu entnehmen. Unfallschutz Des Weiteren sind Forderungen der Unfallkasse RLP umzusetzen. Es handelt sich u.a. um Beanstandungen im Hauptgebäude bezüglich Handläufen und Umwehrungen, Verglasungen, Heizkörper, Fußmatten in Eingangsbereichen sowie die Forderung nachträglicher Kennzeichnung von Notausstiegsfenstern. Im "alten Anbau" sind Schwingflügelfenster, Garderoben, Heizkörper und Fußmatten Gegenstand der Beanstandungen der Unfallversicherung. Die Auftraggeberin hat im Vorfeld der Vergabe eine Vorplanung erstellen lassen. Die Unterlagen sind den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Der Auftragnehmer kann unter Beibehaltung der Kostenregelung Änderungen am Vorentwurf vornehmen. Der Auftragnehmer hat über die Förderkulisse in Rheinland-Pfalz aufzuklären. Die Leistungen werden ausgeschrieben: in Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude § 34 HOAI, Leistungsphasen 3 bis Leistungsphase 9, in Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, in Los 3 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9 und in Los 4 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung, LP 1-6 nach § 51 HOAI. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen. Leistungszeit: Der Baubeginn soll im Jahr 2024 erfolgen. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. Das Vorhaben wird teils aus öffentlichen Mitteln gefördert. — Die Verbandsgemeinde Jockgrim ist Trägerin der Lina-Sommer-Grundschule mit Ganztagsangebot in Jockgrim. Als solche plant sie die räumliche Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes zur Vierzügigkeit. Vorgesehen sind die Durchführung von Umbau- und Rückbaumaßnahmen im baulichen Bestand der Schulgebäude sowie der Anbau eines zweigeschoßigen Erweiterungsgebäudes. Ausgangssituation Die vor mehr als 50 Jahren errichtete Schulanlage besteht aus einem zweigeschoßigen vollunterkellerten Hauptgebäude in Massivbauweise mit Klassenräumen und Verwaltungsbereich, sowie eingeschoßigen Anbauten ohne Unterkellerung. Die Anbauten wurden 1971 bzw. 1997 errichtet. Aufgrund der gestiegenen räumlichen Bedarfe der Lina-Sommer-Grundschule muss die Schulanlage baulich erweitert werden. Benötigt werden u.a. Differenzierungs- und Verwaltungsräume, ein Mehrzweckraum und ein allgemeiner Unterrichtraum. Planung Die Auftraggeberin plant den nachweislich nicht aufstockbaren eingeschoßigen Zwischenbau "erster Anbau" aus dem Jahr 1971 niederzulegen und zweigeschoßig neu zu errichten. Das neue Obergeschoß soll sich auch über den bislang ebenfalls eingeschoßigen, jedoch für eine Aufstockung bereits statisch ausgelegten "zweiten Anbau" aus dem Jahr 1997 erstrecken. Die Anbauten sollen gestalterisch mit dem 1958 errichteten Hauptgebäude zusammen ein einheitliches Erscheinungsbild abgeben. Durch den seitens der Auftraggeberin gewählten Entwurfsansatz werden die bestehenden Gebäuderessourcen soweit als möglich weiterverwendet und auch die vorhandene Pausenhoffläche kann in ihrer Größe beibehalten werden. Sicherheitstechnische Ertüchtigung Bestand Im Zuge der Baumaßnahmen zur Erweiterung der Grundschule ist auch die Durchführung von baulichen Maßnahmen im bestehenden Schulgebäude geplant. Diese sind insbesondere zur brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung erforderlich. Zudem soll der im Untergeschoß gelegene derzeitige Gymnastikraum um genutzt und dem benachbarten Speiseraum zugeschlagen werden. Brandschutz Die brandschutztechnisch erforderlichen baulichen Maßnahmen werden aus dem Brandschutzkonzept EW-TW-BSK-0802/22 von Tim Walther, Stand 20.09.2022 abgeleitet. Es ist geplant, Rauch- und Brandschutztüren im Bestand nachzurüsten bzw. zu ertüchtigen und Brandschutzschottungen herzustellen. Näheres ist dem Brandschutzkonzept zu entnehmen. Unfallschutz Des Weiteren sind Forderungen der Unfallkasse RLP umzusetzen. Es handelt sich u.a. um Beanstandungen im Hauptgebäude bezüglich Handläufen und Umwehrungen, Verglasungen, Heizkörper, Fußmatten in Eingangsbereichen sowie die Forderung nachträglicher Kennzeichnung von Notausstiegsfenstern. Im "alten Anbau" sind Schwingflügelfenster, Garderoben, Heizkörper und Fußmatten Gegenstand der Beanstandungen der Unfallversicherung. Die Auftraggeberin hat im Vorfeld der Vergabe eine Vorplanung erstellen lassen. Die Unterlagen sind den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Der Auftragnehmer kann unter Beibehaltung der Kostenregelung Änderungen am Vorentwurf vornehmen. Der Auftragnehmer hat über die Förderkulisse in Rheinland-Pfalz aufzuklären. Die Leistungen werden ausgeschrieben: in Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude § 34 HOAI, Leistungsphasen 3 bis Leistungsphase 9, in Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, in Los 3 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9 und in Los 4 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung, LP 1-6 nach § 51 HOAI. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen. Leistungszeit: Der Baubeginn soll im Jahr 2024 erfolgen. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. Das Vorhaben wird teils aus öffentlichen Mitteln gefördert. — Die Verbandsgemeinde Jockgrim ist Trägerin der Lina-Sommer-Grundschule mit Ganztagsangebot in Jockgrim. Als solche plant sie die räumliche Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes zur Vierzügigkeit. Vorgesehen sind die Durchführung von Umbau- und Rückbaumaßnahmen im baulichen Bestand der Schulgebäude sowie der Anbau eines zweigeschoßigen Erweiterungsgebäudes. Ausgangssituation Die vor mehr als 50 Jahren errichtete Schulanlage besteht aus einem zweigeschoßigen vollunterkellerten Hauptgebäude in Massivbauweise mit Klassenräumen und Verwaltungsbereich, sowie eingeschoßigen Anbauten ohne Unterkellerung. Die Anbauten wurden 1971 bzw. 1997 errichtet. Aufgrund der gestiegenen räumlichen Bedarfe der Lina-Sommer-Grundschule muss die Schulanlage baulich erweitert werden. Benötigt werden u.a. Differenzierungs- und Verwaltungsräume, ein Mehrzweckraum und ein allgemeiner Unterrichtraum. Planung Die Auftraggeberin plant den nachweislich nicht aufstockbaren eingeschoßigen Zwischenbau "erster Anbau" aus dem Jahr 1971 niederzulegen und zweigeschoßig neu zu errichten. Das neue Obergeschoß soll sich auch über den bislang ebenfalls eingeschoßigen, jedoch für eine Aufstockung bereits statisch ausgelegten "zweiten Anbau" aus dem Jahr 1997 erstrecken. Die Anbauten sollen gestalterisch mit dem 1958 errichteten Hauptgebäude zusammen ein einheitliches Erscheinungsbild abgeben. Durch den seitens der Auftraggeberin gewählten Entwurfsansatz werden die bestehenden Gebäuderessourcen soweit als möglich weiterverwendet und auch die vorhandene Pausenhoffläche kann in ihrer Größe beibehalten werden. Sicherheitstechnische Ertüchtigung Bestand Im Zuge der Baumaßnahmen zur Erweiterung der Grundschule ist auch die Durchführung von baulichen Maßnahmen im bestehenden Schulgebäude geplant. Diese sind insbesondere zur brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung erforderlich. Zudem soll der im Untergeschoß gelegene derzeitige Gymnastikraum um genutzt und dem benachbarten Speiseraum zugeschlagen werden. Brandschutz Die brandschutztechnisch erforderlichen baulichen Maßnahmen werden aus dem Brandschutzkonzept EW-TW-BSK-0802/22 von Tim Walther, Stand 20.09.2022 abgeleitet. Es ist geplant, Rauch- und Brandschutztüren im Bestand nachzurüsten bzw. zu ertüchtigen und Brandschutzschottungen herzustellen. Näheres ist dem Brandschutzkonzept zu entnehmen. Unfallschutz Des Weiteren sind Forderungen der Unfallkasse RLP umzusetzen. Es handelt sich u.a. um Beanstandungen im Hauptgebäude bezüglich Handläufen und Umwehrungen, Verglasungen, Heizkörper, Fußmatten in Eingangsbereichen sowie die Forderung nachträglicher Kennzeichnung von Notausstiegsfenstern. Im "alten Anbau" sind Schwingflügelfenster, Garderoben, Heizkörper und Fußmatten Gegenstand der Beanstandungen der Unfallversicherung. Die Auftraggeberin hat im Vorfeld der Vergabe eine Vorplanung erstellen lassen. Die Unterlagen sind den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Der Auftragnehmer kann unter Beibehaltung der Kostenregelung Änderungen am Vorentwurf vornehmen. Der Auftragnehmer hat über die Förderkulisse in Rheinland-Pfalz aufzuklären. Die Leistungen werden ausgeschrieben: in Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude § 34 HOAI, Leistungsphasen 3 bis Leistungsphase 9, in Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, in Los 3 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9 und in Los 4 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung, LP 1-6 nach § 51 HOAI. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen. Leistungszeit: Der Baubeginn soll im Jahr 2024 erfolgen. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. Das Vorhaben wird teils aus öffentlichen Mitteln gefördert. — Die Verbandsgemeinde Jockgrim ist Trägerin der Lina-Sommer-Grundschule mit Ganztagsangebot in Jockgrim. Als solche plant sie die räumliche Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes zur Vierzügigkeit. Vorgesehen sind die Durchführung von Umbau- und Rückbaumaßnahmen im baulichen Bestand der Schulgebäude sowie der Anbau eines zweigeschoßigen Erweiterungsgebäudes. Ausgangssituation Die vor mehr als 50 Jahren errichtete Schulanlage besteht aus einem zweigeschoßigen vollunterkellerten Hauptgebäude in Massivbauweise mit Klassenräumen und Verwaltungsbereich, sowie eingeschoßigen Anbauten ohne Unterkellerung. Die Anbauten wurden 1971 bzw. 1997 errichtet. Aufgrund der gestiegenen räumlichen Bedarfe der Lina-Sommer-Grundschule muss die Schulanlage baulich erweitert werden. Benötigt werden u.a. Differenzierungs- und Verwaltungsräume, ein Mehrzweckraum und ein allgemeiner Unterrichtraum. Planung Die Auftraggeberin plant den nachweislich nicht aufstockbaren eingeschoßigen Zwischenbau "erster Anbau" aus dem Jahr 1971 niederzulegen und zweigeschoßig neu zu errichten. Das neue Obergeschoß soll sich auch über den bislang ebenfalls eingeschoßigen, jedoch für eine Aufstockung bereits statisch ausgelegten "zweiten Anbau" aus dem Jahr 1997 erstrecken. Die Anbauten sollen gestalterisch mit dem 1958 errichteten Hauptgebäude zusammen ein einheitliches Erscheinungsbild abgeben. Durch den seitens der Auftraggeberin gewählten Entwurfsansatz werden die bestehenden Gebäuderessourcen soweit als möglich weiterverwendet und auch die vorhandene Pausenhoffläche kann in ihrer Größe beibehalten werden. Sicherheitstechnische Ertüchtigung Bestand Im Zuge der Baumaßnahmen zur Erweiterung der Grundschule ist auch die Durchführung von baulichen Maßnahmen im bestehenden Schulgebäude geplant. Diese sind insbesondere zur brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung erforderlich. Zudem soll der im Untergeschoß gelegene derzeitige Gymnastikraum um genutzt und dem benachbarten Speiseraum zugeschlagen werden. Brandschutz Die brandschutztechnisch erforderlichen baulichen Maßnahmen werden aus dem Brandschutzkonzept EW-TW-BSK-0802/22 von Tim Walther, Stand 20.09.2022 abgeleitet. Es ist geplant, Rauch- und Brandschutztüren im Bestand nachzurüsten bzw. zu ertüchtigen und Brandschutzschottungen herzustellen. Näheres ist dem Brandschutzkonzept zu entnehmen. Unfallschutz Des Weiteren sind Forderungen der Unfallkasse RLP umzusetzen. Es handelt sich u.a. um Beanstandungen im Hauptgebäude bezüglich Handläufen und Umwehrungen, Verglasungen, Heizkörper, Fußmatten in Eingangsbereichen sowie die Forderung nachträglicher Kennzeichnung von Notausstiegsfenstern. Im "alten Anbau" sind Schwingflügelfenster, Garderoben, Heizkörper und Fußmatten Gegenstand der Beanstandungen der Unfallversicherung. Die Auftraggeberin hat im Vorfeld der Vergabe eine Vorplanung erstellen lassen. Die Unterlagen sind den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Der Auftragnehmer kann unter Beibehaltung der Kostenregelung Änderungen am Vorentwurf vornehmen. Der Auftragnehmer hat über die Förderkulisse in Rheinland-Pfalz aufzuklären. Die Leistungen werden ausgeschrieben: in Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude § 34 HOAI, Leistungsphasen 3 bis Leistungsphase 9, in Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, in Los 3 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9 und in Los 4 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung, LP 1-6 nach § 51 HOAI. Eine stufenweise Beauftragung ist nicht vorgesehen. Leistungszeit: Der Baubeginn soll im Jahr 2024 erfolgen. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. Das Vorhaben wird teils aus öffentlichen Mitteln gefördert.
Vertragslaufzeit
- Beginn
- 06.05.2024
- Ende
- 26.06.2026
Vergabe-Status
- Auftragnehmer (3)
- archas Architekten · IG Bauplan GmbH · igr GmbH
Verfahrensverlauf — alle 2 Veröffentlichungen
- Ausschreibung
- Vergabeergebnis