Generalzolldirektion Dresden, Neubau Dienstgebäude
KI Gesucht wird ein Dienstleister für die Koordination des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) für ein Neubauprojekt der Generalzolldirektion in Dresden.
Gemeinde Winterbach · Winterbach · Baden-Württemberg · Kommunaler Auftraggeber
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Die Lehenbachschule Winterbach ist eine Grund- und Gemeinschaftsschule mit zentraler Lage in der Gemeinde. Die Schule besteht aus vier Gebäuden. Der sanierte Altbau, in dessen Dachgeschoss die Ganztagsbetreuung für die Grundschulkinder untergebracht ist, das Pavillongebäude und der neue Ganztagsbau (Mensa im Erdgeschoss), der im Zuge der Einrichtung des Ganztagsbetriebs in der Sekundarstufe I erstellt wurde, bilden gemeinsam mit dem sanierten Rektoratsgebäude und dem großen Pausenhof eine campusartige Einheit. Im Zuge der demografischen Entwicklung sowie einer geänderten Nachfragestruktur hat sich der schulische Bedarf innerhalb der Gemeinde Winterbach geändert. Gemeinsam mit der Schulleitung hat die Gemeinde daher die Weiterentwicklung der Lehenbachschule initiiert. Mit der Weiterentwicklung der Lehenbachschule verfolgt die Gemeinde Winterbach das Ziel, den Schulstandort langfristig an die zukünftigen Anforderungen einer modernen Grund- und Gemeinschaftsschule mit Ganztags- und Betreuungsangeboten anzupassen. Grundlage hierfür sind die Ergebnisse eines Strategiekonzeptes für Bildung und Betreuung sowie einer darauf aufbauenden Machbarkeitsstudie. Diese haben einen zusätzlichen Bedarf an Unterrichts-, Betreuungs-, Aufenthalts- und Mensaflächen aufgezeigt. Aus diesem Grund soll das bestehende Gebäude erweitert, umstrukturiert und modernisiert werden. Die Maßnahmen dienen der funktionalen und baulichen Weiterentwicklung des gesamten Schulcampus und sollen die räumlichen Voraussetzungen für einen zeit-gemäßen Schul- und Betreuungsbetrieb schaffen. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Schulbetrieb und erfordert daher eine sorgfältige planerische und organisatorische Abstimmung aller Projektbeteiligten. Aktueller Planungsstand: Die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume wurden bereits im Rahmen eines Vergabeverfahrens vergeben. Aufbauend auf den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie sowie den abgestimmten Anforderungen der Gemeinde, der Schulleitung und der Betre
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Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Gesucht werden Fachplanungsleistungen im Bereich Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1-6) für die Weiterentwicklung der Lehenbachschule Winterbach.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Aktueller Nachweis über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 3 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie für Vermögensschäden mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 1,5 Mio. EUR oder Eigenerklärung, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsvertrag zu schließen.
Ich / Wir erklären, das eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 3 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie für Vermögensschäden mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 1,5 Mio. EUR besteht bzw. dass wir eine solche Versicherung im Auftragsfalle abschließen werden.
Hinweise der Vergabestelle:
Die geforderte Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen.
Mit dem Teilnahmeantrag ist neben dieser Eigenerklärung noch keine Erklärung einer Versicherungsgesellschaft vorzulegen.
Allgemeiner Jahresumsatz (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen.
Mindestreferenzen (2 Stück) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Zum Nachweis der Eignungsanforderungen ist das ausgefüllte Teilnahmeformular inklusive der dort aufgeführten Anlagen oder eine entsprechend der Vorgaben ausgefüllte Einheitliche Europäische Eigenerklärung vorzulegen.
Der Bieter hat insgesamt 2 Mindestreferenzen einzureichen.
Wie aus der EU-Bekanntmachung ersichtlich, sind folgende Mindestreferenzen nachzuweisen:
Vorlage von zwei Referenz über die Erbringung von Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung nach § 51 HOAI i. V. m. Anlage 14.1 für den An- und Umbau oder der Sanierung einer Bildungseinrichtung (Schule, Hochschule, Universität) oder eines sonstigen öffentlichen Gebäudes mit anrechenbaren Herstellkosten von mindestens 1,5 Mio. EUR netto (KG 300 + 400).
Bei dem Referenzprojekt müssen die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 6 nach HOAI erbracht worden sein. Die Inbetriebnahme und Abnahme muss in den letzten zehn Jahren (frühestens 1. Januar 2015) und bis zum Ablauf der Teilnahmefrist erfolgt sein.
Hinweise:
Die geforderte Mindestreferenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen.
Referenzprojekte aus dem privaten oder gewerblichen Hochbau werden bei der Bewertung der Mindestreferenzen nicht berücksichtigt.
Die Erklärungen über die Referenzprojekte müssen jeweils folgende Angaben enthalten:
? Projektbezeichnung, Angaben zum Auftragnehmer
? Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer,
? Angabe Gebäudeart
? Beschreibung des Referenzprojekts,
? Angaben und Leistungsumfang (Erbrachte Leistungsphasen nach HOAI),
? Herstellkosten in EUR netto,
? Zeitraum der Planungsleistungen,
? Zeitpunkt Inbetriebnahme,
? Projektbeschreibung in Wort und Bild.
Die Vorlage von mehr als insgesamt 2 Referenzen ist nicht erwünscht.
Mindestreferenzen - Bewerberübergreifender Vergleich (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Auswahl der Bewerber:
Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten (verbindlichen) Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren.
Stufe 1:
Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden.
Stufe 2:
Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen.
Stufe 3:
Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei und maximal fünf grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand der zwei Referenzen der EU-Bekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll.
Die zwei Mindestreferenzen müssen folgende Kriterien erfüllen, damit diese zur Bewertung zugelassen werden:
Vorlage von zwei Referenz über die Erbringung von Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung nach § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14.1 für den An- und Umbau oder der Sanierung einer Bildungseinrichtung (Schule, Hochschule, Universität) oder eines sonstigen öffentlichen Gebäudes mit anrechenbaren Herstellkosten von mindestens 1,5 Mio. EUR netto (KG 300 + 400).
Bei dem Referenzprojekt müssen die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 6 nach HOAI erbracht worden sein. Die Inbetriebnahme und Abnahme muss in den letzten zehn Jahren (frühestens 1. Januar 2015) und bis zum Ablauf der Teilnahmefrist erfolgt sein.
Hinweise:
Die geforderte Mindestreferenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen.
Referenzprojekte aus dem privaten oder gewerblichen Hochbau werden bei der Bewertung der Mindestreferenzen nicht berücksichtigt.
Bitte reichen Sie insgesamt nicht mehr als 2 Referenzen ein.
Bei der Bewertung der Mindestreferenzen (2 Stück) können maximal 30 Punkte (jeweils 15 Punkte) erzielt werden. Die Bewertung erfolgt jeweils getrennt anhand folgender Kriterien:
1. Kriterium "Gebäudeart":
a) An- und Umbau oder Sanierung eines sonstigen öffentlichen Gebäudes = 1 Punkt
b) An- und Umbau oder Sanierung einer Kindertagesstätte = 3 Punkte
c) An- und Umbau oder Sanierung einer Schule, Hochschule, Uni = 5 Punkte
2. Kriterium "Deckungsgrad der Referenzleistung mit der vorliegenden Planungsaufgabe"
a) Baumaßnahme erfolgte im laufenden Betrieb mit Interimsmaßnahmen 5 Punkte
b) An- und Umbau /Sanierung mit wesentlichen baulichen Änderungen 5 Punkte
Summe pro Referenz 15 Punkte. Insgesamt können somit 30 Punkte erzielt werden.
Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punktegleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter überschritten wird, entscheidet das Los.
Nachweis der Eignungsanforderungen - Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen - Zum Nachweis der Eignungsanforderungen ist das ausgefüllte Teilnahmeformular inklusive der dort aufgeführten Anlagen oder eine entsprechend der Vorgaben ausgefüllte Einheitliche Europäische Eigenerklärung vorzulegen.
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung insgesamt zwei Mindestreferenzen einzureichen.
Wie in der EU-Bekanntmachung näher ausgeführt, sind folgende Mindestreferenzen nachzuweisen:
Bei dem Referenzprojekt müssen die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 6 nach HOAI erbracht worden sein. Die Inbetriebnahme und Abnahme muss in den letzten zehn Jahren (frühestens 1. Januar 2015) und bis zum Ablauf der Teilnahmefrist erfolgt sein.
Hinweise:
Die geforderte Mindestreferenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen.
Referenzprojekte aus dem privaten oder gewerblichen Hochbau werden bei der Bewertung der Mindestreferenzen nicht berücksichtigt.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen - Bewerberübergreifender Verlgeich - Auswahl der Bewerber:
Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten (verbindlichen) Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren.
Stufe 1:
Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden.
Stufe 2:
Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen.
Stufe 3:
Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei und maximal fünf grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand der zwei Referenzen der EU-Bekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll.
Die zwei Mindestreferenzen müssen folgende Kriterien erfüllen, damit diese zur Bewertung zugelassen werden:
Vorlage von zwei Referenz über die Erbringung von Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung nach § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14.1 für den An- und Umbau oder der Sanierung einer Bildungseinrichtung (Schule, Hochschule, Universität) oder eines sonstigen öffentlichen Gebäudes mit anrechenbaren Herstellkosten von mindestens 1,5 Mio. EUR netto (KG 300 + 400).
Bei dem Referenzprojekt müssen die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 6 nach HOAI erbracht worden sein. Die Inbetriebnahme und Abnahme muss in den letzten zehn Jahren (frühestens 1. Januar 2015) und bis zum Ablauf der Teilnahmefrist erfolgt sein.
Hinweise:
Die geforderte Mindestreferenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen.
Referenzprojekte aus dem privaten oder gewerblichen Hochbau werden bei der Bewertung der Mindestreferenzen nicht berücksichtigt.
Bitte reichen Sie insgesamt nicht mehr als 2 Referenzen ein.
Bei der Bewertung der Mindestreferenzen (2 Stück) können maximal 30 Punkte (jeweils 15 Punkte) erzielt werden. Die Bewertung erfolgt jeweils getrennt anhand folgender Kriterien:
1. Kriterium "Gebäudeart":
a) An- und Umbau oder Sanierung eines sonstigen öffentlichen Gebäudes = 1 Punkt
b) An- und Umbau oder Sanierung einer Kindertagesstätte = 3 Punkte
c) An- und Umbau oder Sanierung einer Schule, Hochschule, Uni = 5 Punkte
2. Kriterium "Deckungsgrad der Referenzleistung mit der vorliegenden Planungsaufgabe"
a) Baumaßnahme erfolgte im laufenden Betrieb mit Interimsmaßnahmen 5 Punkte
b) An- und Umbau /Sanierung mit wesentlichen baulichen Änderungen 5 Punkte
Summe pro Referenz 15 Punkte. Insgesamt können somit 30 Punkte erzielt werden.
Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punktegleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter überschritten wird, entscheidet das Los.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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KI Gesucht werden Generalplanerleistungen für die Erneuerung der Lüftungsanlage im Haus E des Amtes für Informationstechnik (AIT) in Kiel.
KI Die Gemeinde Wendeburg sucht Objektplanungen für die Grundschule Bortfeld, LPH 1-9, zur Erweiterung und Umgestaltung für eine Ganztagsgrundschule.
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