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Integration DHM in bestehendes SAP S/4HANA-System des TUM Klinikum Rechts der Isar
Vergabe-Ergebnis
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Los 1 VergebenIntegration DHM in bestehendes SAP S/4HANA-System des TUM Klinikum Rechts der Isar🏆 EY Consulting GmbH · Berlin
- EY Consulting GmbH
Lot-Detail aus Schwester-Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (gleiche procedure_id).
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Vertragswert veröffentlicht.
Das Wichtigste auf einen Blick
KI-generiert- Auftragsgegenstand ist die Integration des Deutschen Herzzentrums München (DHM) in das SAP S/4HANA-System des TUM Klinikums Rechts der Isar.
- Leistungen umfassen Prozessüberführung, Customizing, Datenmigration und Schnittstelleneinrichtung.
- Ziel ist die Verbesserung der unternehmensweiten Ergebnissicht und die Realisierung von Synergieeffekten.
- Detaillierte Anforderungen sind der Leistungsbeschreibung und dem Migrationskonzept zu entnehmen.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Beschreibung
Das TUM Klinikum Herzzentrum München (DHM) soll systemtechnisch in das bestehende SAP S/4HANA-System des TUM Klinikum Rechts der Isar (TUM) integriert werden. Der Auftragnehmer wird für den Auftraggeber IT-Dienstleistungen erbringen. Folgende inhaltliche Themen sollen in dem anstehenden Projekt durchgeführt werden: - Überführung der Prozesse aus dem heutigen Amondis ERP-System sowie Umfeldsystemen des DHM in das S/4HANA System des TUM - Die Integration der DHM-Prozesse in das TUM S/4HANA System durch entsprechendes Customizing - Datenmigration von DHM-Daten, um die laufenden und zukünftigen Prozesse des DHM in der neuen Systemlandschaft kontinuierlich sicherzustellen - Einrichtung von Schnittstellen von und zu Umsystemen des DHM Zielsetzung - Migration der ERP-Prozesse des Deutschen Herzzentrums München (DHM) in das zentrale ERP-System des TUM-Klinikums Rechts der Isar S/4 HANA ERP- System - Im Ziel steht die Abbildung einer Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) im zentralen ERP-System des TUM-Klinikums und damit eine Verbesserung des unternehmensweiten Ergebnissicht - Damit verbunden sind Synergieeffekte in den administrativen Prozessen und die Reduzierung von Schnittstellen Einzelheiten zu den zu erbringenden Leistungen des Auftragnehmers nebst den definierten Zielen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung inkl. Migrationskonzept (Anlage Nr. 1 zum Vertrag über die Erbringung von Dienstleistungen).
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 40 Pkt.
Für die Angebotswertung wird eine Punkteskala von 0 bis 40 Punkte festgelegt. Die Wertung des Zuschlagskriteriums „Preis“ erfolgt wie folgt: Die angebotenen Pauschalfestpreise der einzelnen Module A bis E (Ziff. 8.1 des Vertrages) werden aufsummiert und so der „Preis“ ermittelt. Die Höchstpunktzahl erhält das Angebot mit dem niedrigsten „Preis“. Die dahinter liegenden Angebote werden mit der unten beschriebenen Berechnungsformel linear interpoliert. Der Wertung des Zuschlagskriteriums "Preis " liegt folgende Berechnungsmethode zu Grunde: 40 x (Preis des günstigsten wertungsfähigen Angebots / Preis des zu wertenden Angebots) = erzielte Punktzahl Nachkommastellen werden auf ganze Punkte gerundet (0,1 - 0,4 unterer Punktewert; 0,5 bis 0,9 oberer Punktewert).
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Qualität 40 Pkt.
Es ist als Teil des Angebotes ein auftragsbezogenes Umsetzungskonzept (Textform) durch den Bieter zu erstellen, welches basierend auf der Leistungsbeschreibung aus den nachfolgenden Bestandteilen zu bestehen hat. II. Umsetzungskonzept II.1. Projektansatz - Konzept der organisatorischen Projektstruktur - Konzept der Herangehensweise an das Projekt und der Umsetzung des Projekts - Darstellung der zeitlichen Planung und Steuerung - Erstellung eines Projektplans, aus dem eine logische Abfolge der Tätigkeiten und ein realistischer Zeitplan vor dem Hintergrund des angestrebten Fertigstellungsdatums hervorgehen. - Kenntlichmachen von Abhängigkeiten zwischen den Tätigkeiten/Arbeitsschritten sowie Ermitteln des zeitlichen Aufwands beim Bieter und beim Auftraggeber. - Konzept zum Personaleinsatz mit Darstellung der/des vorgesehenen Projektleiter/s und des vorgesehenen Projektteams II.2. Methodik für die Migration in das bestehende S/4HANA-System - Darstellung der Ziele und Anforderungen der eigenen Methodik - Darstellung und Erläuterung zum Tool, dessen Einsatz für die Migration in das bestehende S/4HANA- System geplant ist - Darstellung des Vorgehens bei der Datenmigration unter Berücksichtigung der zum Einsatz kommenden Tools II.3. Konzept zur Migration eines Universitätsklinikums - Auffinden und Darstellen der Besonderheiten in der Migration eines Universitätsklinikums - Darstellen des vom Bieter zur Migration vorgesehenen Risiko- und Qualitätsmanagements - Highlighten von Chancen und Risiken dieser Projektphasen II.4. Darstellung der Praxistauglichkeit des Umsetzungskonzepts Die Darstellung soll in Bezug auf den zu vergebenen Auftrag anhand zwei realisierter Projekte (mindestens eine im Umfeld einer Universitätsklinik), die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, erfolgen und kann durch Diagramme, Tabellen u. ä., die die Arbeitsweise verdeutlichen, dargestellt werden. Die Projekte sind auf max. 2 Seiten hinsichtlich Anwendungsfall und thematischer Überschneidungen zum hiesigen Projekt darzustellen. Die Wertung des Zuschlagskriteriums „Umsetzungskonzept“ wird nach der in der Wertungsmatrix „Zuschlagskriterien“ beschriebenen Wertungsmethode vorgenommen.
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Qualität 20 Pkt.
Konzeptpräsentation durch den Bieter Die Konzeptpräsentation dient ausschließlich der Erläuterung des eingereichten „Umsetzungskonzepts“ und der dortigen Bestandteile und Ausführungen. Die Bieter haben ihr „Umsetzungskonzept“ im Rahmen der Konzeptpräsentation, welche 20 Minuten nicht überschreiten darf, nachvollziehbar zu erläutern. Die Konzeptpräsentation der Bieter fließt in die Wertung des Zuschlagskriteriums „Umsetzungskonzept“ ein. Inhalte der Konzeptpräsentation werden nur insoweit berücksichtigt, als sie bereits im eingereichten Angebot angelegt sind und der Verdeutlichung dieser Inhalte dienen. Dabei werden an die Konzeptpräsentation folgende Anforderungen gestellt: Konzeptpräsentation - Plausibilität und Schlüssigkeit der Konzeptpräsentation - Nachvollziehbarkeit der Konzeptpräsentation - Konsistenz und Widerspruchsfreiheit der Konzeptpräsentation - Präsentation erfolgt durch die zuständigen Personen und Übereinstimmung dieser Personen mit dem Personaleinsatzkonzept - Einhaltung der zeitlichen Vorgaben Die Wertung des Zuschlagskriteriums „Konzeptpräsentation“ wird nach der in der Wertungsmatrix „Zuschlagskriterien“ beschriebenen Wertungsmethode vorgenommen. Die Konzeptpräsentation dient ausschließlich der Erläuterung des eingereichten „Umsetzungskonzepts“ und der dortigen Bestandteile und Ausführungen. Das vorzustellende auftragsbezogene „Umsetzungskonzept“ darf im Rahmen der Konzeptpräsentation nicht vom vorab eingereichten auftragsbezogenen „Umsetzungskonzept“ abweichen sowie nicht um neue Inhalte ergänzt bzw. geändert werden. Eine Änderung und Ergänzung des „Umsetzungskonzepts“ im Rahmen der Konzeptpräsentation als Teil der Angebote sowie eine Verhandlung über die dortigen Inhalte ist unzulässig, § 15 Abs. 5 S. 2 VgV.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Abgabe der Teilnahmeanträge/Interessensbekundung gerügt hat. Ferner ist ein Antrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist weiter in der Regel unzulässig, sofern der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird. Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung in elektronischer Form oder per Fax (§ 134 Abs. 2 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung oev
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1 Veröffentlichung
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Auftrag wurde zugeschlagen · 65 Tage nach Fristende
Auftragnehmer EY Consulting GmbH1 Veröffentlichung
- 30.07.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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Preiseinschätzung
Basierend auf 46 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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