Vor-Ort-Begehung / Besichtigung
Für die Angebotsabgabe sind keine Besichtigungsbestätigungen notwendig oder einzureichen.
Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin · Berlin · Berlin · Kommunaler Auftraggeber
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Wer Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin beobachtet, bekommt neue Ausschreibungen dieser Vergabestelle per E-Mail — am Tag der Veröffentlichung statt Wochen später über eine Suchmaschine.
Kostenlos beobachten →Der Auftrag für die Räum- und Streudienste für die Schulen im Bezirk Steglitz-Zehlendorf muss neu ausgeschrieben vergeben werden. Die Leistung wird in zwei Lose aufgeteilt: Los 1: Winterdienst Schulen im Bereich Steglitz (43 Objekte) Los 2: Winterdienst Schulen im Bereich Zehlendorf (25 Objekte) Es können für beide Lose Angebote abgegeben werden. Die vergaberechtliche Leistungsfähigkeit vorausgesetzt, kann jeder Bieter jedoch maximal für ein Los den Zuschlag erhalten. Sollte ein Bieter nach der Wertung bei beiden Losen erstplatziert sein, erhält er den Zuschlag ausschließlich auf das Los mit dem höheren Angebotspreis (Netto-Gesamtsumme). Der Winterdienst umfasst: • Räumdienst zur Beseitigung von Schnee- und Eisglätte auf Gehwegen, Straßen, Parkflächen, Schulhöfen etc. • Bereitstellung von Streumitteln • Ausbringen von Streugut • Entfernung und fachgerechte Entsorgung der Streumittel • Kontrollfahrten zur Prüfung der Einsatznotwendigkeit • Touren- und Einsatzplanung sowie Einsatznachweise Das auftragnehmende Unternehmen stellt das für die Leistungserbringung erforderliche Personal, die erforderlichen Arbeitsmittel (z. B. Räumtechnik, Fahrzeuge etc.) sowie das erforderliche Streugut. Dem Auftraggeber ist spätestens bis zum 1. Oktober des lfd. Jahres ein detaillierter Tourenplan (Räumplan) für die vertraglich vereinbarten Leistungen zu übergeben. Aus diesem Plan muss zwingend hervorgehen, welche konkreten Grundstücke in welcher Reihenfolge (Linienführung) angefahren werden. Darüber hinaus ist der zeitliche Ablauf der Tour verbindlich darzustellen. Für die Angebotsabgabe sind keine Besichtigungsbestätigungen notwendig oder einzureichen. Die für den Winterdienst relevanten Flächen sind in den Leistungsverzeichnissen standortbezogen aufgeschlüsselt und darüber hinaus in zugehörigen Plänen allgemein skizziert. — Der Auftrag für die Räum- und Streudienste für die Schulen im Bezirk Steglitz-Zehlendorf muss neu ausgeschrieben vergeben werden. Die Leistung wird in zwei Lose au
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Branche: Entsorgung & Recycling
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Ausschreibung betrifft den Winterdienst für Schulen im Bezirk Steglitz-Zehlendorf, aufgeteilt in zwei Lose.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Der Preis ist das alleinige Zuschlagskriterium (100%).
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
- Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung - Umsatzzahlen der letzten 3 Jahre
- Anzahl der Mitarbeiter - Fuhrpark/Ausstattung - Einreichen von mindestens 3 Referenzen über vergleichbare Winterdienstleistungen Mindesterfahrung: Erfahrungen von mindestens zwei Wintersaisons in Folge in der Durchführung von Winterdienstleistungen (maschinelle Reinigung und Handreinigung) Diese Erfahrung ist in Form von mindestens 3 prüfbaren Referenzen nachzuweisen die nicht älter als 5 Jahre sein dürfen. Eine Referenz gilt als vergleichbar, wenn sie die Erbringung von Leistungen an Schulen, öffentlichen Einrichtungen oder vergleichbaren Liegenschaften umfasst und eine Mindestfläche von 10.000 m² abdeckt. Diese Fläche entspricht ca. 50 % der Gesamtfläche eines Loses.
Die Eignung ist weiterhin durch - Eigenerklärung gem. Formblatt Wirt 124 (Eigenerklärung zur Eignung - EU) nachzuweisen. Das Formblatt ist auf der Adresse https://www.berlin.de/vergabeplattform/ unter Rubrik Veröffentlichungen bei der Vergabenummer 167OMEUO26 zum Download zur Verfügung gestellt. Es ist zu erklären, dass - keine Ausschlussgründe entsprechend den §§ 123 und 124 GWB vorliegen - der Bieter als zuverlässig im Sinne des § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG sowie § 21 Abs. 1 und 2 SchwarzArbG gilt - keine Ausschlussgründe gem. AufenthG, SchwarzArbG, SGB III, AÜG sowie StGB vorliegen (oder ggf. Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen wurden) - die genannten Erklärungen auch für alle Nachunternehmer sowie Firmen im Rahmen der Eignungsleihe vorgelegt werden. - keine Eintragungen im Wettbewerbsregister bestehen. Darüber hinaus ist zu erklären, ob es sich bei dem Bieter um ein KMU handelt. Die Nichtvorlage oder die Unrichtigkeit der Erklärungen kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen. - Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen - Erklärung gemäß Frauenförderverordnung (FFV) - Vollständig ausgefüllte Leistungsverzeichnisse für die angebotenen Lose. Für beide Lose (1 und 2) ist eine Losdatei zusammengestellt. Diese besteht aus dem Leistungsverzeichnis und den dazugehörenden Flächenverzeichnissen. Beschreibbar und gelb markiert sind alle Felder in den Leistungsverzeichnissen, die der Bieter für die Angebotskalkulationen auszufüllen hat. - Ausgefüllten Fragebogen zur Leistungserbringung und Tourenplanung (Anlage 4) Die Antworten werden bei Bedarf durch einen Sachverständigen auf Plausibilität geprüft. Ebenso wird der gemeldete Fuhrpark - vor Zuschlagserteilung - auf Vollständigkeit, Alter und Fahrtüchtigkeit kontrolliert nachzuweisen
- Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung - Berufliche Qualifikation der Leistungserbringer / Führungskräfte
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Die folgenden Textstellen stammen wortwörtlich aus der Bekanntmachung der Vergabestelle. Wir stellen sie strukturiert dar, ohne sie zu paraphrasieren oder zu interpretieren. Die Zuordnung zu Kategorien erfolgt KI-gestützt — die Zitate selbst sind unverändert und via Substring-Match verifiziert (KI-Transparenz nach Art. 50 EU AI Act).
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Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Basierend auf 870 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
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