München Hbf, Abbruch- und Neubau Querbahnsteigdach (QBD), Tragwerksplanung Gebäude
Beschreibung
Das zu planende Querbahnsteigdach befindet sich in München Hauptbahnhof, Haupthalle Gleise 11 - 26, direkt über dem Querbahnsteig. Es ersetzt als Neubau das rückzubauende MAN-Dach. Das QBD wird auf den Neubauten des Hauptempfangsgebäudes und der Seitenflügel aufgelagert. An der Westseite wird es mit der vorhandenen KRUPP-Halle verbunden. Die finale Definition der baulich-konstruktiven Schnittstellen zu den angrenzenden Bauwerken / Planungen erfolgt im Zuge der Vorentwurfsplanung. Die Dachfläche beträgt ca. 5.000 m², die Höhe über Querbahnsteig ist ca. 19,30 m. Das QBD wird direkt über dem hoch frequentierten Querbahnsteig erstellt. Die Bauausführung erfolgt unter laufendem Bahnhofsbetrieb mit entsprechenden Schutzvorkehrungen.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist die Tragwerksplanung für den Abbruch und Neubau des Querbahnsteigdachs am München Hauptbahnhof.
- Das Dach hat eine Fläche von ca. 5.000 m² und wird in ca. 19,30 m Höhe über dem Querbahnsteig geplant.
- Die Bauausführung erfolgt unter laufendem Bahnhofsbetrieb, was besondere Schutzvorkehrungen erfordert.
- Es werden nachweislich Erfahrungen in der Tragwerksplanung komplexer Bauwerke und im Umgang mit Schnittstellen zu angrenzenden Planungen erwartet.
Gesucht wird die Tragwerksplanung für den Abbruch und Neubau des Querbahnsteigdachs am München Hauptbahnhof.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (TED EU). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Vertragsänderung Sie sind hier oev
Zusätzliche Lieferungen/Leistungen beauftragt
3 Veröffentlichungen
- 16.09.2026 NT08 - Um die Fundamentertüchtigung rechtzeitig vor Einrichtung dieses bauzeitlichen Zugangs ausführen zu können, ist eine unmittelbare planerische Vorbereitung erforderlich. Gegenstand des Nachtrags ist daher die Erweiterung des Leistungsumfangs um die Leistungsphasen 3–6 für die entsprechende Ertüchtigungsmaßnahme. Diese zusätzlichen Planungsleistungen sind unmittelbar erforderlich, da ohne ihre Durchführung die rechtzeitige bauliche Umsetzung nicht sichergestellt werden kann. Eine Verschiebung der Leistungen ist ausgeschlossen, da das Baufeld später nicht mehr zur Verfügung steht.
- 16.01.2025 Original-Veröffentlichung aktuell
- 15.01.2025 LÄ04 Als bisherige Grundlage lag der Objekt- und Tragwerksplanung kein Bestandsbrandschutzkonzept vor, die bisherigen Planungen beruhten auf Annahmen, die auf Grundlage des nun erstellten Brandschutzkonzeptes angepasst werden müssen. Die Planungen aufgrund der Annahmen wurden durchgeführt, um die Leistungsphase 2 der HOAI abschließen zu können.
Preiseinschätzung
Basierend auf 2.695 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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