Generalzolldirektion Dresden, Neubau Dienstgebäude
KI Gesucht wird ein Dienstleister für die Koordination des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) für ein Neubauprojekt der Generalzolldirektion in Dresden.
Die Architektenleistung nach § 34 ff. HOAI 2013 umfasst die Erweiterung der bestehen-den Mensa und Anbau von zwei OGS-Räumen inkl. Herrichtung der umliegenden Außen-anlagen auf dem Schulgelände. Die Erweiterung der Mensa inkl. der Küche und Nebenräume ist mit einer Bruttogrundfläche von rd. 262 m² geplant. Diese beinhaltet des Weiteren eine Anlieferung, Vorbereitung, Spülküche, Ausgabe, Lagerraum, Personalraum und eine Toilettenanlage für das Personal. Die Mensa, sowie alle Nebenräume sind barrierefrei zugänglich. Der zweigeschossige Anbau bestehend aus zwei OGS-Räumen (jeweils ca. 75,00 m²) soll eine direkte Anbindung in Form eines Steges und eines Treppenhauses mit einem Aufzug an das Schulgebäude haben. Dieser ist mit einer Bruttogrundfläche von rd. 275 m² geplant. Die OGS-Räume, sowie alle anderen Klassenräume sind zukünftig barrierefrei zugänglich. Entsprechend der aktuellsten Standards und in Anbetracht der allseits angestrebten Klimaneutralität ist ein Energiestandard nach KfW40 einzuhalten, dazu wird u.a. die Konstruktion komplett in Holzrahmenbauweise errichtet und der Dachaufbau gemäß den Vorgaben der Stadt Castrop-Rauxel mit einem Gründach mit Photovoltaik-Elementen ausgeführt. Die zuvor genannten Vorgaben sind möglichst bereits bei der Genehmigungsplanung, spätestens aber bei der Ausführungsplanung zu berücksichtigen. Grundsätzlich ist die von der Auftraggeberin vorgegebene Entwurfsplanung entsprechend des nachfolgend dargestellten Raumprogrammes unter Berücksichtigung der Lage und der funktionalen Zusammenhänge in eine genehmigungsfähige Form zu bringen und entsprechend umzusetzen. Kostenrahmen für Erweiterung der Mensa Die Einhaltung des vorgegebenen Kostenrahmens ist von zentraler Bedeutung, da von diesem Kriterium die Realisierung des Vorhabens abhängig ist. Auf eine wirtschaftliche Planung und Ausführung wird Wert gelegt. Der veranschlagte Kostenrahmen von rd. 715.000,00 netto ist bezogen auf die KG 200, 300, 400 und 500 gemäß DIN 276 festgelegt. Ko
Die vollständige Beschreibung ist für registrierte Nutzer verfügbar.
Der Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
Entfernung des "Mindestsatzes" aus der Leistungsbeschreibung Korrektur des Preisblattes, indem Mensa und OGS getrennt wurden, ein Umbauzuschlag, Nachlass und Skonto eingetragen werden können.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Ausschreibung betrifft Architektenleistungen für die Erweiterung einer Mensa und den Anbau von zwei OGS-Räumen an einer Grundschule.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (TED EU). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt hat — bekanntgegeben in der Ausschreibung zu diesem Verfahren.
Die Gesamtsumme aus Honorarkosten, Kosten für besondere Leistungen und der Neben-kosten werden in der beigefügten Matrix bewertet. Die Bewertung erfolgt rechnerisch wie folgt: Der günstigste Anbieter bekommt 5 Punkte. Anschließend wird die prozentuale Abwei-chung der Angebote vom Mindestangebot ermittelt. Der ermittelte Wert wird prozentual von der maximalen Punktzahl abgezogen und kaufmännisch auf 2 Nachkommastellen gerundet. Das führt zu den Wertungspunkten.
Die Bewerber haben zum Nachweis ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mindestens zwei Referenzprojekt einer vergleichbaren Leistung einzureichen. Eine über die oben genannte Mindestanzahl hinausgehende Anzahl an Referenzprojekten, die jeweils die Mindestanforderungen nach 4.5 der Leistungsbeschreibung erfüllen und somit als vergleichbar gelten, wird wie folgt bewertet. Berücksichtigt wird die Anzahl der Referenzen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft: Anzahl Referenzen: 2 = 0 Punkte Anzahl Referenzen: 3 = 1 Punkte Anzahl Referenzen: 4 = 2 Punkte Anzahl Referenzen: 5 = 3 Punkte Anzahl Referenzen: 6 = 4 Punkte Anzahl Referenzen ab 7 = 5 Punkte Mindestanforderungen Es müssen mindestens zwei Referenzprojekte einer vergleichbaren Leistung (Holzrahmenbauweise, Gründach u.a.) eingereicht werden, die seit dem 01.11.2019 abgeschlossen wurden. Als abgeschlossen werden Projekte gewertet, die zumindest eine abgeschlossene Bearbeitung der LPH 3-8 (§ 34 HOAI) durch den Bewerber beinhalten oder grundsätzlich die Ausführung einer vergleichbaren Leistung. Berücksichtigt wird die Anzahl der Referenzen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft. Es werden folgende Mindestanforderungen in Form von Ausschlusskriterien an jedes einzelne Referenzprojekt gestellt: - Jede Referenz umfasst grundsätzlich die Ausführung einer vergleichbaren Leistung (Holzrahmenbauweise, Gründach u.a.): Objektplanung Gebäude - mindestens innerhalb der Honorarzone III mit Baukosten für die Kostengruppe 300 und 400 von mindestens 1 Million EUR (netto). - Die entsprechende Tabelle in Anlage 1, Punkt B, "II. Referenzen zu ähnlichen Projekten seit dem 01.11.2019 " ist für jede Referenz vollständig auszufüllen. Dies schließt die Nennung eines Ansprechpartners und Telefonnummer des Referenzgebers mit ein. Wie bei jeder Referenz muss durch den damaligen Auftraggeber die Weitergabe der entsprechenden Angaben bestätigt werden. - Die Referenzen müssen Exposés mit aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei soll die Darstellung je Referenzprojekt auf 1 DIN-A4-Blatt beschränkt sein. - Jede Referenz umfasst grundsätzlich die Planung einer Baumaßnahme durch den Bewerber, bei der die Übergabe an den Nutzer (Abschluss LPH 8) nicht vor dem 01.11.2019 erfolgt ist. - Jede Referenzwertung umfasst mindestens die vollständige und abgeschlossene Bearbeitung der LPH 3-8 (§ 34 HOAI) durch den Bewerber. Die Zusammenfassung mehrerer Objekte zu einer Referenzwertung ist möglich (Beispiel: Objekt 1: LP 2-5 und 8; Objekt 2: LP 5-7). Auch laufende Projekte können so als Teilreferenz angegeben werden, sofern das Referenzobjekt mindestens zu 80% abgeschlossen ist und die vorangegangenen Leistungsphasen entsprechend der geforderten Anforderungen erfüllt wurden. Für die Anerkennung als Referenz können nur durch den Bewerber vollständig abgeschlossene Leistungsphasen berücksichtigt werden. Die durch den Bewerber geleisteten Leistungsphasen sind im Exposé anzugeben. Bitte beachten Sie, dass jede Teilreferenz die anderen Kriterien trotzdem vollständig erfüllen muss (Honorarzone, Bausumme etc.).
In den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren muss ein Mindestumsatz von im Durchschnitt 100.000,- EUR p.a. (netto) mit Leistungen gem. § 34 HOAI erwirtschaftet worden sein. Ein über den o. g. Mindestumsatz hinausgehender durchschnittlicher Umsatz mit Leistungen gem. § 34 HOAI wird wie folgt bewertet. Berücksichtigt wird die Summe des Umsatzes aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft Mindestumsatz Punkte ab 100.000 ,- EUR (netto): 0 Punkte ab 150.000 ,- EUR (netto): 1 Punkt ab 200.000 ,- EUR (netto): 2 Punkte ab 250.000 ,- EUR (netto): 3 Punkte ab 300.000 ,- EUR (netto): 4 Punkte ab 400.000 ,- EUR (netto): 5 Punkte
Es müssen in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren und aktuell im Durch-schnitt mindestens drei Berufsträger (Architekten oder Ingenieure, Bachelor/Master of Science/Engineering Studienschwerpunkt Architektur) als Festangestellte oder Inhaber beschäftigt worden sein. Eine über die oben genannte Mindestanzahl hinausgehende durchschnittliche Anzahl an Berufsträgern wird wie folgt bewertet. Berücksichtigt wird die Anzahl der Berufsträger aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft: Anzahl Berufsträger: 3 = 0 Punkte Anzahl Berufsträger: 4 = 1 Punkt Anzahl Berufsträger: 5 = 2 Punkte Anzahl Berufsträger: 6 = 3 Punkte Anzahl Berufsträger: 7 = 4 Punkte Anzahl Berufsträger ab 8 = 5 Punkte
Eine gute Erreichbarkeit des Baugrundstückes durch alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die an der Planung und vor allem an der Bauleitung beteiligt sind, muss während der gesamten Bauphase gewährleistet sein. Bei mehreren möglichen Bürostandorten ist für jeden Standort ein gesonderter Nachweis vorzulegen. Zugesicherte Reaktionszeit bis 120 Minuten = 0 Punkte Zugesicherte Reaktionszeit bis 90 Minuten = 1 Punkt Zugesicherte Reaktionszeit bis 75 Minuten = 2 Punkte Zugesicherte Reaktionszeit bis 60 Minuten = 3 Punkte Zugesicherte Reaktionszeit bis 45 Minuten = 4 Punkte Zugesicherte Reaktionszeit bis 30 Minuten = 5 Punkte
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.2.2. genannten Frist gerügt werden, oder - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden. Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
Bestehender Vertrag modifiziert
2 Veröffentlichungen
Auftrag wurde zugeschlagen · 62 Tage nach Fristende
1 Veröffentlichung
Basierend auf 16.544 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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