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Infrastruktur Carport, Auftragsänderung Nr. 02
Vergabe-Ergebnis
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Los 1 VergebenInfrastruktur Carport, Auftragsänderung Nr. 02🏆 Holzer GmbH · Degerndorf
- Holzer GmbH
Lot-Detail aus Schwester-Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (gleiche procedure_id).
Das Wichtigste auf einen Blick
KI-generiert- Auftragsgegenstand sind Infrastrukturarbeiten am Carport, inklusive Kanal-, Anschluss-, Zisternen- und Leerrohrtrassenarbeiten.
- Die Leistung umfasst den Einbau von Regenwasser- und Schmutzwasserkanälen sowie die Errichtung von Zisternen und Rigolen.
- Eine Kernanforderung ist die Ausführung der Verkehrsführung für einen notwendigen Eingriff in den öffentlichen Straßenraum.
- Der Wert der aktuellen Änderung beträgt 52.255,84 EUR.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Beschreibung
Ergänzung zu Ziffer 2.1: Gemäß EU-Bekanntmachung Nr. 196500-2026 vom 23.03.2026 wurde folgender Auftrag am 09.03.2026 an die Firma Holzer GmbH, Höhenbühlstr. 1 in 82541 Degerndorf erteilt: Neubau Betriebshof Behältermanagement: Für den Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) wird im Stadtteil Riem am De-Gasperi-Bogen ein neuer Betriebshof errichtet. Der neue Standort ergänzt den bestehenden Hauptstützpunkt in der Truderinger Straße und dient dem zentralen Behältermanagement des AWM. Der Neubau bündelt alle logistischen und administrativen Prozesse rund um Abfallbehälter (Mülltonnen und Container), insbesondere Anlieferung, Lagerung, Reinigung, Reparatur und Verteilung der Behälter sowie die zugehörige Verwaltungs- und Personalfunktionen. Das Baugrundstück liegt am östlichen Rand der Messestadt Riem, an der Ostseite des De-Gasperi-Bogens, angrenzend an den Landschaftspark. Die neu zu errichtende Einfahrt erfolgt gegenüber dem Sigmund-Riefler-Bogen. Die bebaubare Fläche (inkl. Böschungen/Wällen) beträgt ca. 11.560 m², mit weiteren 6.280 m² an Ausgleichsflächen, was einer Gesamtgrundstücksfläche von ca. 15.700 m² entspricht. Die Hochbaumaßnahme gliedert sich in zwei parallel verlaufende Hauptbaumaßnahmen: die Errichtung des Betriebsgebäudes mit Carport sowie die Errichtung des Verwaltungsgebäudes. Eckdaten zum Neubau: BGF Betriebsgebäude: 1340 m², BGF Verwaltungsgebäude: 350 m ², Carportfläche: 883 m ², Logistikfläche: 335 m ², Tragkonstruktion: Stahl und Beton, Dachform: Flachdach, Dachneigungen: 2%, Fassade: vorgehängte, hinterlüftete Fassade aus Faserzementplatten. Gegenstand des vergebenenAuftrags sind die Arbeiten für die Infrastruktur am Carport.Folgender Auftrag wurde vergeben (Ergänzung zu Ziffer 2.1, ca.-Mengen): Die Baumaßnahmeninkludiert Einbau von RW-, SW-Kanal, sowie RW-, SW-Anschlüsse, TW-Anschluss, NW-Anschluss,Leerrohrtrassen, Bewässerungsleitungen und zu den oben genannten Systemen Schächte, Kabelzugschächte,Revisionsöffnungen. Einbau von RW-Zisterne, d
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis nach Wichtigkeit
Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Verstöße gegen Vergabevorschriften, - durch die sich ein am Auftrag interessierter Bewerber oder Bieter in seinen Rechten verletzt sind, sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), - die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), - die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist (Frist zur Bewerbung) oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden in Textform informiert (§ 134 GWB). Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Bei Absendung der Information auf elektronischem Weg oder per Fax verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Auftragnehmer Holzer GmbHZuschlagswert 52.256 €1 Veröffentlichung
- 30.07.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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