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Neubau dreizügige Grundschule - Fachplanung Technische Ausrüstung
Vergabe-Ergebnis
Enwacon Engineering Gmbh & Co. KG
Auftragnehmer
Das Wichtigste auf einen Blick
KI-generiert- Gegenstand ist die Fachplanung Technische Ausrüstung für den Neubau einer dreizügigen Grundschule.
- Das Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb und stufenweiser Beauftragung.
- Vergleichbare Maßnahmen in der Vergangenheit sind als Eignungsnachweis erforderlich.
- Die Maßnahme muss aufgrund von Fördermittelvorgaben bis Ende 2029 abgeschlossen sein.
- Die vorläufigen Kostenschätzungen belaufen sich auf ca. 3,19 Mio. € netto (KG 400).
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Beschreibung
Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie zur Schulstandortentwicklung wurde durch ein beauftragtes Architekturbüro eine Standortanalyse der drei bestehenden Grundschulstandorte durchgeführt. Kern dieser Untersuchung war die Zusammenfassung der aktuellen Raumbedarfe an einem künftigen Schulstandort. Untersucht wurde der Raumbedarf einer dreizügigen Grundschule unter Berücksichtigung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung, des dadurch entstehenden zusätzlichen Platzbedarfs sowie der Auswahl eines geeigneten zukünftigen Schulstandorts. Auf Grundlage der Studie und der gefassten politischen Beschlüsse wurde entschieden, die neue dreizügige Grundschule auf dem vorhandenen Schulgrundstück des Standortes Tolk zu errichten. Das bestehende Schulgebäude muss dafür zunächst zurückgebaut werden. Die vorhandene Zwei-Feld-Sporthalle bleibt erhalten und wird in den Neubau integriert. Besonderer Hinweis: Die Maßnahme muss aufgrund von Fördermittelvorgaben bis Ende 2029 abgeschlossen sein. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftragnehmer ist gehalten, Vorschläge zu unterbreiten, die zur Vereinfachung und Verbesserung und / oder zur Kostensenkung führen. Die vorläufigen Kostenschätzungen belaufen sich auf insgesamt 3.188.000,00 € netto (KG 400). Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangenen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen si
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Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 30 %
Gesamthonorar (Formblatt II-7-1)
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Qualität 30 %
Qualität der zu erwartenden Leistung im Hinblick auf den hier ausgeschriebenen Auftragsgegenstand
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Qualität 20 %
Gewährleistung von Kosten- und Terminsicherheit in der Planung und in der Baudurchführung
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Qualität 20 %
Kommunikation, Kooperation und Verfügbarkeit der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Auftragnehmer Enwacon Engineering Gmbh & Co. KGZuschlagswert 510.158 €1 Veröffentlichung
- 07.10.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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