AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug
Deutschland – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz für die Terminals 1, 2, 3 und 4
Stammdaten
- Auftraggeber
- Flughafen Stuttgart GmbH
- Veröffentlicht
- 22.08.2024
- Notice-Typ
- Ausschreibung
- Verfahrensart
- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- CPV-Code
- 71000000 — Architektur und Ingenieurwesen
- Branche
- IT & Digitalisierung
Beschreibung
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz in Anlehnung an AHO/DVP Nr. 17, Stand: Dezember 2022, Leistungsphase 1 bis 8 [Gesamtkonzept Terminals-übergreifend mit Berücksichtigung des Bauablaufplans STRzero T (HOAI-Leistungsphasen 1 bis 2) sowie Brandschutzkonzept für Terminal 4 (HOAI-Leistungsphasen 3 bis 8), Brandschutzkonzept für Terminal 1+2 (HOAI-Leistungsphasen 3 bis 8) mit Fortschreibung des Gesamtkonzept Terminals-übergreifend und Brandschutzkonzept für Terminal 3 (HOAI-Leistungsphasen 3 bis 8) mit Fortschreibung des Gesamtkonzept Terminals)] für den Umbau/die Entwicklung der Fluggast-Terminals 1, 2, 3 und 4 am Flughafen Stuttgart. Die Ingenieurleistungen werden stufenweise beauftragt, insbesondere soweit erwartete Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die Finanzierung gesichert ist und soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Hierbei handelt es sich um solche Gründe, die im Falle einer bereits erfolgten Beauftragung den Auftraggeber zu einer außerordentlichen Kündigung berechtigen würden. Die Ingenieurleistungen werden durch einseitigen Abruf beauftragt, und zwar entweder vollständig oder beschränkt auf bestimmte Leistungsphasen (stufenweise Beauftragung). Der Auftragnehmer hat keinen Rechtsanspruch auf die Beauftragung einzelner oder gar aller Stufen. Der Umfang der vom Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus dem Ingenieurvertrag und den Anlagen. Der Auftragnehmer hat die Vertragsbestandteile mit der Sachkunde eines erfahrenen Ingenieurs sorgfältig auf Widersprüche, Lücken, Fehler, Unstimmigkeiten und Unklarheiten zu prüfen und den Auftraggeber auf solche unverzüglich schriftlich hinzuweisen. Dabei stimmen die Vertragsparteien überein, dass diese Verpflichtung auch bereits im Stadium der Vertragsanbahnung gegolten hat.
Verfahrens-Bedingungen
- Bindefrist
- 60 Tage
Verfahrensverlauf — alle 2 Veröffentlichungen
- Ausschreibung
- Vergabeergebnis