Generalzolldirektion Dresden, Neubau Dienstgebäude
KI Gesucht wird ein Dienstleister für die Koordination des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) für ein Neubauprojekt der Generalzolldirektion in Dresden.
Stadt Tönisvorst · Tönisvorst · Nordrhein-Westfalen · Kommunaler Auftraggeber
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Kostenlos beobachten →Stufenweise Vergabe von Planungsleistungen der ISEK-Maßnahmen nach HOAI § 39 (Freianlagen) und § 47 (Verkehrsanlagen). Vergeben wird Stufe 1: LPH 1-3. Die Leistungsphasen der Stufe 2 (LPH 4-5) und der Stufe 3 (LPH 6-9) werden als weitere optional beauftragbare Leistungsstufen mit vergeben. Planerische Zielsetzungen der Maßnahmen gemäß ISEK-Bericht und Räumlichem Entwicklungskonzept: ISEK-Maßnahme A1 Alter Markt (Freianlagen gem. § 39 HOAI) (ca. 2.521 m2): - Erhalt der Blickachse auf die St. Cornelius Kirche - Gestaltung von Aufenthalts- und Verweilbereichen sowie Spielangebote ggf. in Verbindung mit Wasserelementen - Berücksichtigung einer stärkeren Begrünung und Beschattung des Platzes - Berücksichtigung einer multifunktionalen Fläche für (kleinere) Veranstaltungen und Feste - Gestaltung von zwei Innenstadteingängen mit Hilfe einer abgestimmten Bepflanzung und dekorativen Elementen sowie Schildern und Informationstafeln (z.B. für Veranstaltungeshinweise) ISEK-Maßnahme A7 Rathausplatz (Freianlagen gem. § 39 HOAI) (845 m2): - Gestaltung von Verweil- und Aufenthaltsbereichen sowie Spielangeboten ggf. in Verbindung mit Wasserelementen - Berücksichtigung potenzieller außengastronomischer Nutzungen und Prüfung der Errichtung eines Pavillons zur Etablierung eines gastronomischen Angebotes - Betonung der historischen Bebauung - Erhalt der Blickachse auf die St. Cornelius Kirche - Berücksichtigung räumlicher Anforderungen des Platzes als potenzieller Veranstaltungsort sowie für multifunktionale Nutzung ISEK-Maßnahme A5 Hochstraße (Verkehrsanlagen gern. § 47 HOAI) (4.147 m2): - Neugestaltung als zentraler Ort/Flaniermeile für Einkaufen, Gastronomie, Dienstleistung und Kultur - Gestaltung von Verweilbereichen entlang des Straßenverlaufs - Berücksichtigung räumlicher Anforderungen als potenzieller Veranstaltungsort - Prüfung weiterer Begrünungsmaßnahmen (Baumpflanzungen, Pergolen/Rankgitter) sowie ggf. alternativer Beschattungsmaßnahmen ISEK-Maßnahme D2 Parkplatz Ringstraße (V
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Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Vergabe von Planungsleistungen für die ISEK-Maßnahmen (Freianlagen und Verkehrsanlagen) nach HOAI.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
1.1 Gesamthonorar (Gewichtung: 45 %): Die volle Punktzahl (100) erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. Höhere Honorarangebote erhalten einen Punktwert, der anhand der unten aufgeführten Formel ermittelt wird. Ph = 100 - ((HAngebot-Hmin)/Hmin) x100 Ergibt die vorstehende Formel einen negativen Punktwert, wird das Honorarangebot mit 0 Punkten bewertet. Die einzelnen Formelbestandteile sind wie folgt definiert: Ph= Punktwert des zu bewertenden Honorarangebots HAngebot= Gesamthonorar des zu bewertenden Honorarangebots in Euro Hmin= Günstigstes Gesamthonorar in Euro Beispielrechnung: Hmin =50.000 €, HAngebot = 60.000 € Ph= 100- ((60.000-50.000)/50.000) x100 = 20 1.2 Durchschnittsstundensatz (Gewichtung 5 %): Der Bieter mit dem günstigsten Durchschnittsstundensatz erhält die maximal mögliche Punktzahl (100). Höhere Durchschnittsstundensätze erhalten einen Punktwert, der anhand der unten aufgeführten Formel ermittelt wird. Ps = 100 - ((Sangebot-Smin)/Smin) x100 Ergibt die vorstehende Formel einen negativen Punktwert, wird das Honorarangebot mit 0 Punkten bewertet. Die einzelnen Formelbestandteile sind wie folgt definiert: Ps= Punktwert des zu bewertenden Durchschnittsstundensatz Sangebot= Durchschnittsstundensatz des zu bewertenden Honorarangebots in Euro Smin= Günstigstes Gesamthonorar in Euro Beispielrechnung: Smin = 90 €, Sangebot = 105 € Ps= 100- ((105-90)/90) x100 = 83,33
2.1 Darstellung des methodischen Vorgehens (Gewichtung 5%) 0: Aufgabenverständnis fehlt oder ist fehlerhaft. 20: Allgemeine oder oberflächliche Darstellung ohne klare Methodik. 40: Vorgehen nachvollziehbar, aber teils unpräzise beschrieben oder nur teilweise begründet. 60: Detaillierte, strukturierte Darstellung des Vorgehens, kreatives, innovatives methodisches Konzept, klarer roter Faden 2.2 Strategische Integrität und Einbindung in ISEK-Ziele (Gewichtung 5%) 0: Kein Bezug zu ISEK erkennbar. 20: Oberflächlicher Bezug ohne Verknüpfung zu strategischen Zielen 40: Grundsätzliche Einbindung in ISEK-Ziele, schlüssige Herleitung 60: Sehr überzeugende Integration der ISEK-Strategien in alle Projektteile. 2.3 Einhaltung der Fördervoraussetzungen (Gewichtung 5%) 0: Keine Kenntnis oder Berücksichtigung der Vorgaben. 20: Städtebauförderrichtlinie nur allgemein erwähnt. 40: Städtebauförderrichtlinie erkennbar integriert. 60: Sehr fundierte Kenntnis und methodische Umsetzung der Städtebauförderrichtlinien. 2.4 Konzept und Qualität des Beteiligungsprozesses (Gewichtung 5%) 0: Keine Beteiligung vorgesehen. 20: Beteiligung nur formal berücksichtigt. 40: Beteiligung ist vorgesehen und methodisch nachvollziehbar, aber wenig innovativ. 60: Kreativer, zielgruppenspezifischer und integrativer Beteiligungsansatz 2.5 Vorabschätzung des Arbeits- und Zeitaufwandes (Gewichtung 5%) 0: Keine nachvollziehbare Kalkulation. 20: Grobe oder unrealistische Zeitplanung. 40: Realistische, aber wenig detaillierte Darstellung. 60: Sehr transparente, schlüssig begründete Planung.
3.1 Projektaufbau (Organigramm) Vollständigkeit (Gewichtung 5%) 0: erfüllt die Anforderungen an das Organigramm nicht (weniger als 1/3 der Anforderungen). 20: erfüllt die Anforderungen an das Organigramm eingeschränkt (mind. 1/3 der Anforderungen). 40: erfüllt die Anforderungen an das Organigramm überwiegend (mind. 2/3 der Anforderungen). 60: erfüllt die Anforderungen an das Organigramm vollständig. 3.2 Projektaufbau (Organigramm) Nachvollziehbarkeit (Gewichtung 5%) 0: Das Organigramm ist zu weniger als 1/3 nachvollziehbar, stimmig und widerspruchsfrei). 20: Das Organigramm ist zu weniger als 2/3 nachvollziehbar, stimmig und widerspruchsfrei. 40: Das Organigramm ist mind. 2/3 nachvollziehbar, stimmig und widerspruchsfrei. 60: Das Organigramm ist nachvollziehbar, stimmig und widerspruchsfrei. 3.3 Projektablauf (Personaleinsatzplan) Vollständigkeit (Gewichtung 5%) 0: erfüllt die Anforderungen an den Personaleinsatzplan nicht (weniger als 1/3 der Anforderungen). 20: erfüllt die Anforderungen an den Personaleinsatzplan eingeschränkt (mind. 1/3 der Anforderungen). 40: erfüllt die Anforderungen an den Personaleinsatzplan überwiegend (mind. 2/3 der Anforderungen). 60: erfüllt die Anforderungen an den Personaleinsatzplan vollständig. 3.4 Projektablauf (Personaleinsatzplan) Nachvollziehbarkeit (Gewichtung 5%) 0: Der Personaleinsatzplan ist zu weniger als 1/3 nachvollziehbar, stimmig und widerspruchsfrei). 20: Der Personaleinsatzplan ist zu weniger als 2/3 nachvollziehbar, stimmig und widerspruchsfrei. 40: Der Personaleinsatzplan ist mind. 2/3 nachvollziehbar, stimmig und widerspruchsfrei. 60: Der Personaleinsatzplan ist nachvollziehbar, stimmig und widerspruchsfrei.
4.1 Erläuterung der Projektinhalte (Gewichtung 2%) 0: Der Projektbezug wurde nicht schlüssig, nachvollziehbar und widerspruchsfrei hergestellt (weniger als 1/3 der Anforderungen). 20: Der Projektbezug wurde eingeschränkt schlüssig, nachvollziehbar und widerspruchsfrei hergestellt (mind. 1/3 der Anforderungen). 40: Der Projektbezug wurde überwiegend schlüssig, nachvollziehbar und widerspruchsfrei hergestellt (mind. 2/3 der Anforderungen). 60: Der Projektbezug wurde vollständig schlüssig, nachvollziehbar und widerspruchsfrei hergestellt. 4.2 Einbeziehung des Projektteams (Gewichtung 1%) 0: Die Präsentation wurde durch weniger als 1/3 der im Organigramm als wesentlichen Mitglieder des Projektteams benannten Personen gehalten. 20: Die Präsentation wurde durch mind. 1/3 der im Organigramm als wesentlichen Mitglieder des Projektteams benannten Personen gehalten. 40: Die Präsentation wurde durch mind. 2/3 der im Organigramm als wesentlichen Mitglieder des Projektteams benannten Personen gehalten. 60: Die Präsentation wurde durch alle im Organigramm als wesentlichen Mitglieder des Projektteams benannten Personen gehalten. 4.3 Verständlichkeit, Souveränität des Auftretens (Gewichtung 1%) 0: Die zentralen Botschaften wurden nicht schlüssig, nachvollziehbar und widerspruchsfrei vermittelt (weniger als 1/3 der Anforderungen). 20: Die zentralen Botschaften wurden eingeschränkt schlüssig, nachvollziehbar und widerspruchsfrei vermittelt (mind. 1/3 der Anforderungen). 40: Die zentralen Botschaften wurden überwiegend schlüssig, nachvollziehbar und widerspruchsfrei vermittelt (mind. 2/3 der Anforderungen). 60: Die zentralen Botschaften wurden vollständig schlüssig, nachvollziehbar und widerspruchsfrei vermittelt. 4.4 Einhaltung der vorgegebenen Struktur (Zeit/Themen) (Gewichtung 1 %) 0: Die vorgesehene Struktur und Zeitvorgabe für die Präsentation wurden nicht eingehalten (weniger als 1/3 der Anforderungen). 20: Die vorgesehene Struktur und Zeitvorgabe für die Präsentation wurden eingeschränkt eingehalten (mind. 1/3 der Anforderungen). 40: Die vorgesehene Struktur und Zeitvorgabe für die Präsentation wurden überwiegend eingehalten (mind. 2/3 der Anforderungen). 60: Die vorgesehene Struktur und Zeitvorgabe für die Präsentation wurden vollständig eingehalten.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Mit dem Teilnahmeantrag (Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124_LD):
ODER
Ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde und auf Verlangen vorgelegt wird.
ODER
zwar für ihr Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß §123 GWB vorliegt, sie jedoch für ihr Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen haben, durch die für ihr Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde.
Der Bewerber weist einen Durchschnittlichen Netto-Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in Euro für vergleichbare Maßnahmen in Höhe von 1 Mio. € nach.
mit dem Teilnahmeantrag:
Der Bieter weist mit Abgabe des Teilnahmeantrags mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte in Form einer schriftlichen Präsentation nach. Die eingereichten Referenzprojekte müssen innerhalb der letzten fünf Jahre (gerechnet vom Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung) abgeschlossen worden sein. Die Vergleichbarkeit mit der zu vergebenden Leistung definiert sich über den Leistungsumfang (LPH 1-3 HOAI), die Honorarzone (IV) sowie den Planungsgegenstands (Objektplanung: Freianlagen und Verkehrsanlagen), kommunale Auftraggeberschaft unter Anwendung von Städtebaufördermitteln sowie die Berücksichtigung von Beteiligungsformaten und Denkmalschutzbelangen. Diese Kriterien sind keine zwingenden Referenzanforderungen, führen jedoch bei Erfüllung im Rahmen der Bewerberauswahl zu einem besseren Ergebnis.
Die Referenzen sollen beinhalten:
Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber weist mit Abgabe des Teilnahmeantrags seine Befähigung zur Berufsausübung bzw. die Erlaubnis zur Erbringung von Ingenieurleistungen im Leistungsbild Freianlagen gemäß § 39 und im Leistungsbild Verkehrsanlagen gemäß § 47 Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) nach.
Die Nachweise der Befähigung zur Berufsausübung können auch durch Bietergemeinschaften, Unterauftragnehmer oder im Rahmen der Eignungsleihe erbracht werden (s. Pkt. 2.3/2.4/2.5 des Verfahrensleitfadens).
mit dem Teilnahmeantrag:
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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KI Gesucht wird ein Dienstleister für die Koordination des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) für ein Neubauprojekt der Generalzolldirektion in Dresden.
KI Gesucht werden Generalplanerleistungen für die Erneuerung der Lüftungsanlage im Haus E des Amtes für Informationstechnik (AIT) in Kiel.
KI Die Gemeinde Wendeburg sucht Objektplanungen für die Grundschule Bortfeld, LPH 1-9, zur Erweiterung und Umgestaltung für eine Ganztagsgrundschule.
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