AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug

Erstellt am 12.05.2026 04:15 · Quelle: https://ausschreibungsradar.com/ausschreibung/ted-691178-2023/

Deutschland – Dienstleistungen von Ingenieurbüros – Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept d. Gmd. Jandelsbrunn, Umsetzung Verkehrskonzept

Notice-ID: ted-691178-2023 · Procedure-ID: f488614c-0203-45a0-b6d5-0288c53cdaae

Zurück zur Vergabe

Stammdaten

Auftraggeber
Gemeinde Jandelsbrunn
Veröffentlicht
14.11.2023
Notice-Typ
Ausschreibung
Verfahrensart
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
CPV-Code
71300000 — Architektur und Ingenieurwesen
Branche
Bauwesen & Infrastruktur
Geschätzter Wert
275.000 €

Beschreibung

Die Gemeinde Jandelsbrunn beabsichtigt im Zuge der Umsetzung des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) die Hauptstraße von der Kreuzung St 2131 / Helmut-Knaus-Straße bis zur Kreuzung FRG 3 / Kellerstraße auszubauen. Die Ortschaft Jandelsbrunn liegt im Landkreis Freyung-Grafenau im Regierungsbezirk Niederbayern. Jandelsbrunn liegt rund 8 km östlich von der Stadt Waldkirchen entfernt. Die Orstdurchfahrt - Hauptstraße - ist Teil der Staatsstraße St 2131 und der Kreisstraße FRG 3. Von Station 0+000 bis Station 0+570 handelt es sich um die Staatsstraße St 2131, deren Baulastträger der Freistaat Bayern, vertreten druch das Staatliche Bauamt Passau, ist. Ab Station 0+570 beginnt die Kreisstraße FRG 3, dren Baulastträger der Landkreis Freyung-Grafenau ist. Die Erschließung der Hauptstraße (Staatsstraße St 2131 bzw. Kreisstraße FRG 3) erfolgt primär im Osten über die Staatsstraße St 2131, sowie im Westen über die Kreisstraße FRG 57. Desweiteren kann die Hauptstraße über diverse Seitenstraßen, wie zum Beispiel über die Wollaberger Straße, die Helmut-Knaus-Straße und die Hochfeldstraße angefahren werden. Die Gemeinde Jandelsbrunn verfügt über ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) mit Stand vom November 2018. Derzeit schwankt die Fahrbahnbreite zwischen 6,50 m bis 7,20 m. Die Fahrbahnbreite soll künftig im gesamten Planungsbereich einheitlich 6,50 m betragen. Mehrbreiten werden zu Gunsten der Fußgänger beidseitig den Gehwegen zugeordnet. Beginn der Maßnahme ist im Westen kurz vor der Kreuzung St 2131 / Helmut-Knaus-Straße (= Station 0+000). Das Bauende ist im Nordosten kurz nach der Kreuzung FRG 3 / Kellerstraße (= Station 0+850). Die Baulänge beträgt rd. 850 m. Die angestrebte Mindestbreite der Gehwege von 1,50 m kann auf der Südseite durchgehend gewährleistet werden. Auf der Nordseite ergeben sich aufgrund der baulichen Gegebenheiten an zwei Zwangspunkten (Station 0+245 und Station 0+440) geringere Gehwegbreiten.

Verfahrens-Bedingungen

Bindefrist
138 Tage

Verfahrensverlauf — alle 2 Veröffentlichungen

Hinweis zur Verwendung: Dieser Auszug fasst die zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Daten zur Vergabe zusammen. Quelle der Daten ist oeffentlichevergabe.de (Beschaffungsamt des BMI), vermittelt durch AusschreibungsRadar. Der Auszug ist eine unverbindliche Aufbereitung öffentlich zugänglicher Bekanntmachungen und keine Urkunde im Sinne der ZPO. Für rechtsverbindliche Zwecke ist immer die Original-Bekanntmachung unter dem oben angegebenen Permalink heranzuziehen. Daten können sich nach dem Erstellungszeitpunkt geändert haben (Folgeversionen, Stornierungen, Korrekturen).