Mehr Details
Erweiterung der Gesamtschule Weierheide
SBO Servicebetriebe Oberhausen · Oberhausen · Nordrhein-Westfalen
🎯 Persönlicher Treffer-Check
Wie viele Bauwesen & Infrastruktur-Ausschreibungen in Nordrhein-Westfalen passen zu Ihrem Unternehmen?
30 Sekunden, keine Anmeldung — wir zeigen Ihnen live, wie viele relevante Vergaben es zuletzt gab.
Neue Ausschreibungen in „Bauwesen & Infrastruktur" — jede Woche per Email
Kostenlos · 1 Email pro Woche · Ein-Klick-Abmeldung · DSGVO-konform
Beschreibung
Erweiterung der bestehenden Gesamtschule Weierheide auf dem neu erworbenen Grundstück Fichtestr. 15 in Oberhausen-Buschhausen durch einen Generalunternehmer
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Auftraggeber beabsichtigt die Erweiterung einer Gesamtschule durch einen Generalunternehmer.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
4–6 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
-
Angebotspreis 60 %Qualität
-
Organisation 10 %Qualität
Einreichung eines Baustellenabwicklungskonzepts mit detaillierter Darstellung des Baustelleneinrichtungskonzepts, des Schnittstellenmanagements Neubau und Denkmal, effektiver Maßnahmen zum Schutz des Denkmalbestands während der Bauzeit sowie Nutzung der Unterrichtsräume vor Fertigstellung des Umbaus der Kirche.
-
Organisation 10 %Qualität
Einreichung eines Planungskonzepts mit Darstellung der planerischen Herausforderungen im vorliegenden Projekt, der kritischen Planungsthemen, die vom Generalunternehmer gelöst werden müssen und mit Vorschlägen zur Fertigstellung der Planung, damit diese realisiert werden kann.
-
Umgang mit Baudenkmal 10 %Qualität
Einreichung eines Denkmalschutzkonzepts mit detaillierter Darstellung der denkmalrelevanten Baumaßnahmen, der Methodik zur Bestandserfassung (z. B. Baumaßnahmen, Schadenskartierung etc.), Umgang mit nicht vorhersehbaren Befunden, Steuerung der eingesetzten Nachunternehmer und geplanten Abstimmungsroutinen mit der Denkmalschutzbehörde.
-
Bauzeit/ Termine 10 %Qualität
Vorlage eines plausiblen und detaillierten Terminplans mit Darstellung nachvollziehbarere Abläufe, transparenter Abhängigkeiten, Darstellung des kritischen Pfades und Ausweisung von realistischen Pufferzeiten für denkmalspezifisch Unvorgesehenes.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
-
Eignungsanforderung
Mindestanforderung vergleichbarer Umsatz: Durchschnittlicher Jahresumsatz für Bauleistungen pro Jahr in den Geschäftsjahren 2023, 2024 und 2025 mindestens 20 Mio. Euro netto (KG 300 und 400). Andernfalls führt dies zum Ausschluss.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
-
Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Jeder Bewerber/ jede Bewerbergemeinschaft muss mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt über Bauleistungen an Kulturdenkmälern nachweisen - mit Baukosten Denkmalanteil je Referenz mindestens 1 Mio. Euro netto, - Fertigstellung der LP 8 nach dem 01.01.2016. Andernfalls führt dies zum Ausschluss.
-
Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Jeder Bewerber/ jede Bewerbergemeinschaft muss mindestens zwei abgeschlossene Referenzen als Objektplaner nachweisen - über einen Neubau einer weiterführenden Schule, einer Universität, einer Fachhochschule oder einer berufsbildenden Schule - mit jeweils Baukosten (KG 300 und 400) in Höhe von mindestens 15 Mio. Euro netto, - mit mindestens 5.000 m² BGF (ohne Tiefgarage), - und mit Fertigstellung der LP 3 gemäß HOAI ab dem 01.01.2018. Andernfalls führt dies zum Ausschluss.
-
Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Jeder Bewerber/ jede Bewerbergemeinschaft muss mindestens zwei abgeschlossene Referenzen über Bauleistungen als Generalunternehmer nachweisen - über einen Neubau Schulen, Hochschulen, öffentliche Verwaltungsgebäude oder einen Sonderbau - mit jeweils Baukosten (KG 300 und 400) in Höhe von mindestens 15 Mio. Euro netto, - mit mindestens 5.000 m² BGF (ohne Tiefgarage), - Referenzen mit Fertigstellung LP 8 nach HOAI ab 01.01.2018. Andernfalls führt dies zum Ausschluss.
-
Eignungsanforderung
An die eingereichten Referenzen für das vorgesehene Personal (Projektleitung oder Bauleitung) werden nachfolgende Mindestanforderungen gestellt: - Für das Bauen an Kulturdenkmälern muss mindestens eine Referenz für die Projektleitung oder die Bauleitung mit folgenden Anforderungen eingereicht werden: - Die genannte Projektleitung oder Bauleitung muss über Erfahrung in mindestens einem Projekt für das Bauen an einem Kulturdenkmal in leitender Funktion verfügen. - Fertigstellung der LP 8 nach dem 01.01.2016. Alternativ kann die Referenz eines Restaurators vorgelegt werden, die die vorstehenden Mindestanforderungen erfüllt. Dieser Restaurator muss, falls er nicht bei dem Bewerber oder einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft angestellt sein sollte, als Nachunternehmer für das Projekt verbindlich zur Verfügung stehen. Andernfalls führt dies zum Ausschluss.
-
Eignungsanforderung
Berufserfahrung Projektleitung: mindestens 10 Jahre Berufserfahrung. Kann ein Bewerber/ eine Bewerbergemeinschaft eine solche Projektleitung nicht nachweisen, führt das zum Ausschluss.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
-
Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Auf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer Rheinland zulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verwandte Bekanntmachungen
📅 .icsWeitere Bekanntmachungen desselben Auftraggebers mit ähnlichem Titel und Zeitraum — automatisch verknüpft.
-
Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
- 02.06.2026 Auch in TED EU publiziert
- 29.05.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
Preiseinschätzung
Basierend auf 3.656 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
Ähnliche Ausschreibungen
📬
Ähnliche Ausschreibungen per E-Mail
Erhalten Sie automatisch passende Aufträge — bevor Ihre Wettbewerber davon erfahren.
💡 Mehr als wöchentlich? Watchlist ab 9 €/Mo: täglich + Frist-Reminder + Zuschlag-Info →
Personalisiertes Suchprofil einrichten → · Für Einkaufsabteilungen: Rechnung per Überweisung →