AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug

Erstellt am 30.04.2026 01:37 · Quelle: https://ausschreibungsradar.com/ausschreibung/ted-407016-2024/

Deutschland – Bauarbeiten – Modulares Fahrradparken im Land Brandenburg

Notice-ID: ted-407016-2024

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Stammdaten

Auftraggeber
Gemeinde Eichwalde — Stadt Angermünde — Stadt Bad Belzig — Stadt Falkensee — Stadt Oranienburg — Landeshauptstadt Potsdam — Gemeinde Wustermark — Stadt Werder (Havel) — Gemeinde Blankenfelde-Mahlow — Stadt Cottbus / Chósebuz — Gemeinde Hoppegarten — Gemeinde Neuenhagen bei Berlin
Veröffentlicht
08.07.2024
Notice-Typ
Vergabeergebnis
Verfahrensart
Offenes Verfahren
CPV-Code
45000000 — Bauleistungen
Branche
Forschung & Entwicklung
Geschätzter Wert
7.440.000 €

Beschreibung

Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg ("MIL") und das Bundesministerium für Digitales und Verkehr ("BMDV") fördern gemeinsam Fahrradparkhäuser an Bahnhöfen, um den Radverkehr besser mit dem öffentlichen Personenverkehr ("ÖPV") vor Ort zu verknüpfen. Mit einem innovativen Ansatz unterstützen Bund und Land Kommunen dabei, sichere Fahrradabstellanlagen in modularer Holzbauweise ("Fahrradabstellanlagen") zu errichten. Das Land Brandenburg finanziert im Rahmen des Pilotprojektes "Modulares Fahrradparken im Land Brandenburg" ("Pilotprojekt") kommunale Fahrradabstellanlagen an Bahnhöfen und an wichtigen Quellen/Zielen des ÖPV. Voraussetzung ist, dass die neuen Fahrradabstellanlagen dem Gestaltungs- und Planungskonzept des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg ("VBB") entsprechend errichtet werden. Dieses beinhaltet ein modulares Bauprogramm für Anlagen unterschiedlicher Größe und unterschiedlicher Funktionen. Ziel der modularen Bauweise ist es, Fahrradabstellplätze einheitlicher und schneller errichten zu können. Durch die modulare Bauweise sollen nicht nur die Planungs- und Herstellungskosten gesenkt werden. Städten und Gemeinden soll darüber hinaus die Umsetzung erleichtert werden. Durch die Holzbauweise wird darüber hinaus die Nachhaltigkeit unterstützt. Die innovativen Fahrradparkhäuser bieten individuelle Komplettlösungen durch Module, die an die Gegebenheiten vor Ort angepasst werden können. Gegenstand der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung und der auf ihrer Grundlage zustande gekommenen Einzelaufträge sind Hochbauleistungen zur Realisierung von modularen Fahrradabstellanlagen. Die Leistungen sind in zwei Gebietslose aufgeteilt. Es soll je Los eine Rahmenvereinbarung mit bis zu drei Rahmenvertragspartnern abgeschlossen werden. Die jeweilige Rahmenvereinbarung hat ab Zuschlagserteilung eine Laufzeit bis zum 31.12.2026. Einzelaufträge können auf der Grundlage der Rahmenvereinbarung ausschließlich für die in der Leistungsbeschreibung und ihren Anlagen aufgeführten sieben (7) Standorte für Los 1 und sechs (6) Standorte für Los 2 abgeschlossen werden. Nach einem möglichen Beitritt der Gemeinde Schönefeld zur Rahmenvereinbarung für Los 2 erhöht sich die Anzahl der Standorte für Fahrradabstellanlagen, die auf der Grundlage der Rahmenvereinbarung für Los 2 realisiert werden kann, auf sieben (7). Die Höchstabnahmemenge je Rahmenvereinbarung beträgt daher sieben (7). — Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg ("MIL") und das Bundesministerium für Digitales und Verkehr ("BMDV") fördern gemeinsam Fahrradparkhäuser an Bahnhöfen, um den Radverkehr besser mit dem öffentlichen Personenverkehr ("ÖPV") vor Ort zu verknüpfen. Mit einem innovativen Ansatz unterstützen Bund und Land Kommunen dabei, sichere Fahrradabstellanlagen in modularer Holzbauweise ("Fahrradabstellanlagen") zu errichten. Das Land Brandenburg finanziert im Rahmen des Pilotprojektes "Modulares Fahrradparken im Land Brandenburg" ("Pilotprojekt") kommunale Fahrradabstellanlagen an Bahnhöfen und an wichtigen Quellen/Zielen des ÖPV. Voraussetzung ist, dass die neuen Fahrradabstellanlagen dem Gestaltungs- und Planungskonzept des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg ("VBB") entsprechend errichtet werden. Dieses beinhaltet ein modulares Bauprogramm für Anlagen unterschiedlicher Größe und unterschiedlicher Funktionen. Ziel der modularen Bauweise ist es, Fahrradabstellplätze einheitlicher und schneller errichten zu können. Durch die modulare Bauweise sollen nicht nur die Planungs- und Herstellungskosten gesenkt werden. Städten und Gemeinden soll darüber hinaus die Umsetzung erleichtert werden. Durch die Holzbauweise wird darüber hinaus die Nachhaltigkeit unterstützt. Die innovativen Fahrradparkhäuser bieten individuelle Komplettlösungen durch Module, die an die Gegebenheiten vor Ort angepasst werden können. Gegenstand der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung und der auf ihrer Grundlage zustande gekommenen Einzelaufträge sind Hochbauleistungen zur Realisierung von modularen Fahrradabstellanlagen. Die Leistungen sind in zwei Gebietslose aufgeteilt. Es soll je Los eine Rahmenvereinbarung mit bis zu drei Rahmenvertragspartnern abgeschlossen werden. Die jeweilige Rahmenvereinbarung hat ab Zuschlagserteilung eine Laufzeit bis zum 31.12.2026. Einzelaufträge können auf der Grundlage der Rahmenvereinbarung ausschließlich für die in der Leistungsbeschreibung und ihren Anlagen aufgeführten sieben (7) Standorte für Los 1 und sechs (6) Standorte für Los 2 abgeschlossen werden. Nach einem möglichen Beitritt der Gemeinde Schönefeld zur Rahmenvereinbarung für Los 2 erhöht sich die Anzahl der Standorte für Fahrradabstellanlagen, die auf der Grundlage der Rahmenvereinbarung für Los 2 realisiert werden kann, auf sieben (7). Die Höchstabnahmemenge je Rahmenvereinbarung beträgt daher sieben (7).

Vergabe-Status

Auftragnehmer
Terhalle Holzbau GmbH
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