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Neubau / Erweiterung Kanuzentrum, Luftschiffhafen Potsdam 14471 Potsdam - Tragwerksplanung
Landeshauptstadt Potsdam, Geschäftsbereich Bildung, Kultur, Jugend und Sport, vertreten durch die Luftschiffhafen GmbH · Potsdam · Brandenburg · Öffentliches Unternehmen
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Auf dem Areal des Sportparks Luftschiffhafen in Potsdam trainieren Leistungssportler, Schüler der Sportschule Potsdam, Studenten der Universität Potsdam, verschiedene Vereine in Ligaebene und Breitensportler. Gut ausgestattete Sporthallen in unterschiedlichen Größen und für unterschiedliche Disziplinen ausgerichtet, eine Schwimmhalle, Sportplätze, eine Bobanschubbahn bieten hervorragende Trainingsbedingungen. Durch die Erweiterung / Neubau des Kanuzentrums soll das Sportflächenangebot am Standort abgerundet werden und dem allgemeinen Schulsport neben dem Leistungssport zur Verfügung stehen. Das Bestandsgebäude des Olympiastützpunktes (OSP) besteht aus 3 Gebäudeteilen: BT I, BT II und BT III. In Bauteil I sind die technische Versorgung und die Gegenstromanlage nebst Überwachungsräumen untergebracht. Bauteil II beherbergt im Wesentlichen Büroräume und Bauteil III wird derzeit überwiegend als Bootslager genutzt. Das Baufeld befindet sich in zentraler Lage des Sportparks direkt am Olympischen Weg und ist Eigentum der Landeshauptstadt Potsdam. Die Projektsteuerung sowie - leitung wurden der Pro Potsdam GmbH übertragen. Aufgrund von Kapazitätsengpässen wurde eine Bedarfsanalyse zum Bauvorhaben "Erweiterung Kanuzentrum" durch den Deutschen Kanu-Verband e.V., den Olympiastützpunkt Brandenburg, der Luftschiffhafen Potsdam GmbH, der Landeshauptstadt Potsdam sowie dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Land Brandenburg erarbeitet und mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) abgestimmt. Für die Erweiterung bzw. den Neubau des Kanuzentrums ist der Abriss der alten eingeschossigen Bootshalle (BT III) erforderlich. Zur Nutzflächenerweiterung ist die Errichtung eines 2-geschossigen Gebäudeteils vorgesehen. Neben dem neu konzipierten Ersatzbau ist die Neustrukturierung der Nutzung der angrenzenden Bereiche im Gebäudeteil II vorgesehen sowie der Anbau eines Aufzuges zur gemeinsamen Erschließung von BT II und BT III. Im derzeitigen Verbindungsbau zwischen BT II und BT III
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Gesucht wird eine Tragwerksplanung für den Neubau bzw. die Erweiterung eines Kanuzentrums in Potsdam.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Handelsregister
Eigenerklärung des Bewerbers zur Eintragung in das Berufsregister oder Handelsregister seines Sitzes (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Nachweis einer Betriebs-/Haftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): Der Auftragnehmer hat eine eigene Berufshaftpflichtversicherung für die gesamte Vertragsdauer aufrechtzuerhalten. Hinweis: Hat ein Bieter /haben die Mitglieder einer Bietergemeinschaft zurzeit keinen ausreichenden Versicherungsschutz, kann der Nachweis durch die schriftliche Zusage eines Versicherers erfolgen, dass sie im Auftragsfall bereit ist, eine solche Versicherung abzuschließen. Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 6 Monate sein und muss Angaben zur Versicherungsdauer machen. Die Versicherungsdauer einschließlich Nachhaftung sollte mindestens die Gewährleistungsdauer aus dem abzuschließenden Vertrag umfassen. Bietergemeinschaften müssen eine entsprechende Erklärung oder Nachweis für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorlegen.
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Nachweis über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Jahren (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): mittlerer Gesamtjahresumsatz von insgesamt mindestens EUR 100.000 ohne Umsatzsteuer.
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Nachweis über den Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen in den letzten 3 Jahren (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): mittlerer Jahresumsatz von insgesamt mindestens EUR 100.000 ohne Umsatzsteuer.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Erfahrung Qualifikation des/der stellvertretenden Projektleiter*in Tragwerksplanung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): - Nachweis der beruflichen Qualifikation (mind. abgeschlossene Fachausbildung als (Dipl.-Ing. oder Dipl.-Ing. FH) bzw. einen Abschluss als Master (M.Sc., M.A. oder M.Eng.) oder besser), - Angaben zur Berufserfahrung (mind. 5 Jahre), - mind. 3 persönlichen vergleichbaren Referenzen, - als vergleichbar gelten Referenzen, die nicht älter als 5 Jahre (Fertigstellung Lph 8 ab 2021) sind und aus dem Bereich Sonderbauten (Neubau- oder Erweiterungsbauten) stammen. Bei mind. 1 Referenz muss es sich um einen Hallenbau zur Sportnutzung handeln. Die Referenzen müssen die Lph 2-6 vollständig durch des/der stellvertretenden Projektleiter*in bearbeitet worden sein. Zu den Referenzprojekten müssen jeweils folgende Angaben vollständig vorliegen: - Kurzbezeichnung der Referenz, - Ort des Bauvorhabens, - Auftraggeber, - beauftragte und erbrachte Leistungen des AN (Leistungsphasen), - Herstellungskosten KG 300 + 400 DIN 276, - Fertigstellungsdatum LP 8/Leistungszeitraum, - Gebäudetyp, - Nutzfläche, - Art der Tragwerkskonstruktion Es ist eine kurze Beschreibung des Referenzprojektes nebst bildlicher Darstellung, die zur Veranschaulichung des Referenzvorhabens geeignet sind (z.B. Fotos, Pläne, Skizzen, Grundrisse), einzureichen. Werden die Unterlagen auch auf Nachforderung nicht eingereicht, werden die Referenzen nicht berücksichtigt.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Erfahrung und Qualifikation des/der Projektleiter*in Tragwerksplanung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): - Nachweis der beruflichen Qualifikation (mind. abgeschlossene Fachausbildung als (Dipl.-Ing. oder Dipl.-Ing. FH) bzw. einen Abschluss als Master (M.Sc., M.A. oder M.Eng.) oder besser), - Angaben zur Berufserfahrung (mind. 5 Jahre), - mind. 3 persönlichen vergleichbaren Referenzen, - als vergleichbar gelten Referenzen, die nicht älter als 5 Jahre (Fertigstellung Lph 8 ab 2021) sind und aus dem Bereich Sonderbauten (Neubau- oder Erweiterungsbauten) stammen. Bei mind. 1 Referenz muss es sich um einen Hallenbau zur Sportnutzung handeln. Die Referenzen müssen die Lph 2-6 vollständig durch den/die Projektleiter*in bearbeitet worden sein. Zu den Referenzprojekten müssen jeweils folgende Angaben vollständig vorliegen: - Kurzbezeichnung der Referenz, - Ort des Bauvorhabens, - Auftraggeber, - beauftragte und erbrachte Leistungen des AN (Leistungsphasen), - Herstellungskosten KG 300 + 400 DIN 276, - Fertigstellungsdatum LP 8/Leistungszeitraum, - Gebäudetyp, - Nutzfläche, - Art der Tragwerkskonstruktion Es ist eine kurze Beschreibung des Referenzprojektes nebst bildlicher Darstellung, die zur Veranschaulichung des Referenzvorhabens geeignet sind (z.B. Fotos, Pläne, Skizzen, Grundrisse), einzureichen. Werden die Unterlagen auch auf Nachforderung nicht eingereicht, werden die Referenzen nicht berücksichtigt.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Mind. drei in den letzten 10 Jahren fertiggestellte und mit der zu vergebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): - mind. drei vergleichbare Referenzprojekte, - als vergleichbar gelten Referenzprojekte im Bereich Sonderbauten (Neubau- oder Erweiterungsbauten), - davon muss es sich bei mind. 1 Referenz um einen Hallenbau zur Sportnutzung handeln, - davon müssen für mind. 2 Referenzen die Lph 2-6 und für mind. 1 Referenz die Lph 2-4 gem. § 51 der HOAI erbracht worden sein. Ein Referenzprojekt gilt als fertiggestellt, wenn Lph 6 ab 2015 abgeschlossen ist Zu den Referenzprojekten müssen jeweils folgende Angaben vollständig vorliegen: - Kurzbezeichnung der Referenz, - Ort des Bauvorhabens, - Auftraggeber, - beauftragte und erbrachte Leistungen des AN (Leistungsphasen), - Herstellungskosten KG 300 + 400 DIN 276, - Fertigstellungsdatum LP 8/Leistungszeitraum, - Gebäudetyp, - Nutzfläche, - Art der Tragwerkskonstruktion - Nachunternehmereinsatz Es ist eine kurze Beschreibung des Referenzprojektes nebst bildlicher Darstellung, die zur Veranschaulichung des Referenzvorhabens geeignet sind (z.B. Fotos, Pläne, Skizzen, Grundrisse), einzureichen. Werden die Unterlagen auch auf Nachforderung nicht eingereicht, werden die Referenzen nicht berücksichtigt.
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Durchschnittliche Personalstärke
Anzahl der Mitarbeiter insgesamt und der angestellten Ingenieure (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
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Nachunternehmer-Anteil
Angaben zum Einsatz von Nachunternehmern (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Solche Anforderungen kommen wieder
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntniserlangung gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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2 Veröffentlichungen
- Frist 09.06.2026 Angaben korrgiert · in TED EU + oev
- Frist 09.06.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen · 67 Tage nach Fristende
Auftragnehmer PICHLER Ingenieure GmbH1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 15.906 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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