AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug

Erstellt am 31.05.2026 08:30 · Quelle: https://ausschreibungsradar.com/ausschreibung/ted-404429-2024/

Deutschland – Dienstleistungen von Ingenieurbüros – Umnutzung, Umbau und Sanierung eines Teilbereiches des Klosters St. Elisabeth zu einem Haus für Kinder, Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT), gem. § 53 ff HOAI 2021

Notice-ID: ted-404429-2024 · Procedure-ID: e31622c0-f8bf-4647-bb63-f97249d147b9

Zurück zur Vergabe

Stammdaten

Auftraggeber
KiTA-Zentrum St. Simpert der Diözese Augsburg
Veröffentlicht
08.07.2024
Notice-Typ
Vergabeergebnis
Verfahrensart
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
CPV-Code
71300000 — Architektur und Ingenieurwesen
Branche
Gesundheitswesen & Medizintechnik

Beschreibung

Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT), gem. § 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden. Die Umnutzung, der Umbau und die Sanierung des Klosters St. Elisabeth bezieht sich auf alle Geschosse des östlichen Gebäudeabschnittes (UG, EG, 1. OG, 2. OG und DG), wobei Teilflächen im EG (Kapelle und Sakristei) weiterhin vom Kloster genutzt werden sollen und nicht Bestandteil der Maßnahme sind. Das DG soll für den späteren Ausbau zu Büroräumen vorbereitet werden. Der Schulbereich im westlichen Teil des Gebäudes soll abgegrenzt und barrierefrei erschlossen und ein Aufzug installiert werden. Eine enge Abstimmung mit dem Schulwerk ist erforderlich. Nahezu alle im Gebäude befindlichen Elektroanlagen (Niederspannungsschalt- und Installationsanlagen, Beleuchtungsanlagen, Fundamenterder- und Blitzschutzanlagen, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Starkstromanlagen in den Außenanlagen) stammen aus der Entstehungszeit des Gebäudes und müssen erneuert werden. Es liegt eine Machbarkeitsstudie vor, die vom Kita Zentrum St. Simpert Ende 2021 beauftragt wurde. Die geplante Gruppenzahl hat sich in der Zwischenzeit reduziert (Erweiterung der MBS durch Pläne vom 29.03.2023). Der AG legt großen Wert, dass an der Machbarkeitsstudie festgehalten wird. Das Büro, welches die Machbarkeitsstudie erbracht hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Sollte der Fall eintreten, dass sich das vorbefasste Büro bewirbt und zur Vergabeverhandlung eingeladen werden sollte, so werden die Unterlagen vom Auftraggeber allen Teilnehmern der Vergabeverhandlung zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. Auch ohne Teilnahme des vorbefassten Büros, werden die Unterlagen den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt. Bei diesem Projekt werden Förderungen beantragt. Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden. Zeitlicher Ablauf: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich Ende November 2023 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für Dezember 2023 vorgesehen. Die Fertigstellung soll zum 01.06.2027 und die Inbetriebnahme zum 01.09.2027 erfolgen. Der Projektabschluss (abgeschlossene Mängelbeseitigung und Rechnungsnachlauf) soll zum 31.12.2027 erfolgen. Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.

Hinweis zur Verwendung: Dieser Auszug fasst die zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Daten zur Vergabe zusammen. Quelle der Daten ist oeffentlichevergabe.de (Beschaffungsamt des BMI), vermittelt durch AusschreibungsRadar. Der Auszug ist eine unverbindliche Aufbereitung öffentlich zugänglicher Bekanntmachungen und keine Urkunde im Sinne der ZPO. Für rechtsverbindliche Zwecke ist immer die Original-Bekanntmachung unter dem oben angegebenen Permalink heranzuziehen. Daten können sich nach dem Erstellungszeitpunkt geändert haben (Folgeversionen, Stornierungen, Korrekturen).