Frist abgelaufen Bauwesen & Infrastruktur
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle 4 Lose

Losweise Vergabe von Planungsleistungen für den Erweiterungsbau Grundschule und Hort Kyhna

Gemeinde Wiedemar · Wiedemar · Sachsen · Kommunaler Auftraggeber

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Beschreibung

Losweise Vergabe von Planungsleistungen für den Erweiterungsbau Grundschule und Hort Kyhna

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Losweise Vergabe von umfassenden Planungsleistungen (Objektplanung, Tragwerk, Freianlagen, TGA/HLS, TGA/ELT, Abwasseranlagen) für den Erweiterungsbau einer Grundschule und eines Hortes in Kyhna nach HOAI-Leistungsphasen 1-8.

Geschätzter Wert ca. 4,2 Mio. EUR. Bieter müssen nachweisen: Fachkompetenz in allen Planungsdisziplinen, Erfahrung mit Schulbauten und Fördermaßnahmen (RZBau, Sächs.

Weitere Eignungskriterien: Staatsministerium), Brandschutzkonzepte, Energieberatung (GEG/DIN 4108) und Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen.

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Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Lose im Detail

Dieses Verfahren ist in 4 Lose unterteilt — mit unterschiedlichen Auftragswerten je Los. Achten Sie auf das jeweilige Los, die Sie bearbeiten.

  • Los 1 Objektplanung u. a. §§ 34 ff. HOAI
    Geschätzter Wert 673.200 €
  • Los 2 Fachplanung für Technische Gebäudeausrüstung/HLS § 53 f. HOAI
    Geschätzter Wert 148.500 €
  • Los 3 Fachplanung für Technische Gebäudeausrüstung/ELT §§ 53 ff. HOAI
    Geschätzter Wert 118.800 €
  • Los 4 Ingenieurbauwerke/Abwasseranlagen §§ 41 ff. HOAI
    Geschätzter Wert 49.500 €

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Barrierefreiheit
  • Barrierefreiheit berücksichtigt
Verfahrensmerkmale

„siehe Ausschreibungstext“

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich

Grenzüberschreitendes Recht

siehe Ausschreibungstext

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Alle Lose
  • siehe Ausschreibungstext 0,8 %
    Qualität

    - Vorstellung des Unternehmens/ des Projektteams / Vorstellung zur Projektorganisation/ Verfügbarkeit der Projektbeteiligten / technische Büroausstattung -> Gewichtung: 0,1 - interne und externe Kommunikation mit den Projektbeteiligten und dem Auftraggeber sowie Dritten -> Gewichtung: 0,05 - Darstellung eines möglichen Umsetzungskonzeptes/Präsentation erster Skizzen -> Gewichtung: 0,15 - Umfassende Darstellung eines Referenzobjektes -Neubau von Bildungseinrichtungen- für einen öffentlichen Auftraggeber -> Gewichtung: 0,15 - Darstellung und Herangehensweise an die Verwendung nachhaltiger Materialien/wirtschaftlicher Betrieb/Folgekosten -> Gewichtung: 0,1 - Darstellung und Herangehensweise an Kostenplanung und Kostensicherung -> Gewichtung: 0,1 - Darstellung und Herangehensweise an die zeitliche Umsetzung der Planung und Ausführung / Terminplanung / Terminsicherung -> Gewichtung: 0,05 - Erfahrungen bei der Umsetzung sowie Abrechnung von Fördermitteln, Erfahrungen baufachliche Prüfung (RZ-Bau; Vorgaben SMF, Referat 55) -> Gewichtung: 0,1

  • siehe Ausschreibungstext 0,2 %
    Preis

    - Honorar mit Kosten; Nebenkosten; Stundenlöhne; Besondere Leistungen -> Gewichtung: 0,2

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat die Auftraggeberin die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber der Auftraggeberin innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über das Nachrichtenportal bei www.eVergabe.de zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin über das Nachrichtenportal bei www.eVergabe.de zu rügen. Die Frist beginnt mit der Kenntnis des Vergabeverstoßes und endet mit Ablauf des zehnten Kalendertages, spätestens jedoch mit Ablauf der in der Bekanntmachung bzw. den Vergabeunterlagen genannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass nach Ablauf dieser Frist Vergabeverstöße, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht mehr gerügt werden können. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB). Die Auftraggeberin informiert im Sinne des § 134 GWB spätestens 10 Kalendertage vor dem Vertragsschluss denjenigen bzw. diejenigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Die Mitteilungen erfolgen ausschließlich auf www.eVergabe.de an den Bieter. Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt sich der Bieter damit einverstanden und verpflichtet sich, dass der Schriftverkehr ausschließlich über www.eVergabe.de erfolgt, und zwar auch in Bezug auf die Mitteilung über beabsichtigte Rechtsbehelfe seitens des Bieters. Weiterhin erklärt sich der Bieter einverstanden, dass den nichtberücksichtigten Bietern der Name des erfolgreichen Bieters mitgeteilt wird.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    Geschätzter Wert 4.201.680 €

    1 Veröffentlichung

    • Frist 15.06.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
  2. Wertung

    Angebote werden geprüft

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen

Preiseinschätzung

Basierend auf 854 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 239.590 €
Median 531.672 €
Oberes Quartil 1.027.391 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Original-Bekanntmachung

Diese Vergabe ist auch auf TED EU veröffentlicht — mit Originaldokumenten und allen Sprachfassungen:

Vergabestelle

Gemeinde Wiedemar · Wiedemar

gemeinde@wiedemar.de
+49 34207 4045 0

4.201.680 €
Geschätzter Wert
11,3× Branchen-Median (?)

Angebotsfrist 15.06.2026, 12:00 Uhr (abgelaufen)
Vergabenummer 01/2026
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch
Auftraggeber Gemeinde Wiedemar
Standort Wiedemar , Sachsen
Veröffentlicht 12.05.2026
CPV-Code 71221000
Architektur und Ingenieurwesen (Was ist das?)
Lose 4 (max. 4 bewerbbar)
Erfüllungsort Wiedemar
Laufzeit 01.09.2026 – 30.11.2026
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen

Vergabe-Status (?)
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor
Bei Unterschwellenvergaben ist die TED-Veröffentlichung des Ergebnisses nicht zwingend — direkt beim Auftraggeber nachfragen.

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 250.558 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 101.119 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -1%
KMU-Bieteranteil 38%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Sachsen
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Gemeinde Wiedemar. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Leipzig

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Vollständige Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 5/5 Kernfelder

Zuletzt geprüft am 03.06.2026

Daten korrigieren →