Monitoring Einleiterkontrolle inkl. Durchflussmessungen Mitteldeutschland 2027 bis 2029 (2 Lose)
KI Die Ausschreibung umfasst das Monitoring von Einleitstellen und Gewässern in Mitteldeutschland für die Jahre 2027 bis 2029, aufgeteilt in zwei Lose.
NABU (Naturschutzbund Deutschland) Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.
Lot-Detail aus Schwester-Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (gleiche procedure_id).
1. Ziel: Ziel des Loses 1 ist die jährliche Erhebung, GIS-gestützte Aufbereitung und naturschutzfachliche Bewertung der Brutvogelbestände im Untersuchungsgebiet. Im Mittelpunkt stehen Revierkartierung, Brutstatusbewertung, Bruterfolgskontrollen, Störungen und die Bewertung von Maßnahmenflächen im BPBV Projekt "Kranich(t)raum Goldene Aue". Die Leistung dient der naturschutzfachlichen Inventarisierung wertgebender und schutzgebietsrelevanter Arten, der Wirkungskontrolle vorgesehener Projektmaßnahmen sowie der Unterstützung des Gebietsmanagements. Die Leistungen sind so zu erbringen, dass Zeitreihenvergleichbarkeit und Datenkonsistenz über die Laufzeit gewährleistet sind. 2. Leistungsgegenstand: Die zu erbringenden Leistungen gliedern sich in die folgenden drei Bereiche: Brutvogelkartierung, Jahresbericht, Abschlussbericht. 2.1. Brutvogelkartierung: Die Kartierleistung beginnt voraussichtlich im März 2027 und umfasst fünf Brutvogelerfassungsjahre von 2027 bis 2031. Der Auftragnehmer hat in jedem Erfassungsjahr eine flächendeckende Brutvogelkartierung der festgelegten wertgebenden und schutzgebietsrelevanten Vogelarten im gesamten Untersuchungsgebiet durchzuführen. Im Fokus stehen die Maßnahmenflächen des Projekts Kranich(t)raum. Die Brutvogelerfassung ist als Revierkartierung anhand der Methodenstandards nach Südbeck et al. (2025) unter Berücksichtigung der artspezifischen Erfassungszeiträume, Aktivitätszeiten, Wertungsgrenzen und Nachweisanforderungen durchzuführen. Gemäß der Methodenstandards sind mindestens sechs Tagesbegehungen im gesamten Gebiet sowie drei Dämmerungs- und Nachtbegehungen einzuplanen. Die Erfassungstermine sind saisonal gestaffelt zwischen Anfang März und Ende Juli zu legen und an die Hauptlebensräume des Gebietes, an das zu erwartende Artenspektrum sowie an die Phänologie und Witterung anzupassen. Ergänzend sind in den Jahren 2027 bis 2030 zwei Bruterfolgskontrollen zwischen Mitte Juli und Ende August durchzuführen. Auf Grundlage der Geländedaten
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Der Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
Die Änderung betrifft ausschließlich die Frist für den Eingang der Angebote. Die ursprünglich angegebene Angebotsfrist fiel rechnerisch auf Sonntag, den 28.06.2026. Zur rechtssicheren Fristenberechnung nach § 15 VgV i. V. m. § 82 VgV und der Verordnung (EWG, Euratom) Nr. 1182/71 wird die Angebotsfrist auf den folgenden Arbeitstag angepasst. Neue Angebotsfrist: 29.06.2026, 23:59 Uhr. Weitere Änderungen der Bekanntmachung sind hiermit nicht verbunden.
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Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Preis für das jeweilige Los über die gesamte Vertragslaufzeit gemäß Preisblatt. Die Preiswertung erfolgt nach der in den Vergabeunterlagen dargestellten linearen Interpolation. Maßgeblich ist der Bruttopreis.Eine genaue Beschreibung zum Zuschlagskriterium preis findet sich in den Vergabeunterlagen im Dokument "[II] Bewerbungsbedingungen Verfahrensbedingungen". Die Gewichtung und Beschreibung der Einzelnen Zuschlagskriterien ist der Anlage 2 – Zuschlagskriterien und Angebotswertung in den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Es ist ein fachliches Durchführungskonzept zu erstellen, welches die Erfassungsmethodik sowie die Maßnahmen zur Qualitätssicherung umfassend beschreibt. Bei der Erarbeitung der anwendungsspezifischen Erfassungsmethodik sind u.a. Gebiets- und artenspezifische Detailplanungen, fachliche Herleitung der in den Preisblättern kalkulierten Anzahl und Dauer der Gebietsbegehungen (Los 1), Einbeziehung artspezifischer Erfassungsmethoden sowie Minimierung von Störungen im Untersuchungsgebiet zu berücksichtigen. Zur Einordnung der Qualitätssicherung ist der Einsatz von technischen Hilfsmitteln und Ausstattung, das Vorgehen bei Auswertung, Bewertung und Berichterstattung zu beschreiben. Es ist außerdem auf das Vorgehen zur Einbeziehung von Bestandsdaten, zur Datenprüfung und Gewährleistung von Datenkonsistenz über mehrere Jahre einzugehen. Auch der Umgang mit Sonderereignissen bzw. methodischen Unsicherheiten und Datenlücken sowie die realistische Einsatzplanung ist einzubeziehen.Erfassungsmethodik: Bewertet werden Beschreibung der Erfassungsmethodik; Gebiets- und artenspezifische Detailplanungen; fachliche Herleitung der in den Preisblättern kalkulierten Anzahl und Dauer der Gebietsbegehungen; Einbeziehung artspezifischer Erfassungsmethoden; Minimierung von Störungen im Untersuchungsgebiet; Qualitätssicherung: Einsatz von technischen Hilfsmitteln und Ausstattung; Vorgehen bei Auswertung, Bewertung und Berichterstattung sowie Einbeziehen von Bestandsdaten; Datenprüfung und Gewährleistung von Datenkonsistenz über mehrere Jahre, Umgang mit Sonderereignissen bzw. methodischen Unsicherheiten und Datenlücken.Eine genaue Beschreibung der Ansprüche an das fachliche Durchführungskonzept findet sich in den Vergabeunterlagen im Dokument "[II] Bewerbungsbedingungen Verfahrensbedingungen". Die Gewichtung und Beschreibung der Unterkriterien ist der Anlage 2 – Zuschlagskriterien und Angebotswertung in den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Es werden die projektspezifischen Qualifikationen des im Formblatt Schlüsselpersonal (Anlage 5 bzw. 6) genannten Personals bewertet. Es werden die über die Mindestanforderungen hinausgehenden Erfahrungen anhand der gelisteten Referenzen beurteilt.Gebietsspezifische Erfahrungen: Bewertet wird Erfahrungen der Kartierer*innen in Gebieten, die hinsichtlich Arteninventar, Habitatstruktur und Schutzstatus mit dem Projektgebiet Helmestausee/Goldene Aue vergleichbar sind.Spezifische Erfahrungen mit vergleichbaren Monitoringprojekten: Über die Mindestanforderungen hinausgehenden Erfahrungen des eingesetzten Personals mit vergleichbaren avifaunistischen Monitoringprojekten im Hinblick auf den Erfassungsumfang sowie die mehrjährige Laufzeit. Eine genaue Beschreibung der projektspezifischen Qualifikationen findet sich in den Vergabeunterlagen im Dokument "[II] Bewerbungsbedingungen Verfahrensbedingungen". Die Gewichtung und Beschreibung der Unterkriterien ist der Anlage 2 – Zuschlagskriterien und Angebotswertung in den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Preis für das jeweilige Los über die gesamte Vertragslaufzeit gemäß Preisblatt. Die Preiswertung erfolgt nach der in den Vergabeunterlagen dargestellten linearen Interpolation. Maßgeblich ist der Bruttopreis.Eine genaue Beschreibung zum Zuschlagskriterium preis findet sich in den Vergabeunterlagen im Dokument "[II] Bewerbungsbedingungen Verfahrensbedingungen". Die Gewichtung und Beschreibung der Einzelnen Zuschlagskriterien ist der Anlage 2 – Zuschlagskriterien und Angebotswertung in den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Es ist ein fachliches Durchführungskonzept zu erstellen, welches die Erfassungsmethodik sowie die Maßnahmen zur Qualitätssicherung umfassend beschreibt. Bei der Erarbeitung der anwendungsspezifischen Erfassungsmethodik sind u.a. Gebiets- und artenspezifische Detailplanungen, fachliche Herleitung der in den Preisblättern kalkulierten Anzahl und Dauer der Gebietsbegehungen, Einbeziehung artspezifischer Erfassungsmethoden sowie Minimierung von Störungen im Untersuchungsgebiet zu berücksichtigen. Zur Einordnung der Qualitätssicherung ist der Einsatz von technischen Hilfsmitteln und Ausstattung, das Vorgehen bei Auswertung, Bewertung und Berichterstattung zu beschreiben. Es ist außerdem auf das Vorgehen zur Einbeziehung von Bestandsdaten, zur Datenprüfung und Gewährleistung von Datenkonsistenz über mehrere Jahre einzugehen. Auch der Umgang mit Sonderereignissen bzw. methodischen Unsicherheiten und Datenlücken sowie die realistische Einsatzplanung ist einzubeziehen.Erfassungsmethodik: Bewertet werden Beschreibung der Erfassungsmethodik; Gebiets- und artenspezifische Detailplanungen; Einbeziehung artspezifischer Erfassungsmethoden; Minimierung von Störungen im Untersuchungsgebiet; Qualitätssicherung: Einsatz von technischen Hilfsmitteln und Ausstattung; Vorgehen bei Auswertung, Bewertung und Berichterstattung sowie Einbeziehen von Bestandsdaten; Datenprüfung und Gewährleistung von Datenkonsistenz über mehrere Jahre, Umgang mit Sonderereignissen bzw. methodischen Unsicherheiten und Datenlücken.Eine genaue Beschreibung der Ansprüche an das fachliche Durchführungskonzept findet sich in den Vergabeunterlagen im Dokument "[II] Bewerbungsbedingungen Verfahrensbedingungen". Die Gewichtung und Beschreibung der Unterkriterien ist der Anlage 2 – Zuschlagskriterien und Angebotswertung in den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Es werden die projektspezifischen Qualifikationen des im Formblatt Schlüsselpersonal (Anlage 5 bzw. 6) genannten Personals bewertet. Es werden die über die Mindestanforderungen hinausgehenden Erfahrungen anhand der gelisteten Referenzen beurteilt.Gebietsspezifische Erfahrungen: Bewertet wird Erfahrungen der Kartierer*innen in Gebieten, die hinsichtlich Arteninventar, Habitatstruktur und Schutzstatus mit dem Projektgebiet Helmestausee/Goldene Aue vergleichbar sind.Spezifische Erfahrungen mit vergleichbaren Monitoringprojekten: Über die Mindestanforderungen hinausgehenden Erfahrungen des eingesetzten Personals mit vergleichbaren avifaunistischen Monitoringprojekten im Hinblick auf den Erfassungsumfang sowie die mehrjährige Laufzeit. Eine genaue Beschreibung der projektspezifischen Qualifikationen findet sich in den Vergabeunterlagen im Dokument "[II] Bewerbungsbedingungen Verfahrensbedingungen". Die Gewichtung und Beschreibung der Unterkriterien ist der Anlage 2 – Zuschlagskriterien und Angebotswertung in den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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2 Veröffentlichungen
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2 Veröffentlichungen
KI Die Ausschreibung umfasst das Monitoring von Einleitstellen und Gewässern in Mitteldeutschland für die Jahre 2027 bis 2029, aufgeteilt in zwei Lose.
KI Die Ausschreibung betrifft das Brut- und Rastvogelmonitoring im EU-Vogelschutzgebiet „Helmestausee Berga-Kelbra“ und funktional verbundenen Flächen in Thüringen.
KI Die Ausschreibung betrifft die Erstellung von Dauerpräparaten von planktischen Diatomeen aus bayerischen Fließgewässern für das Monitoring 2027/2028.
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