Neubau Wohnheim BSZ Löbau - Fachplanung TA AG 1-3
KI Das Landratsamt Görlitz schreibt die Fachplanung für den Neubau eines Wohnheims in Löbau aus.
Gemeinde Reken · Reken · Nordrhein-Westfalen · Kommunaler Auftraggeber
Angebote bis 10.11.2026, 09:00 Uhr (noch 2 Tage)
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Die Gemeinde Reken beabsichtigt die energetische Sanierung und funktionale Modernisierung der Sporthalle an der Sekundarschule Hohe Mark in Reken. Die Halle ist ein zentraler Bestandteil der schulischen, gemeindlichen und vereinsbezogenen Sportinfrastruktur und soll energetisch verbessert, funktional modernisiert und langfristig für den Schul-, Vereins- und Breitensport gesichert werden. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die losweise Vergabe der für das Vorhaben erforderlichen Ingenieurleistungen zum Leistungsbild Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 3 bis 8, bei Los 2 (Anlagengruppen 4 und 5) zusätzlich auf in der Leistungsphase 2. Die Leistungsphase 1 und für die Anlagengruppen 1 bis 3 (HLS) auch die Leistungsphase 2 wurden bereits anderweitig bearbeitet. Eine stufenweise Beauftragung findet nicht statt.
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Gesucht wird die Fachplanung für die technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-3, 8 und 4-5) im Rahmen der energetischen Sanierung einer Turnhalle.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Bewertet wird ein vom Bieter einzureichendes Projektkonzept mit folgenden Unterkriterien: Fachlich-inhaltliche Herangehensweise (25%), Organisatorische Herangehensweise (10%), Kosten- und Terminmanagement (10%) und Konzept für die Überwachung der Bauausführung (15%). Näheres ist in der bereitgestellten Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix" geregelt.
Die Höhe des angebotenen Honorars (Honorarwertungssumme) wird anhand einer Formel bewertet, die der bereitgestellten Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix" zu entnehmen ist.
Bewertet wird die Qualifikation und Erfahrung der Person, die vom Bieter im Angebot als verantwortliche/r Fachplaner/in für das jeweilige Los benannt wird. Näheres ist in der bereitgestellten Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix" geregelt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Gefordert wird die Berufsqualifikation als Ingenieur/in. Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt. Zur Nachweisführung genügt die Vorlage eines entsprechenden Qualifikationsnachweises in Kopie; der Auftraggeber behält sich vor, in Zweifelsfällen die Vorlage des Originals zu verlangen.
Eignungskriterium sind die Jahresgesamtumsätze des Unternehmens (bei Bietergemeinschaften: aller Mitgliedsunternehmen zusammen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Diese sind durch entsprechende Eigenerklärungen in dem als Vergabeunterlage B00 bereitgestellten Angebotsvorblatt zu belegen.
Eignungskriterium sind Referenzen über vergleichbare Ingenieurleistungen in den letzten 3 Jahren. Dabei werden nur Referenzen berücksichtigt, die folgende Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit erfüllen: a) Gegenstand der Referenz (Vorhaben) ist bzw. war der Umbau oder die Sanierung/Modernisierung - ggf. in Verbindung mit einer Erweiterung - eines Nichtwohngebäudes. b) Zum Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung wurde für die Anlagengruppen 1, 2 und 3 mindestens eine der Leistungsphasen 3 bis 8 bearbeitet und abgeschlossen. Hierbei gilt als Abschluss der LPh 4 bereits die Einreichung des Genehmigungsantrags, als Abschluss der LPh 5, wenn die Ausführungsplanung für sämtliche Gewerke erarbeitet ist und die vom Planer zu erstellenden Ausführungs-, Detail- und Konstruktionspläne vorliegen (auch ungeachtet einer ggf. noch erforderlichen ausführungsbegleitenden Fortschreibung oder Prüfung von Werk- und Montageplänen), und als Abschluss der LPh 8 die Fertigstellung (werkvertragliche Abnahme) aller jeweils zu überwachenden Ausführungsgewerke. c) Die Anlagengruppen 1, 2 und 3 entsprachen mindestens der Honorarzone II gemäß HOAI 2013/2021. d) Die Summe der Baukosten für die Kostengruppen 410 bis 430 (entspr. DIN 276) betrug mind. 100.000 EUR ohne MwSt. e) Die für die Anlagengruppen 1, 2 und 3 erbrachten Leistungen wurden nicht vor dem 01.11.2021 (Stichtag) beendet und auch eine eventuelle Fertigstellung der Ausführung (werkvertragliche Abnahme durch den Bauherrn) lag nicht vor diesem Stichtag. Mindestanforderung an die Eignung ist, dass Referenzen, die sämtliche genannten Anforderungen erfüllen, zumindest in Summe die Leistungsphasen 3 bis 8 abdecken, wobei nur abgeschlossene Leistungsphasen berücksichtigt werden. Bietergemeinschaften haben anzugeben, welches Mitglied die jeweilige Referenz bzw. welche konkreten Teilleistungen bearbeitet hat. Die Referenzen sind durch entsprechende Eigenerklärungen in dem als Vergabeunterlage B00-1 bereitgestellten Bieter-Referenzformular zu belegen.
Eignungskriterium sind Referenzen über vergleichbare Ingenieurleistungen in den letzten 3 Jahren. Dabei werden nur Referenzen berücksichtigt, die folgende Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit erfüllen: a) Gegenstand der Referenz (Vorhaben) ist bzw. war der Umbau oder die Sanierung/Modernisierung - ggf. in Verbindung mit einer Erweiterung - eines Nichtwohngebäudes. b) Zum Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung wurde für die Anlagengruppen 4 und 5 mindestens eine der Leistungsphasen 3 bis 8 bearbeitet und abgeschlossen. Hierbei gilt als Abschluss der LPh 4 bereits die Einreichung des Genehmigungsantrags, als Abschluss der LPh 5, wenn die Ausführungsplanung für sämtliche Gewerke erarbeitet ist und die vom Planer zu erstellenden Ausführungs-, Detail- und Konstruktionspläne vorliegen (auch ungeachtet einer ggf. noch erforderlichen ausführungsbegleitenden Fortschreibung oder Prüfung von Werk- und Montageplänen), und als Abschluss der LPh 8 die Fertigstellung (werkvertragliche Abnahme) aller jeweils zu überwachenden Ausführungsgewerke. c) Die Anlagengruppen 4 und 5 entsprachen mindestens der Honorarzone II gemäß HOAI 2013/2021. d) Die Summe der Baukosten für die Kostengruppen 440 und 450 (entspr. DIN 276) betrug mind. 100.000 EUR ohne MwSt. e) Die für die Anlagengruppen 4 und 5 erbrachten Leistungen wurden nicht vor dem 01.11.2021 (Stichtag) beendet und auch eine eventuelle Fertigstellung der Ausführung (werkvertragliche Abnahme durch den Bauherrn) lag nicht vor diesem Stichtag. Mindestanforderung an die Eignung ist, dass Referenzen, die sämtliche genannten Anforderungen erfüllen, zumindest in Summe die Leistungsphasen 2 bis 8 abdecken, wobei nur abgeschlossene Leistungsphasen berücksichtigt werden. Bietergemeinschaften haben anzugeben, welches Mitglied die jeweilige Referenz bzw. welche konkreten Teilleistungen bearbeitet hat. Die Referenzen sind durch entsprechende Eigenerklärungen in dem als Vergabeunterlage B00-2 bereitgestellten Bieter-Referenzformular zu belegen.
Eignungskriterium ist die Anzahl qualifizierter fester Mitarbeiter/-innen (Ingenieure, Techniker und Meister der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung) im Jahresdurchschnitt der Jahre 2023, 2024 und 2025 sowie aktuell. Dabei gilt als Mindestanforderung eine Anzahl entsprechender qualifizierter fester Mitarbeiter/-innen (umgerechnet in Vollzeitstellen) nicht unter 2,00, und zwar sowohl aktuell als auch im Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025. Die entsprechenden Mitarbeiterzahlen sind im Angebotsvorblatt (B00) anzugeben. Bietergemeinschaften haben entsprechende Angaben für alle Mitglieder zu machen; es genügen jeweils entsprechende Summenangaben für alle Mitglieder zusammen.
Eignungskriterium ist die Anzahl qualifizierter fester Mitarbeiter/-innen (Ingenieure, Techniker und Meister der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung) im Jahresdurchschnitt der Jahre 2023, 2024 und 2025 sowie aktuell. Dabei gilt als Mindestanforderung eine Anzahl entsprechender qualifizierter fester Mitarbeiter/-innen (umgerechnet in Vollzeitstellen) nicht unter 2,00, und zwar sowohl aktuell als auch im Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025. Die entsprechenden Mitarbeiterzahlen sind im Angebotsvorblatt (B00) anzugeben. Bietergemeinschaften haben entsprechende Angaben für alle Mitglieder zu machen; es genügen jeweils entsprechende Summenangaben für alle Mitglieder zusammen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil stellen wir die veröffentlichten Zahlen Ihren Angaben gegenüber (Zahlenvergleich) — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, oder - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden. Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Basierend auf 396 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
KI Das Landratsamt Görlitz schreibt die Fachplanung für den Neubau eines Wohnheims in Löbau aus.
KI Gesucht wird die Fachplanung für technische Ausrüstung (TWP) und technische Gebäudeausrüstung (TGA) für den Neubau eines dreigeschossigen Bettenhauses am St.
KI Gesucht werden Fachplanungsleistungen gemäß HOAI (Leistungsphasen 1-9) für die Erneuerung raumlufttechnischer Anlagen im Museum Ludwig und der Philharmonie in Köln.
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