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SV-CMÜ-260511-002 - SOST - Sanierung Olympiastadion München, Landschaftsbauarbeiten Außenverteiler
Vergabe-Ergebnis
Schernthaner GmbH
Auftragnehmer
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Vertragswert veröffentlicht.
Das Wichtigste auf einen Blick
KI-generiert- Auftragsgegenstand sind Landschaftsbauarbeiten im Olympiastadion München, insbesondere Kabelverlegung und Oberflächenwiederherstellung.
- Die Arbeiten umfassen Abbruch, Grabenherstellung, Leerrohrverlegung, Kabelzugschächte, Oberbodenandeckung, Rasen und Pflasterarbeiten.
- Besondere Anforderungen sind die Koordination mit anderen Gewerken, Verkehrsabsicherung und die Bereitstellung eigener Lagerflächen für Aushubmaterial.
- Bieter müssen Erfahrung in der Ausführung ähnlicher Bauprojekte nachweisen und die logistischen Herausforderungen bewältigen können.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Beschreibung
Das Gelände der Außenanlagen befindet sich auf zwei Ebenen. Die Ebene E0 umfasst alle außenliegenden Flächen innerhalb des Zaunverlaufs um das Stadion. Die Ebene E1umfasst alle Flächen im Bauumgriff außerhalb des Zauns insbesondere den VIP-Zugang und VIP-Parkplatz. Der Bauablauf beginnt in Ebene E1/E0 im QIV (Süd-West). und verläuft fortschreitend über alle Quadranten gegen den Uhrzeigersinn um das Stadion. Die Leistung umfasst die Erstellung von Leitungsgräben für Kabelleerrohre in Belagsflächen und Grünflächen mit zu schützendem Baumbestand, das Setzen von Kabelzugschächten sowie die Erstellung der Gebäudeeinführung. Abbrucharbeiten Beläge, Herstellung der Gräben, Verlegen von Leerrohren, Setzen von Kabelzugschächten, Verfüllen der Gräben, Wiederherstellung des Oberbaus einschließlich der Beläge, Oberbodenandeckung, Herstellung Rasenansaat bzw. Verlegung Rollrasen. Die Herstellung und Verfüllung der Gräben hat ineinandergreifend zu erfolgen, da auf den zu bearbeitenden Flächen Baustellenverkehr anderer Gewerke stattfindet. Die Arbeiten finden in Bereichen des öffentlichen Verkehrs statt. Die Verkehrsabsicherung hat zu jeder Zeit zu erfolgen. Es stehen vor Ort keine Lagerflächen für Aushubmaterial zu Verfügung. Das ausgehobene Material muss auf einen Lagerplatz des AN transportiert werden, welcher von diesem vorgehalten werden muss. Grobmengen: ca. 870 m Baumschutzzaun herstellen, ca. 350 m Wurzelvorhang herstellen, ca. 2100 m² Abbruch und Wiederherstellung Olympiamastix, ca. m² Abbruch und Wiederherstellung Kleinsteinpflasterfläche, ca. 470 m² Abbruch und Wiederherstellung Asphalt, ca. 2000 m³ Aushub für Kabelgräben, ca. 540 m Verlegen von Leerrohren, 66 St. Kabelzugschächte setzen, ca. 1.410 m² Oberbodenandeckung, ca. 320 m² Herstellung Rasenansaat, ca. 440 m² Verlegung von Rollrasen.
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Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
4 von 5 Angeboten kamen von kleinen oder mittleren Unternehmen (80 %)
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 100 %
Gewichtung: 100 %
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung (elektronisch oder per Fax) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass der Antragsteller die geltend gemachten Vergabeverstöße, soweit diese vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt wurden, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, soweit die Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe, gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 - 3 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung oev
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
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Auftrag wurde zugeschlagen · 48 Tage nach Fristende
Auftragnehmer Schernthaner GmbH1 Veröffentlichung
- 11.08.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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Preiseinschätzung
Basierend auf 2.009 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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