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RING30 - Errichtung eines Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerkes (EBS-HKW)
SachsenEnergie AG · Dresden · Sachsen · Öffentliches Unternehmen (regional)
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Der Auftraggeber ist die SachsenEnergie AG, der größte kommunale Energieversorger Ostsachsens. Die SachsenEnergie AG beliefert über ihr 600 km langes Fernwärmenetz über 7.500 Objekte im Stadtgebiet Dresdens mit über 130.000 Wärmekunden. Im Rahmen des Gesamtprojekts “RING30” soll am Standort Hammerweg 23 in Dresden ein hocheffizientes und hochverfügbares Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerk („EBS-HKW“) mit einer Gesamtkapazität von rund 145.000 Jahrestonnen zur thermischen Verwertung von unbehandelten Siedlungsabfällen, Sperrmüll und Ersatzbrennstoff errichtet werden und spätestens 2030 in den Regelbetrieb gehen. Es handelt sich dabei um eine KRITIS-Anlage, in der ausschließlich nicht gefährliche Abfälle thermisch verwertet werden. Die Anlage ist auf eine Feuerungsleistung von etwa 54 MWth FWL auszulegen. Die Fernwärmeauskopplung soll die am Standort ganzjährig verfügbare Aufnahmekapazität des zentralen Fernheiznetzes der Stadt Dresden von ca. 50 MWth möglichst vollständig nutzen. Es ist ein KWK-Prozess mit Entnahme-Gegendruckturbine geplant. Die Anlage wird integraler Bestandteil des am zentralen Fernheiznetz angeschlossenen Anlagenparks aus Erzeugungs- und Wärmespeicheranlagen der SachsenEnergie AG und mit diesen gemeinsam im Verbund betrieben. Vor diesem Hintergrund ist eine Integration in die technische, überwachungstechnische und IT-Infrastruktur des Kraftwerksparks zwingend umzusetzen. Die sich in unmittelbarer Nachbarschaft befindliche Umschlaghalle am Standort Hammerweg 23 in Dresden wird weiter betrieben und ist eine wesentliche Schnittstelle zum Projekt “RING30”. Für die Entsorgungssicherheit der Landeshauptstadt Dresden ist jederzeit die uneingeschränkte Erreichbarkeit, während der Errichtungsphase und darüber hinaus, zu gewährleisten. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Generalunternehmerleistungen, welche inkl. alle notwendigen Leistungen zur Errichtung des EBS-HKW insbesondere die Planung (von Leistungsphase 4 für 2. Teilgenehmigung, Leistungsphasen 5
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Änderungen am Verfahren
1 AktualisierungDer Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
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✏️ Änderung
Verschiebung der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Generalunternehmerleistungen für die Errichtung eines Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerkes (EBS-HKW) mit ca. 54 MWth Feuerungsleistung.
- Umfasst Planung (LP 4-6), Genehmigungszuarbeit, Beschaffung, Errichtung, Inbetriebnahme und Abnahme.
- Die Anlage ist als KRITIS-Anlage einzustufen und muss in die technische, überwachungstechnische und IT-Infrastruktur des Kraftwerksparks integriert werden.
- Die uneingeschränkte Erreichbarkeit für die Entsorgungssicherheit Dresdens muss jederzeit gewährleistet sein.
- Erste Teilgenehmigung wurde im Juli 2025 eingereicht; die Anlage soll spätestens 2030 in den Regelbetrieb gehen.
Gesucht werden Generalunternehmerleistungen für die Planung, Beschaffung, Errichtung und Inbetriebnahme eines Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerkes (EBS-HKW) in Dresden.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
Mindestens 3 Bewerber · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot. Zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit werden die im Anhang 05 zu den Bewerbungsbedingungen festgelegten Kriterien herangezogen. Einzelheiten zu den Zuschlagskriterien, ihrer Konkretisierung durch Ober-, Haupt- und Unterkriterien, ihrer Gewichtung sowie zur Vorgehensweise bei der Bewertung der Angebote sind dem Anhang 05 zu entnehmen. 100 %Kosten
Einzelheiten zu den Zuschlagskriterien, ihrer Konkretisierung, ihrer Gewichtung sowie zur Vorgehensweise bei der Bewertung der Angebote sind dem Anhang 05 zu den Bewerbungsbedingungen zu entnehmen
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Folgende Mindestanforderungen werden an die Eignung gestellt: 1. Nachweis einer aktuellen (d. h. bei Vorlage noch gültigen) marktüblichen Betriebs-, Produkt- und Umwelthaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mio. Euro sowie einer Umweltschadenversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. Euro; soweit die bestehende Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung nicht die Mindest-Deckungssumme aufweist, Vorlage einer Erklärung des Bewerbers, dass eine Anpassung zum Leistungsbeginn erfolgt, 2. In den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss der Jahresumsatz des Bewerbers (Gesamtumsatz) im Durchschnitt mindestens 30 Mio. Euro betragen haben; 3. Die Referenzen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen: a) Es müssen mindestens drei Referenzen über vergleichbare Leistungen im Bereich Anlagentechnik vorliegen. Dabei muss die Abnahme jeweils zwischen 2015 und April 2026 erfolgt sein. Dabei müssen folgende Anforderungen jeweils von mindestens einer Referenz erfüllt sein: - Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme einer Kesselanlage mit Rostfeuerung für Siedlungsabfälle inkl. Rauchgasreinigungssystem mit einer Feuerwärmeleistung von ≥ 12 MWFWL - Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme einer Kesselanlage mit Rostfeuerung für feste Brennstoffe (Siedlungsabfälle, EBS, Altholz, Sperrmüll) inkl. Rauchgasreinigungssystem mit einer Feuerungswärmeleistung von ≥ 40 MWFWL - Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme einer Energieerzeugungsanlage mit Kraftwärmekopplung als Dampfturbine mit einer Stromerzeugung brutto von ≥ 5 MWel - Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme einer Energieerzeugungsanlage mit Heißwasserauskopplung in ein Nah-/Fernwärmenetz - Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme eines Kraftwerks- und Anlagenbau mit vergleichbarer Komplexität zur ausgeschriebenen Leistung mit einem Auftragsvolumen von ≥ 50 Mio. € b) Es müssen mindestens drei Referenzen über vergleichbare Leistungen im Be-reich Bautechnik vorliegen. Dabei muss die Abnahme jeweils zwischen 2015 und April 2026 erfolgt sein. Die Referenzen müssen die Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme eines Industriebaus im Kraftwerks- und Anlagenbau mit vergleichbarer Komplexität mit einem Auftragsvolumen ≥ 30 Mio. € nachweisen. 4. Qualitätssicherung; Nachweis einer zertifizierten Qualitätssicherung (DIN EN ISO 9001 oder vergleichbar) Weitere Details sind den Bewerbungsbedingungen zu entnehmen.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag sind zum Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB, § 6 e EU VOB/A vorzulegen: 1. ggf. Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 6b Abs. 1 Satz 2 EU VOB/A als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen; 2. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB, § 6e Abs. 1 und 4 EU VOB/A; 3. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 GWB, § 6e Abs. 6 EU VOB/A sowie über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21 des Gesetzes über zwingende Arbeitsbedingungen für grenzüberschreitend entsandte und für regelmäßig im Inland beschäftigte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen (Arbeitnehmer-Entsendegesetz – AEntG), nach § 19 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz – MiLoG), nach § 98c des Gesetzes über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet (Aufenthaltsgesetz – AufenthG), nach § 21 des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung (Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz – SchwarzArbG) und nach § 22 des Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten (Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz – LkSG); 4. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung erfüllt hat; 5. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfüllt; 6. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er im Vergabeverfahren nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat; 7. Eigenerklärung des Bewerbers zur Einhaltung der öffentlich-rechtlichen Bestimmungen gegen Schwarzarbeit, illegale Arbeitnehmerüberlassung und Leistungsmissbrauch; 8. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er während der gesamten Vertragslaufzeit über ausreichende eigene oder fremde Kapazitäten zur Erbringung der in der Leistungsbeschreibung beschriebenen Leistungen verfügen wird; 9. Eigenerklärung des Bewerbers, dass kein verbotener Tatbestand nach Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren (5. EU-Sanktionspaket), vorliegt; 10. Nachweis einer aktuellen (d. h. bei Vorlage noch gültigen) marktüblichen Betriebs-, Produkt- und Umwelthaftpflicht- und Umweltschadenversicherung oder Bereitschaftserklärung zum Abschluss im Auftragsfall; 11. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich Verfahrenstechnik für EBS-HKW und in dem Tätigkeitsbereich Industriebau im Kraftwerks- und Anlagenbereich für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre; 12. Vorlage von Bankerklärungen zur Bonität des Bewerbers; 13. Vorlage der Jahresabschlüsse des letzten abgeschlossenen Geschäftsjahres (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie - soweit vorgeschrieben - Lagebericht), falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem das Unternehmen seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist; 14. Auflistung von Referenzaufträgen für vergleichbare Leistungen mit Angabe des Auftraggebers (Ansprechpartner und Telefonnummer), Beschreibung der durchgeführten Leistung, Angabe der Leistungszeit inkl. Abnahmedatum und Auftragswert (netto) sowie Projektbeschreibung in Wort und Bild. Vergleichbar sind Referenzen über die Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme folgender Anlagen- bzw. Bautechniken: - Kesselanlagen mit Rostfeuerung für Siedlungsabfälle inkl. Rauchgasreinigungssystem mit einer Feuerungswärmeleistung von ≥ 12 MWFWL - Kesselanlagen mit Rostfeuerung für feste Brennstoffe (Siedlungsabfälle, EBS, Altholz, Sperrmüll) inkl. Rauchgasreinigungssystem mit einer Feuerungswärmeleistung von ≥ 40 MWFWL - Energieerzeugungsanlagen mit Kraftwärmekopplung als Dampfturbine mit einer Stromerzeugung brutto von ≥ 5 MWel - Energieerzeugungsanlagen mit Heißwasserauskopplung in ein Nah-/Fernwärmenetz - Kraftwerks- und Anlagenbau mit vergleichbarer Komplexität zur ausgeschriebenen Leistung mit einem Auftragsvolumen von ≥ 50 Mio. € - Industriebau im Kraftwerks- und Anlagenbau mit vergleichbarer Komplexität mit einem Auftragsvolumen von ≥ 30 Mio. € Die Abnahme der jeweiligen Anlagen- bzw. Bautechnik muss zwischen 2015 und April 2026 stattgefunden haben. Dabei ist jeweils anzugeben, ob die Leistungen als Generalunternehmer übernommen wurden. 15. Nachweis einer zertifizierten Qualitätssicherung (DIN EN ISO 9001 oder vergleichbar); 16. Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (gegliedert nach Lohngruppen); 17. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als sechs Monate); 18. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber an Unterlieferanten und Unterauftragnehmer zu vergeben beabsichtigt; 19. ggf. Vorlage einer Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen, sofern sich der Bewerber zum Beleg seiner Eignung auf dritte Unternehmen bezieht, vgl. § 6d EU VOB/A, 20. ggf. Erklärung der Bewerbergemeinschaft Weitere Details sind den Bewerbungsbedingungen zu entnehmen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Solche Anforderungen kommen wieder
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
- Verschwiegenheits-/Geheimhaltungserklärung gefordert
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 GWB unzulässig ist, soweit: der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung ge-nannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AGs, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Danach ist ein Nachprüfungsantrag insbesondere unzulässig, soweit • ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften gegenüber dem AG nicht in-nerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt wird (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB) oder • der Nachprüfungsantrag nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Die Vergabestelle weist darauf hin, dass das Verfahren vor der Vergabekammer für die unterlegene Partei kostenpflichtig ist.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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2 Veröffentlichungen
- Frist 17.07.2026 Verschiebung der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge · in TED EU + oev aktuell
- Frist 07.07.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
Basierend auf 524 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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