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Rathaus Eschborn Rückbau (oberirdisch)
Vergabe-Ergebnis
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Los 1 VergebenRathaus Eschborn Rückbau (oberirdisch)🏆 Plickert · Mainz
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Lot-Detail aus Schwester-Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (gleiche procedure_id).
Das Wichtigste auf einen Blick
KI-generiert- Auftragsgegenstand ist der oberirdische Rückbau von Gebäudeteilen des Rathauses Eschborn.
- Der geschätzte Auftragswert liegt bei 513.096 EUR.
- Es handelt sich um ein offenes Vergabeverfahren nach EU-Standard.
- Die genauen Leistungen ergeben sich aus der veröffentlichten Leistungsbeschreibung.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Beschreibung
Gegenstand der Beschaffung sind alle zur Realisierung des Auftrags erforderlichen Leistungen insbesondere gemäß der mit veröffentlichten Leistungsbeschreibung. Hier: oberirdischer Rückbau (bis auf Bodenplatten und Kelleraußenwände) einzelner Gebäudeteile zur Baufeldfreimachung für die geplante Neubebauung.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis
Alleiniges Zuschlagkriterium ist der günstigste Preis.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Der öffentliche Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ein Nachprüfungsantrag vor der o.g. Vergabekammer unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird außerdem hingewiesen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung oev
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
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Auftrag wurde zugeschlagen · 85 Tage nach Fristende
Auftragnehmer PlickertZuschlagswert 513.096 €1 Veröffentlichung
- 16.10.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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