Frist abgelaufen Bauwesen & Infrastruktur
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle KMU-geeignet

Europaweite Vergabe von Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1 bis 3 (HLS) für die Leistungsphasen 1-3 und 5-8 für die Weiterentwicklung Lehenbachschule

Gemeinde Winterbach · Winterbach · Baden-Württemberg · Kommunaler Auftraggeber

Teilnahme- bzw. Angebotsfrist
14.07.2026, 09:45 Uhr
abgelaufen
Auftragswert
nicht veröffentlicht
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Veröffentlicht
12.06.2026

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Beschreibung

Die Lehenbachschule Winterbach ist eine Grund- und Gemeinschaftsschule mit zentraler Lage in der Gemeinde. Die Schule besteht aus vier Gebäuden. Der sanierte Altbau, in dessen Dachgeschoss die Ganztagsbetreuung für die Grundschulkinder untergebracht ist, das Pavillongebäude und der neue Ganztagsbau (Mensa im Erdgeschoss), der im Zuge der Einrichtung des Ganztagsbetriebs in der Sekundarstufe I erstellt wurde, bilden gemeinsam mit dem sanierten Rektoratsgebäude und dem großen Pausenhof eine campusartige Einheit. Im Zuge der demografischen Entwicklung sowie einer geänderten Nachfragestruktur hat sich der schulische Bedarf innerhalb der Gemeinde Winterbach geändert. Gemeinsam mit der Schulleitung hat die Gemeinde daher die Weiterentwicklung der Lehenbachschule initiiert. Mit der Weiterentwicklung der Lehenbachschule verfolgt die Gemeinde Winterbach das Ziel, den Schulstandort langfristig an die zukünftigen Anforderungen einer modernen Grund- und Gemeinschaftsschule mit Ganztags- und Betreuungsangeboten anzupassen. Grundlage hierfür sind die Ergebnisse eines Strategiekonzeptes für Bildung und Betreuung sowie einer darauf aufbauenden Machbarkeitsstudie. Diese haben einen zusätzlichen Bedarf an Unterrichts-, Betreuungs-, Aufenthalts- und Mensaflächen aufgezeigt. Aus diesem Grund soll das bestehende Gebäude erweitert, umstrukturiert und modernisiert werden. Die Maßnahmen dienen der funktionalen und baulichen Weiterentwicklung des gesamten Schulcampus und sollen die räumlichen Voraussetzungen für einen zeit-gemäßen Schul- und Betreuungsbetrieb schaffen. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Schulbetrieb und erfordert daher eine sorgfältige planerische und organisatorische Abstimmung aller Projektbeteiligten. Aktueller Planungsstand: Die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume wurden bereits im Rahmen eines Vergabeverfahrens vergeben. Aufbauend auf den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie sowie den abgestimmten Anforderungen der Gemeinde, der Schulleitung und der Betre

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Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Auftragsgegenstand sind Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (HLS) für die Lehenbachschule Winterbach.
  • Die Planung umfasst die Leistungsphasen 1-3 und 5-8 für Erweiterungs-, Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen.
  • Besonderes Augenmerk liegt auf wirtschaftlichen, energieeffizienten und nachhaltigen Versorgungskonzepten nach dem NBBW-Standard.
  • Die Umsetzung erfolgt im laufenden Schulbetrieb, was eine sorgfältige Abstimmung erfordert.
  • Umfangreiche Nachweise und Dokumentationen zu Nachhaltigkeitskriterien sind erforderlich.

Gesucht werden Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (HLS) für die Lehenbachschule Winterbach, Leistungsphasen 1-3 und 5-8.

Das Projekt umfasst die Weiterentwicklung eines Schulcampus mit Erweiterungs-, Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen unter laufendem Schulbetrieb. Besondere Beachtung finden wirtschaftliche, energieeffiziente und nachhaltige Versorgungskonzepte gemäß dem Nachhaltigkeitsstandard Nachhaltiges Bauen Baden-Württemberg (NBBW).

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

3–7 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Berufsregister

    Eintragung in ein relevantes Berufsregister (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Aktueller Nachweis über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Berufliche Risikohaftpflichtversicherung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 3 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie für Vermögensschäden mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 1 Mio. EUR oder Eigenerklärung, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsvertrag zu schließen.

    Ich / Wir erklären, das eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 3 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie für Vermögensschäden mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 1 Mio.. EUR besteht bzw. dass wir eine solche Versicherung im Auftragsfalle abschließen werden.

    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen

    Hinweise der Vergabestelle:
    Die geforderte Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen.
    Mit dem Teilnahmeantrag ist neben dieser Eigenerklärung noch keine Erklärung einer Versicherungsgesellschaft vorzulegen.

  • Gesamtjahresumsatz

    Allgemeiner Jahresumsatz (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Mindestreferenzen - Bewerberübergreifender Vergleich (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Auswahl der Bewerber:
    Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten (verbindlichen) Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren.
    Stufe 1:
    Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden.
    Stufe 2:
    Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen.
    Stufe 3:
    Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei und maximal fünf grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand der zwei Referenzen der EU-Bekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll.
    Die zwei Mindestreferenzen müssen folgende Kriterien erfüllen, damit diese zur Bewertung zugelassen werden:
    Vorlage von zwei Referenzen über die Erbringung von Fachplanungsleistun-gen, Anlagengruppen 1 bis 3 (HLS) nach § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15.1 für den An- und Umbau oder der Sanierung einer Bildungseinrichtung (Schule, Hochschule, Universität) oder eines sonstigen öffentlichen Gebäudes mit anrechenbaren Herstell-kosten von mindestens 200.000. EUR netto (KG 410, 420 und 430).
    Bei dem Referenzprojekt müssen die Leistungen der Leistungsphasen 1-3 und 5-8 nach HOAI erbracht worden sein. Die Inbetriebnahme und Abnahme muss in den letz-ten zehn Jahren (frühestens 1. Januar 2015) und bis zum Ablauf der Teilnahmefrist erfolgt sein.
    Hinweise:
    Die geforderte Mindestreferenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzule-gen.

    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen

    Referenzprojekte aus dem privaten oder gewerblichen Hochbau werden bei der Bewertung der Mindestreferenzen nicht berücksichtigt
    Die Vorlage von mehr als insgesamt 2 Referenzen ist nicht erwünscht.

    Bei der Bewertung der Mindestreferenzen (2 Stück) können maximal 30 Punkte (jeweils 15 Punkte) erzielt werden. Die Bewertung erfolgt jeweils getrennt anhand folgender Kriterien:

    1. Kriterium "Gebäudeart":

    a) An- und Umbau oder Sanierung eines sonstigen öffentlichen Gebäudes = 1 Punkt

    b) An- und Umbau oder Sanierung einer Kindertagesstätte = 3 Punkte

    c) An- und Umbau oder Sanierung einer Schule, Hochschule, Uni = 5 Punkte

    2. Kriterium "Deckungsgrad der Referenzleistung mit der vorliegenden Planungsaufgabe"

    a) Baumaßnahme erfolgte im laufenden Betrieb mit Interimsmaßnahmen 5 Punkte

    b) An- und Umbau /Sanierung mit wesentlichen baulichen Änderungen 5 Punkte
    Summe pro Referenz 15 Punkte. Insgesamt können somit 30 Punkte erzielt werden.

    Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punktegleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter überschritten wird, entscheidet das Los.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Mindestreferenz (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Zum Nachweis der Eignungsanforderungen ist das ausgefüllte Teilnahmeformular inklusive der dort aufgeführten Anlagen oder eine entsprechend der Vorgaben ausgefüllte Einheitliche Europäische Eigenerklärung vorzulegen.
    Der Bieter hat insgesamt 2 Mindestreferenzen einzureichen.
    Wie aus der EU-Bekanntmachung ersichtlich, sind folgende Mindestreferenzen nachzuweisen:

    Vorlage von zwei Referenzen über die Erbringung von Fachplanungsleistungen, Anlagengruppen 1 bis 3 (HLS) nach § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15.1 für den An- und Umbau oder der Sanierung einer Bildungseinrichtung (Schule, Hochschule, Universität) oder eines sonstigen öffentlichen Gebäudes mit anrechenbaren Herstell-kosten von mindestens 200.000. EUR netto (KG 410, 420 und 430).
    Bei dem Referenzprojekt müssen die Leistungen der Leistungsphasen 1-3 und 5-8 nach HOAI erbracht worden sein. Die Inbetriebnahme und Abnahme muss in den letzten zehn Jahren (frühestens 1. Januar 2015) und bis zum Ablauf der Teilnahmefrist erfolgt sein.
    Hinweise:
    Die geforderte Mindestreferenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen.

    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen

    Referenzprojekte aus dem privaten oder gewerblichen Hochbau werden bei der Bewertung der Mindestreferenzen nicht berücksichtigt.

    Die Erklärungen über die Referenzprojekte müssen jeweils folgende Angaben enthalten:
    ? Projektbezeichnung, Angaben zum Auftragnehmer
    ? Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer,
    ? Angabe Gebäudeart
    ? Beschreibung des Referenzprojekts,
    ? Angaben und Leistungsumfang (Erbrachte Leistungsphasen nach HOAI),
    ? Herstellkosten in EUR netto,
    ? Zeitraum der Planungsleistungen,
    ? Zeitpunkt Inbetriebnahme,
    ? Projektbeschreibung in Wort und Bild.

    Die Vorlage von mehr als insgesamt 2 Referenzen ist nicht erwünscht.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Nachweis der Eignungsanforderungen - Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen - Zum Nachweis der Eignungsanforderungen ist das ausgefüllte Teilnahmeformular inklusive der dort aufgeführten Anlagen oder eine entsprechend der Vorgaben ausgefüllte Einheitliche Europäische Eigenerklärung vorzulegen.
    Der Bieter hat insgesamt 2 Mindestreferenzen einzureichen.
    Wie aus der EU-Bekanntmachung ersichtlich, sind folgende Mindestreferenzen nachzuweisen:

    Vorlage von zwei Referenzen über die Erbringung von Fachplanungsleistungen, Anlagengruppen 1 bis 3 (HLS) nach § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15.1 für den An- und Umbau oder der Sanierung einer Bildungseinrichtung (Schule, Hochschule, Universität) oder eines sonstigen öffentlichen Gebäudes mit anrechenbaren Herstell-kosten von mindestens 200.000. EUR netto (KG 410, 420 und 430).
    Bei dem Referenzprojekt müssen die Leistungen der Leistungsphasen 1-3 und 5-8 nach HOAI erbracht worden sein. Die Inbetriebnahme und Abnahme muss in den letzten zehn Jahren (frühestens 1. Januar 2015) und bis zum Ablauf der Teilnahmefrist erfolgt sein.
    Hinweise:
    Die geforderte Mindestreferenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen.

    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen

    Referenzprojekte aus dem privaten oder gewerblichen Hochbau werden bei der Bewertung der Mindestreferenzen nicht berücksichtigt.

    Die Erklärungen über die Referenzprojekte müssen jeweils folgende Angaben enthalten:
    ? Projektbezeichnung, Angaben zum Auftragnehmer
    ? Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer,
    ? Angabe Gebäudeart
    ? Beschreibung des Referenzprojekts,
    ? Angaben und Leistungsumfang (Erbrachte Leistungsphasen nach HOAI),
    ? Herstellkosten in EUR netto,
    ? Zeitraum der Planungsleistungen,
    ? Zeitpunkt Inbetriebnahme,
    ? Projektbeschreibung in Wort und Bild.

    Die Vorlage von mehr als insgesamt 2 Referenzen ist nicht erwünscht.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen - Bewerberübergreifender Vergleich - Auswahl der Bewerber:
    Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten (verbindlichen) Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren.
    Stufe 1:
    Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden.
    Stufe 2:
    Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen.
    Stufe 3:
    Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei und maximal fünf grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand der zwei Referenzen der EU-Bekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll.
    Die zwei Mindestreferenzen müssen folgende Kriterien erfüllen, damit diese zur Bewertung zugelassen werden:
    Vorlage von zwei Referenzen über die Erbringung von Fachplanungsleistun-gen, Anlagengruppen 1 bis 3 (HLS) nach § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15.1 für den An- und Umbau oder der Sanierung einer Bildungseinrichtung (Schule, Hochschule, Universität) oder eines sonstigen öffentlichen Gebäudes mit anrechenbaren Herstell-kosten von mindestens 200.000. EUR netto (KG 410, 420 und 430).
    Bei dem Referenzprojekt müssen die Leistungen der Leistungsphasen 1-3 und 5-8 nach HOAI erbracht worden sein. Die Inbetriebnahme und Abnahme muss in den letz-ten zehn Jahren (frühestens 1. Januar 2015) und bis zum Ablauf der Teilnahmefrist erfolgt sein.
    Hinweise:
    Die geforderte Mindestreferenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzule-gen.

    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen

    Referenzprojekte aus dem privaten oder gewerblichen Hochbau werden bei der Bewertung der Mindestreferenzen nicht berücksichtigt
    Die Vorlage von mehr als insgesamt 2 Referenzen ist nicht erwünscht.

    Bei der Bewertung der Mindestreferenzen (2 Stück) können maximal 30 Punkte (jeweils 15 Punkte) erzielt werden. Die Bewertung erfolgt jeweils getrennt anhand folgender Kriterien:

    1. Kriterium "Gebäudeart":

    a) An- und Umbau oder Sanierung eines sonstigen öffentlichen Gebäudes = 1 Punkt

    b) An- und Umbau oder Sanierung einer Kindertagesstätte = 3 Punkte

    c) An- und Umbau oder Sanierung einer Schule, Hochschule, Uni = 5 Punkte

    2. Kriterium "Deckungsgrad der Referenzleistung mit der vorliegenden Planungsaufgabe"

    a) Baumaßnahme erfolgte im laufenden Betrieb mit Interimsmaßnahmen 5 Punkte

    b) An- und Umbau /Sanierung mit wesentlichen baulichen Änderungen 5 Punkte
    Summe pro Referenz 15 Punkte. Insgesamt können somit 30 Punkte erzielt werden.

    Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punktegleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter überschritten wird, entscheidet das Los.

  • Durchschnittliche Personalstärke

    Durchschnittliche jährliche Belegschaft (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Solche Anforderungen kommen wieder

Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung teilweise möglich

    Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    1 Veröffentlichung

    • Frist 14.07.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
  2. Wertung

    Angebote werden geprüft

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen

Preiseinschätzung

Basierend auf 16.672 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 124.366 €
Median 311.205 €
Oberes Quartil 815.268 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Vergabeunterlagen

Beim Original-Portal — die Angebotsfrist ist abgelaufen, die Unterlagen sind dort ggf. nicht mehr hinterlegt.

Stammdaten
Angebotsfrist 14.07.2026, 09:45 Uhr (abgelaufen)
Vergabenummer Gemeinde Winterbach_2026_07
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch KI
Auftraggeber Gemeinde Winterbach
Standort Winterbach, Baden-Württemberg
Veröffentlicht 12.06.2026
CPV-Code 71000000
Architektur und Ingenieurwesen (Was ist das?)
Erfüllungsort Winterbach Manolzweiler
Frist für Rückfragen 06.07.2026
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen

Alert für ähnliche Ausschreibungen
CSV Export →
Vergabe-Status (?)
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor
Bei Unterschwellenvergaben ist die TED-Veröffentlichung des Ergebnisses nicht zwingend — direkt beim Auftraggeber nachfragen.

Ø Bieter in der Branche 4.2
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 304.445 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 112.961 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -2%
KMU-Bieteranteil 41%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Baden-Württemberg
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Gemeinde Winterbach. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Karlsruhe

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Zuletzt geprüft am 25.07.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Original-Bekanntmachung

Diese Vergabe ist auch auf TED EU veröffentlicht — mit Originaldokumenten und allen Sprachfassungen: