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EVC HotSpots - Ausführung Montage LWL Netz
Elektroenergieversorgung Cottbus GmbH · Cottbus · Brandenburg
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Wer Elektroenergieversorgung Cottbus GmbH beobachtet, bekommt neue Ausschreibungen dieser Vergabestelle per E-Mail — am Tag der Veröffentlichung statt Wochen später über eine Suchmaschine.
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Im Zuge des durch den Kohleausstieg bedingten Strukturwandels im Lausitzer Revier werden umfangreiche Maßnahmen in den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Wissenschaft gefördert. Die Stadt Cottbus soll im Rahmen des Strukturstärkungsgesetzes von solchen Maßnahmen ebenfalls profitieren und sich zukünftig durch die geplanten Ansiedlungen von Wirtschafts- und Technologieunternehmen sowie wissenschaftlichen Einrichtungen weiterentwickeln. Für das Netzgebiet der EVC bedeutet dies, dass sich die Lastdichte im Mittelspannungsnetz an ausgewählten Standorten stark erhöhen wird und neue Herausforderungen bezüglich der Netzplanung zu bewältigen sind. Die Auftraggeberin beabsichtigt mit vorliegendem Verfahren die Vergabe von Leistungen zum Einblasen von LWL Minikabeln in ein bestehendes Mikrorohrverbandsnetz einschließlich der erforderlichen Montageleistungen zur Herstellung einer durchgehenden Verbindung zwischen verschiedenen Anfangs- und Endpunkte. Die Einzelheiten können dem Leistungsverzeichnis entnommen werden.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist die Montage von LWL-Minikabeln in ein bestehendes Mikrorohrverbandsnetz.
- Die Leistung umfasst das Einblasen der Kabel und die Herstellung von Verbindungen.
- Die genauen Details der Leistung sind dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen.
- Es handelt sich um ein offenes Vergabeverfahren.
Die Ausschreibung betrifft die Montageleistungen für den Einbau von Glasfaserkabeln (LWL) in ein bestehendes Mikrorohrverbandsnetz.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis (Gesamtsumme Netto als Wertungspreis) 60 %Preis
Im Rahmen der Zuschlagswertung wird die Gesamtsumme Netto gewertet. Die Gesamtsumme Netto wird anhand des Leistungsverzeichnisses ermittelt, welches der Bieter vollständig auszufüllen hat. Da das Zuschlagskriterium "Preis" mit 60 % gewichtet wird, kann ein Bieter innerhalb dieses Kriteriums im Ergebnis höchstens 60 gewichtete Punkte erreichen. Beim Zuschlagskriterium "Preis" erhält der Bieter mit der niedrigsten Gesamtsumme Netto 10 Punkte. Es gibt zudem nur bei diesem Kriterium halbe Punkte. Je 1,5 % höhere Vergütung gegenüber dem Bestbieter wird je ein halber Punkt weniger vergeben. Ab einer um 30 % höheren Vergütung gegenüber dem Bestbieter gibt es folglich keine Punkte mehr für dieses Kriterium.
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Höhe der Vertragsstrafe 20 %Qualität
Da das Zuschlagskriterium "Höhe der Vertragsstrafe" mit 20 % gewichtet wird, kann ein Bieter innerhalb dieses Kriteriums im Ergebnis höchstens 20 gewichtete Punkte erreichen. Gewertet wird die Vertragsstrafe für Verzug mit dem vertragsstrafenbewährten Fertigstellungstermin (Ziff. 4.6 des Vertrags). Es sind sind maximal 10 Wertungspunkte erreichbar.
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Gewährleistung 10 %Qualität
Mindestgewährleistungszeitraum muss 48 Monate betragen. Da das Zuschlagskriterium Gewährleistung mit 10 % gewichtet wird, kann ein Bieter innerhalb dieses Kriteriums im Ergebnis höchstens 10 gewichtete Punkte erreichen: Beim Wertungskriterium "Gewährleistung" erfolgt die Wertung dergestalt, dass das Angebot mit dem Gewährleistungszeitraum von 48 Monaten 0 Wertungspunkte erhält. Die weitere Verteilung der Wertungspunkte erfolgt nach der unten dargestellten Tabelle. Der anzubietende Mindestgewährleistungszeitraum beträgt 48 Monate. Für den angebotenen Gewährleistungszeitraum von mehr als 72 Monaten gibt es die maximale Wertungspunktzahl von 5 Punkten für dieses Kriterium: 48 Monate - 0 Punkte; > 48 Monate bis 54 Monate - 1 Punkt; > 54 Monate bis 60 Monate - 2 Punkte; > 60 Monate bis 66 Monate - 3 Punkte; > 66 Monate bis 72 Monate - 4 Punkte; > 72 Monate - 5 Punkte
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Stundensätze für Monteur und Helfer 5 %Preis
Da das Zuschlagskriterium Stundesätze mit 5 % gewichtet wird, kann ein Bieter innerhalb dieses Kriteriums im Ergebnis höchstens 5 gewichtete Punkte erreichen: Gewertet wird der angebotene Wertungsstundensatz. Aus den im Leistungsverzeichnis angegebenen Stundensätzen wird ein Wertungsstundensatz wie folgt ermittelt: a) Monteur (70%) b) Helfer (30%) Beispiel a) 100 EUR b) 80 EUR ergibt sich ein Wertungsstundensatz von 94 EUR. Beim Zuschlagskriterium "Stundensatz" erhält der Bieter mit dem niedrigsten Gesamtsumme Netto 10 Punkte. Es gibt zudem nur bei diesem Kriterium halbe Punkte. Je 5 % höhere Vergütung gegenüber dem Bestbieter wird je ein halber Punkt weniger vergeben. Ab einer um 50 % höheren Vergütung gegenüber dem Bestbieter gibt es folglich keine Punkte mehr.
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Zuschlag für allgemeine Geschäftskosten sowie Wagnis und Gewinn 5 %Preis
Da das Zuschlagskriterium Zuschlag für allgemeine Geschäftskosten sowie Wagnis und Gewinn mit 5 % gewichtet wird, kann ein Bieter innerhalb dieses Kriteriums im Ergebnis höchstens 5 gewichtete Punkte erreichen: Beim Wertungskriterium Zuschlag für allgemeine Geschäftskosten sowie Wagnis und Gewinn" (gemäß Ziff. 8.1 des Vertrags) erfolgt die Wertung dergestalt, dass das Angebot mit dem Zuschlag von 15% 0 Wertungspunkte erhält. Die weitere Verteilung der Wertungspunkte erfolgt folgendermaßen: 15 % = 0 Punkte 14 % = 1 Punkte 13 % = 2 Punkte 12 % = 3 Punkte 11 % = 4 Punkte 10 % = 5 Punkte 9 % = 6 Punkte 8% = 7 Punkte 7 % = 8 Punkte 6 % = 9 Punkte 5 % = 10 Punkte Die Bieter können auch Kommastellen anbieten. Jedoch gibt es bei einem angebotenen Prozentsatz zwischen zwei Zuschlägen nur die geringere Punktzahl (Beispiel: Zuschlag 8,5% ergibt 6 ungewichtete Punkte).
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Handelsregister
Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Eignung zur Berufsausübung und Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: 1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014; 2. Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen; 3. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzarbG und § 22 LkSorgPflG vorliegen; 4. Eigenerklärung zum Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung vom 24. Juni 2024 betreffend Sanktionen gegen Russland.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz (netto) des Bieters/des Mitgliedes der Bietergemeinschaft/des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; 2. Eigenerklärungen über den Umsatz (netto) des Bieters/ des Mitgliedes der Bietergemeinschaft/ des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind; 3. Nachweis des Versicherungsschutzes: Der Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit den (Mindest-)Deckungssummen (jeweils zweifach maximiert p.a.) in Höhe von 3 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden und 1 Mio. EUR für Vermögensschäden sowie sonstige Schäden. Der Nachweis des Versicherungsschutzes muss durch die Vorlage einer Versicherungspolice oder vergleichbare Nachweise geführt werden. Außerdem ist eine Eigenerklärung des Bieters vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen (fort-) bestehen wird. Bei Nichtbestehen der geforderten Versicherung oder Unterschreitung der Versicherungssummen durch die bestehende Versicherung ist mit dem Bieterbogen zusätzlich zur Eigenerklärung des Bieters eine Erklärung des Versicherers vorzulegen, mit welchem der Versicherer erklärt, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen gewährt wird. Vor Zuschlagserteilung ist eine aktuelle Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherungen mit den geforderten Deckungssummen zwingend vorzulegen. Zusätzlich sind Angaben zur gegebenenfalls vereinbarten Jahreshöchstleistung erforderlich.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1. Referenzen: Tabellarische Referenzaufstellung der Referenzen der letzten 5 Jahre (Stichtag: Ende Angebotsfrist), deren Auftragsgegenstand mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar ist, jeweils unter konkreter Benennung des Auftragsgebers nebst Ansprechpartner mit Kontaktdaten, des Auftragsgegenstandes, des Auftragswerts, des Zeitraums der Leistungserbringung und weiterer Angaben; Mindestanforderungen: Die Bieter müssen mindestens 3 vergleichbare Referenzen vorlegen, die a) Referenz beinhaltetet eine Leistung über das Einbauen/ Einblasen von insgesamt mindestens 1 km LWL Minikabeln in ein bestehendes Mikrorohrverbandsnetz innerhalb des Referenzprojekts durch den Bieter und b) die Leistung muss in den letzten 5 Jahren (Stichtag - Eingangsfrist für die Angebote) fertiggestellt worden sein; 2. Eigenerklärung über die technische Ausstattung und Ausrüstung des Unternehmens, welche für die Ausführung des ausgeschriebenen Auftrags relevant ist, insbesondere Baustellengeräte (Art und Anzahl); 3. Eigenerklärung über die Einhaltung der Mindestanforderungen für Bauunternehmen im Leitungstiefbau gemäß VDE-AR-N 4220 oder gleichwertig und ggf. Vorlage von Nachweisen; 4. Namentliche Benennung des/der für die Auftragsausführung vorgesehenen Beauftragten für Arbeitssicherheit und Vorlage seines Qualifikationsnachweises als Beauftragten für Arbeitssicherheit; 5. Nachweis der Qualifikation gemäß dem MVAS/RSA 95/ZTV-SA oder gleichwertig bzw. Bereitschaftserklärung.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Solche Anforderungen kommen wieder
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 S. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
- Frist 27.07.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 663 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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