AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug
Deutschland – Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen – Germanisches Nationalmuseum - Sanierung Süd- und Südwestbau Nürnberg - Freianlagenplanung
Stammdaten
- Auftraggeber
- Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
- Veröffentlicht
- 25.06.2024
- Notice-Typ
- Ausschreibung
- Verfahrensart
- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- CPV-Code
- 71222000 — Architektur und Ingenieurwesen
- Branche
- IT & Digitalisierung
Beschreibung
Vorhaben: Sanierung des Germanischen Nationalmuseums Süd und Südwestbau Das Germanische Nationalmuseum saniert derzeit seine Bestandsgebäude. Bei den beiden zu sanierenden Gebäuden handelt es sich um den Südbau und den Südwestbau, die durch das Südtreppenhaus verbunden sind. Zu den Maßnahmen gehört auch die Sanierung der vier existierenden Innenhöfe (Bärenhof, Heuss-Hof, Kleiner Klosterhof und Großer Klosterhof Durch den Wiederaufbau des südlichen Kreuzgangflügels als vereinfachter Ziegelbau in historischer Geometrie wird der große Klosterhof auf seine historische Größe zurückgeführt, zwischen neuem Kreuzgangflügel und Südbau entsteht ein neuer Innenhof. Der zu planende Garten im neuen Hof soll sich als Entwurf unserer Zeit mit einer eigenständigen Qualität darstellen und gleichzeitig harmonisch und selbstverständlich in das Ensemble einfügen. Der Begriff "Gartenhof" stellt im Folgenden einen Arbeitstitel dar; die Namensfindung wird Bestandteil des Entwurfsprozesses sein. In der Abfolge des Museumsrundgangs bietet der "Gartenhof" durch seine Lage am südlichen Rand des Ensembles einen erwünschten Ort der Pause und Erholung. Der neu geschaffene Hof mit den ungefähren Abmessungen 31,5m x 13,2m ist durch vier Gebäude von allen Seiten in unterschiedlichen Höhen umschlossen. Unter Berücksichtigung aller baulichen Rahmenbedingungen soll ein "Gartenhof" mit eingängigem Konzept, starkem gärtnerischen Charakter und hoher Aufenthaltsqualität geplant werden. Gesucht wird nach einem ganzjährig attraktiven Pflanzkonzept, aus blühenden Gehölzen und üppigen Stauden, das standortgerecht, ökologisch und pflegereduziert ist. Die Pflanzung sollte so geplant sein, dass ein geordnetes und attraktives Erscheinungsbild rund ums Jahr über die kommenden Jahrzehnte gewährleistet ist. Dabei ist es gewünscht, dass der Hof im Vergleich zu den bestehenden Höfen eine spürbar höhere Dichte an Pflanzen und Gehölzen aufweist und durch eine bezaubernde Atmosphäre in Erinnerung bleibt. Terminschiene: Beauftragung Planer: Herbst/ Winter 2024 Vollständige Planung: Winter 2024 bis Winter 2025 Ausschreibungen: Sommer/ Herbst 2026 Ausführungsbeginn: Frühjahr 2027 Fertigstellung: Herbst 2027 Anrechenbare Kosten KG 500: 225.000 € netto
Vergabe-Status
- Vergabe-Status
- Vergabeergebnis liegt uns nicht vor