AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug
Deutschland – Dienstleistungen von Ingenieurbüros – Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept d. Gmd. Jandelsbrunn, Umsetzung Verkehrskonzept
Stammdaten
- Auftraggeber
- Gemeinde Jandelsbrunn
- Veröffentlicht
- 14.11.2023
- Notice-Typ
- Ausschreibung
- Verfahrensart
- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- CPV-Code
- 71300000 — Architektur und Ingenieurwesen
- Branche
- Bauwesen & Infrastruktur
- Geschätzter Wert
- 275.000 €
Beschreibung
Die Gemeinde Jandelsbrunn beabsichtigt im Zuge der Umsetzung des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) die Hauptstraße von der Kreuzung St 2131 / Helmut-Knaus-Straße bis zur Kreuzung FRG 3 / Kellerstraße auszubauen. Die Ortschaft Jandelsbrunn liegt im Landkreis Freyung-Grafenau im Regierungsbezirk Niederbayern. Jandelsbrunn liegt rund 8 km östlich von der Stadt Waldkirchen entfernt. Die Orstdurchfahrt - Hauptstraße - ist Teil der Staatsstraße St 2131 und der Kreisstraße FRG 3. Von Station 0+000 bis Station 0+570 handelt es sich um die Staatsstraße St 2131, deren Baulastträger der Freistaat Bayern, vertreten druch das Staatliche Bauamt Passau, ist. Ab Station 0+570 beginnt die Kreisstraße FRG 3, dren Baulastträger der Landkreis Freyung-Grafenau ist. Die Erschließung der Hauptstraße (Staatsstraße St 2131 bzw. Kreisstraße FRG 3) erfolgt primär im Osten über die Staatsstraße St 2131, sowie im Westen über die Kreisstraße FRG 57. Desweiteren kann die Hauptstraße über diverse Seitenstraßen, wie zum Beispiel über die Wollaberger Straße, die Helmut-Knaus-Straße und die Hochfeldstraße angefahren werden. Die Gemeinde Jandelsbrunn verfügt über ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) mit Stand vom November 2018. Derzeit schwankt die Fahrbahnbreite zwischen 6,50 m bis 7,20 m. Die Fahrbahnbreite soll künftig im gesamten Planungsbereich einheitlich 6,50 m betragen. Mehrbreiten werden zu Gunsten der Fußgänger beidseitig den Gehwegen zugeordnet. Beginn der Maßnahme ist im Westen kurz vor der Kreuzung St 2131 / Helmut-Knaus-Straße (= Station 0+000). Das Bauende ist im Nordosten kurz nach der Kreuzung FRG 3 / Kellerstraße (= Station 0+850). Die Baulänge beträgt rd. 850 m. Die angestrebte Mindestbreite der Gehwege von 1,50 m kann auf der Südseite durchgehend gewährleistet werden. Auf der Nordseite ergeben sich aufgrund der baulichen Gegebenheiten an zwei Zwangspunkten (Station 0+245 und Station 0+440) geringere Gehwegbreiten.
Verfahrens-Bedingungen
- Bindefrist
- 138 Tage
Verfahrensverlauf — alle 2 Veröffentlichungen
- Ausschreibung
- Vergabeergebnis