Generalzolldirektion Dresden, Neubau Dienstgebäude
KI Gesucht wird ein Dienstleister für die Koordination des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) für ein Neubauprojekt der Generalzolldirektion in Dresden.
SchulsanierungsGmbH des Landkreises Gifhorn · Gifhorn · Niedersachsen · Öffentliches Unternehmen (regional)
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Kostenlos beobachten →Der Landkreis Gifhorn plant den Neubau einer Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung am Standort Wittingen. Planung, Vorbereitung und Durchführung der Baumaßnahme soll durch den Auftraggeber erfolgen. Gemäß Bedarfsplanung soll die Schule zunächst 1-zügig geplant werden, jedoch die Möglichkeit einer 2-zügigen Erweiterbarkeit berücksichtigen. Mit der Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie inklusive Kostenschätzung wurde ein externes Planungsbüro beauftragt. Die Brutto-Grundfläche (BGF) für den Neubau beträgt insgesamt ca. 6.676 m². Die geschätzten Investitionskosten belaufen sich auf ca. 37,78 Mio. EUR brutto. Im Rahmen einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung (Anlage 5) wurden ergebnisoffen verschiedene Beschaffungsvarianten untersucht. Das Baugrundstück befindet sich an der Straße Am Kleinbahnhof in 29378 Wittingen und umfasst eine Grundstücksfläche von ca. 13.826 m². Gemäß der Gebäudekonzeption gliedert sich das Schulgebäude in mehrere Funktionsbereiche, darunter einen Gemeinschaftsbereich, Fachunterrichtsräume (FUR I und FUR II), allgemeine Unterrichtsräume (AUR), eine Sporthalle, einen Therapiebereich mit Trainingswohnung sowie einen Verwaltungsbereich im Obergeschoss. Die Bruttogrundfläche des Schulgebäudes beträgt ca. 5.939 m². Darüber hinaus sind Erweiterungsflächen für zusätzliche Unterrichtsräume vorgesehen, um die 2-zügige Erweiterbarkeit sicherzustellen. Die Außenanlagen umfassen u. a. Pausenhöfe, eine Außensportfläche (ca. 1.300 m²), eine Spielfläche sowie Parkplatz- und Vorfahrtsflächen von ca. 5.000 m² mit insgesamt 88 Stellplätzen. Hinsichtlich der erforderlichen Außenanlagen sind die besonderen Anforderungen einer Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung zu berücksichtigen. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Bedarfsplanung sowie der Machbarkeitsstudie.
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Gesucht werden Generalplanungsleistungen (LPH1-9) für den Neubau einer Förderschule mit Schwerpunkt Geistige Entwicklung.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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siehe Ziffer 4.3 der Verfahrensinformation
siehe Ziffer 4.3 der Verfahrensinformation
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Nachweis über die Eintragung in das Berufsregister (z. B. Ingenieur- oder Architektenkammer) ist als Kopie beizufügen. Detaillierte Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Ein zum Ablauf der Teilnahmefrist nicht älter als 12 Monate alter Nachweis des Versicherers bzw. Kreditinstituts über eine bestehende Planungs- und Bauhaftpflichtversicherung oder unwiderrufliche Erklärung des Versicherers (nicht Versicherungsmakler), dass im Auftragsfalle der für den Leistungserbringer erforderliche Versicherungsschutz gewährt wird, mit folgenden Deckungssummen liegt vor: - Personenschäden: 3,0 Mio. EUR (zweifach maximiert) - Sonstige Schäden: 1,0 Mio. EUR (zweifach maximiert) Detaillierte Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Erklärung über den Umsatz, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft auf Kapazitäten Dritter (andere Architektur-/Planungsbüros) zurückgreift (Eignungsleihe), sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch von diesen vorzulegen. Der Bewerber muss folgende Mindestanforderungen erfüllen, um nicht vom Verfahren ausgeschlossen zu werden: Der durchschnittliche Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren mit vergleichbaren Planungsleistungen muss mindestens 2,0 Mio. EUR netto betragen. Detaillierte Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Vom Bewerber sind mindestens folgende Unternehmenreferenzen einzureichen, um nicht vom Verfahren ausgeschlossen zu werden: A) Mindestens eine Projektreferenz über vergleichbare Generalplanungsleistungen mit mindestens den folgenden Parametern: - Mindestens HOAI-Leistungsphasen 2-8 in mindestens den HOAI-Leistungsbild Objektplanung Gebäude und TA-Planung sowie mindestens HOAI-Leistungsphase 2-5 im Leistungsbild Tragwerksplanung zum Ablauf der Teilnahmefrist vollständig erbracht - Neubau eines vergleichbaren Gebäudes im Hochbau. Vergleichbar sind insbesondere folgende Gebäudetypen gemäß Anlage 10.2 der gültigen HOAI ab der Honorarzone III: - Ausbildung/Wissenschaft/Forschung: Schulgebäude, Bildungszentren, Hochschulen, Universitäten, Akademien - Bausumme KG 200-500 (DIN 276) mind. 15 Mio. EUR brutto - BGF mindestens 7.000 m² - Abschluss Planungsleistung nicht vor 01.01.2020 (maßgeblich ist die Abnahme der Bauleistung; ohne Berücksichtigung einer etwaigen Beauftragung der LPH 9) - Für einen öffentlichen Auftraggeber i. S. d. § 98 GWB erbracht B) Mindestens eine weitere Projektreferenz über vergleichbare Objektplanungsleistungen mit mindestens folgenden Parametern: - Mindestens HOAI-Leistungsphasen 2-8 im HOAI-Leistungsbild Gebäude zum Ablauf der Teilnahmefrist vollständig erbracht - Neubau oder Erweiterungsneubau eines vergleichbaren Gebäudes im Hochbau. Vergleichbar sind insbesondere folgende Gebäudetypen gemäß Anlage 10.2 der gültigen HOAI ab der Honorarzone III: - Ausbildung/Wissenschaft/Forschung: Schulgebäude, Bildungszentren, Hochschulen, Universitäten, Akademien - Bausumme KG 200-500 (DIN 276) mind. 10 Mio. EUR brutto - Abschluss Planungsleistung nicht vor 01.01.2023 (maßgeblich ist die Abnahme der Bauleistung; ohne Berücksichtigung einer etwaigen Beauftragung der LPH 9) - Für einen öffentlichen Auftraggeber i. S. d. § 98 GWB erbracht Detaillierte Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Angabe der fest angestellten MItarbeiter im Formblatt Teilnahmeantrag (Anlage 1), und zwar für 2025 (aktueller Stand), 2024, 2023, jeweils Beschäftigte gesamt, davon Partner/Geschäftsführer, davon mit Qualifikation Architekt/Ingenieur, davon Fachbereich Objektplanung, davon Fachbereich TA-Planung, davon Fachbereich Tragwerksplanung. Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft auf Kapazitäten Dritter (andere Architektur-/Planungsbüros) zurückgreift (Eignungsleihe), sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch von diesen vorzulegen. Der Bewerber muss folgende Mindestanforderungen erfüllen, um nicht vom Verfahren ausgeschlossen zu werden: Zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist müssen mindestens 10 Mitarbeiter mit der Qualifikation Architekt oder Ingenieur beschäftigt werden (einschließlich Führungsebene/Partner). Detaillierte Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB sind Nachprüfungsanträge in bestimmten Fällen unzulässig: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu Wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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