22/2026/G Verpachtung eines betriebsfähigen Terminals für den kombinierten Ladungsverkehr
Beschreibung
Verpachtung eines betriebsfähigen Terminals für den kombinierten Ladungsverkehr
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Verkehr & Logistik
Das Wichtigste auf einen Blick
- Gegenstand ist die Verpachtung eines betriebsfähigen Terminals für den kombinierten Ladungsverkehr.
- Der Auftraggeber ist die ROSTOCK PORT GmbH.
- Es wird erwartet, dass Bieter über nachweisbare Erfahrung im Betrieb von Terminals für den kombinierten Ladungsverkehr verfügen.
- Die Ausschreibung erfolgt als Standardwettbewerb (cn-standard).
Verpachtung eines betriebsfähigen Terminals für den kombinierten Ladungsverkehr durch die ROSTOCK PORT GmbH.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (TED EU). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
🎯 Persönlicher Treffer-Check
Wie viele Verkehr & Logistik-Ausschreibungen passen zu Ihrem Unternehmen?
30 Sekunden, keine Anmeldung — wir zeigen Ihnen live, wie viele relevante Vergaben es zuletzt gab.
Passende Ausschreibungen in „Verkehr & Logistik" automatisch erhalten
14 Tage voller Zugang gratis — tägliche Alerts + KI-Eignungsanalyse · keine Kreditkarte · danach kostenfrei weiter
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Rügefrist (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB): Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis beim Konzessionsgeber gerügt werden. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Erkennbarkeit von Fehlern in Bekanntmachung/Unterlagen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 & 3 GWB): Sind Fehler bereits direkt aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar, muss die Rüge spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist erfolgen. Antragsfrist nach Nichtabhilfe (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB): Hilft der Konzessionsgeber der Rüge nicht ab, hat der Antragsteller maximal 15 Kalendertage Zeit, um den Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Informations- und Wartefrist (§ 134 GWB): Bevor der Zuschlag erteilt wird, müssen unterlegene Bieter vorab informiert werden. Die Stillhaltefrist beträgt 15 Kalendertage (bei elektronischer Übermittlung oder Fax verkürzt auf 10 Kalendertage)
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
-
Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
- 14.09.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
-
Wertung
nach Angebotsabgabe
-
Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 44 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
Ähnliche Ausschreibungen
📬
Passende Ausschreibungen automatisch finden
14 Tage volle KI-Analyse + tägliche Alerts gratis testen — keine Kreditkarte, danach kostenfrei weiter.
💡 Mehr als wöchentlich? Watchlist ab 9 €/Mo: täglich + Frist-Reminder + Zuschlag-Info →
Personalisiertes Suchprofil einrichten → · Für Einkaufsabteilungen: Rechnung per Überweisung →