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Generalübernehmerleistungen Projekt WAA - Waldowallee
HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH · Berlin · Berlin · Öffentliches Unternehmen
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Beschreibung
Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mit beschränkter Haftung (HOWOGE) plant auf dem Grundstück Waldowallee 115, 117 in Berlin-Lichtenberg OT Karlshorst den schlüsselfertigen Neubau von 6 Mehrfamilienhäusern in Holzhybridbauweise sowie die schlüsselfertige Sanierung und Aufstockung eines bis auf den Stahl-Skelettbau entkernten Bestandsgebäudes zu einem Mehrfamilienhaus. Es sollen insgesamt 306 Mietwohnungen sowie vier Gewerbeflächen entstehen. Das Bauvorhaben gliedert sich in zwei Bauabschnitte. Bauabschnitt 1 beinhaltet die Realisierung von drei Neubauten und die Sanierung und Aufstockung des Bestandsgebäudes auf dem westlichen Teil des Projektgrundstücks mit 202 Wohneinheiten und vier Gewerbeflächen. Bauabschnitt 2 beinhaltet die Errichtung von drei weiteren baugleichen Neubauten mit 104 Wohneinheiten auf dem östlichen Teil des Projektgrundstücks. Näheres enthält das Projektdatenblatt, welches den Bewerbungsunterlagen beiliegt.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Generalübernehmerleistungen für schlüsselfertige Erstellung von Mehrfamilienhäusern (Bauabschnitt 1 mit Option auf Bauabschnitt 2).
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Für die nachfolgenden Erklärungen ist das Teilnahmeantragsformular, das die Vergabestelle zur Verfügung stellt, zwingend zu verwenden: 1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 123 und 124 GWB und MiLoG.
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle ein Teilnahmeantragsformular zur Verfügung, das zwingend zu verwenden ist. 2. Angaben zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen Durch die Bewerber ist der Umsatz für vergleichbare Leistungen (Bau- und Planungsleistungen) der letzten 3 Jahre unter Einschluss des Anteils von gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen anzugeben. Bei Konzerngesellschaften kann der Nachweis bezogen auf den Gesamtkonzern erbracht werden. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Unterlagen zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit abzufordern. Mindestanforderungen zu 2.: Es werden nur solche Bewerber berücksichtigt, die im Mittel der letzten drei Jahre einen Jahresumsatz von mindestens 65 Mio. Euro brutto mit vergleichbaren Leistungen vorweisen können. Bei Bewerbergemeinschaften wird der Umsatz der Mitglieder addiert; gleiches gilt, soweit sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen von Nachunternehmern bezieht.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle ein Teilnahmeantragsformular zur Verfügung, das zwingend zu verwenden ist. 3. Referenzen für schlüsselfertige Neubauleistungen Durch den Bewerber sind in den letzten 5 Jahren fertiggestellte, mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbare Referenzprojekte für schlüsselfertige Geschosswohnungsneubauten in Holzhybridbauweise nachzuweisen. Die Angaben müssen folgende Informationen umfassen: Projektname und Ort, Auftraggeber mit Kontaktdaten, Kurzbeschreibung zur Bauweise, Leistungsinhalte, Nutzungsart, Fertigstellungstermin, Bausumme in Euro ohne Umsatzsteuer, Anzahl Wohneinheiten, Bruttogeschossfläche (BGF). Mindestanforderungen zu Nr. 3: Es werden nur solche Bewerber zugelassen, die mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt mit mindestens 17 Mio. Euro Bausumme netto (bezogen auf die KG 300, 400 und 500 gem. DIN 276) oder mindestens 75 Wohneinheiten oder mindestens 7.000 m² BGF nachweisen. Der Bewerber muss jeweils mindestens die Ausführungsplanung und die vollständige schlüsselfertige Realisierung des Referenzprojekts erbracht haben. Als vergleichbar gelten Referenzprojekte im Geschosswohnungsneubau in Holzhybridbauweise. Ein Referenzprojekt gilt als fertig gestellt, sobald die Nutzungsfreigabe erteilt wurde. 4. Referenzen für schlüsselfertige Bauleistungen im Bestand Durch den Bewerber sind in den letzten 5 Jahren fertiggestellte, mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbare Referenzprojekte im schlüsselfertigen Geschossbau im Bestand nachzuweisen. Die Angaben müssen folgende Informationen umfassen: Projektname und Ort, Auftraggeber mit Kontaktdaten, Kurzbeschreibung, Leistungsinhalte/Gewerke, Nutzungsart, Fertigstellungstermin, Bausumme in Euro ohne Umsatzsteuer, Anzahl Wohn-/Gewerbeeinheiten, BGF, ggf. wenn vorhanden Angaben zu Aufstockungen, ggf. wenn vorhanden Angaben zu Fundamentabdichtungen. Mindestanforderungen zu Nr. 4: Es werden nur solche Bewerber zugelassen, die mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt mit mindestens 10 Mio. Euro Bausumme netto (bezogen auf die KG 300, 400 und 500 gem. DIN 276) oder mindestens 40 Wohn-/Gewerbeeinheiten oder mindestens 5.500 m² BGF als Sanierungs- bzw. Umnutzungs-/Konversionsmaßnahme im Bestand nachweisen. Der Bewerber muss mindestens die Ausführungsplanung des Referenzprojekts und die vollständige schlüsselfertige Realisierung erbracht haben. Ein Sanierungsprojekt gilt als vergleichbar, wenn der Leistungsinhalt des Referenzprojekts mindestens 5 Gewerke im Hochbau sowie mindestens 3 Gewerke in der Technischen Ausstattung umfasst hat. Ein Umnutzungs-/Konversionsprojekt gilt als vergleichbar, wenn der Leistungsinhalt des Referenzprojekts den nutzungsspezifischen Umbau eines (ggf. entkernten) Bestandsgebäudes mit mindestens 4 Gewerke im Hochbau sowie mindestens 2 Gewerke in der Technischen Ausstattung umfasst hat. Ein Referenzprojekt gilt als fertig gestellt, sobald die Nutzungsfreigabe erteilt wurde.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Erfüllen Sie diese Anforderungen?
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil prüfen wir Ihre Eignung gegen diese Anforderungen — und gegen jede neue Ausschreibung. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
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Ausführung geschützten Werkstätten/Programmen vorbehalten
Die Ausführung ist bestimmten Einrichtungen vorbehalten (§ 118 GWB).
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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1 Veröffentlichung
- Frist 30.06.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
Basierend auf 268 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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