AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug
Deutschland – Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten – 16) DMS (Diagnose- und Management System) und IT-Sicherheit
Stammdaten
- Auftraggeber
- DB Netz AG
- Veröffentlicht
- 02.12.2024
- Notice-Typ
- cont-modif
- CPV-Code
- 79710000 — Unternehmensberatung und -dienstleistungen
- Branche
- Verteidigung & Sicherheit
Beschreibung
16) Derzeit sind viele gesellschaftsrelevante Umbrüche erlebbar mit Herausforderungen, die kluge Lösungen brauchen – Lösungen, die klimafreundlich sind und auf technische wie demografische Entwicklungen eingehen. Um den Anforderungen der jetzigen Zeit gerecht zu werden, braucht die Deutsche Bahn für eine optimale Betriebsführung neben leistungsstarken Stellwerken, ETCS und weiteren Umsystemen vor allem moderne und anwenderfreundliche Bediensysteme. Für mehr Leistungsfähigkeit und höhere Zuverlässigkeit muss kostengünstigere und anschlussfähige Technik zum Einsatz kommen – eine Technik, die standardisiert und entwicklungsfähig ist; Technik, die herstellerunabhängige, flexible Vernetzung ermöglicht und dabei anwenderfreundlich und sicher ist. Mit diesen Zielen startete das Projekt Design Integrierter Bedienplatz, DiB. Um dieses Bediensystemen zu ermöglichen sind auch wesentliche Entwicklungen an den zu bedienenden Stellewerken erforderlich. So besteht das iLBS aus mehreren Systemen die über ein IP Netzwerk miteinander verbunden werden: 1. Zwei zentrale LST-Management-Center, die sogenannten LMC mit den Systemen Verzeichnisdienst, Lenkplanverwaltung und Datenmanagement zentral organisiert, 2. die iLBS-Zentraleinheit in den integrierten Unterzentralen, iUZ Hier sind alle notwendigen Funktionalitäten implementiert, so dass sowohl Elektronische - wie auch Digitale Stellwerke mit dem iBS bedient werden können, 3. Und das integrierte Bediensystem mit den Zentralen Diensten des iBS (iBS-Z) und den damit verbundenen integrierten Bedienplätzen (iBP). Sie befinden sich an den Bedienstandorten in einem Gebäude. 4. Die 3 beteiligten Systeme sind an einem sogenannten Transfernetz angebunden und kommunizieren über standardisierte Schnittstellen. Damit sich die Systeme im Systemverbund vertehen und alle entsprechend der Vorgaben einheitlich und standardisiert verhalten um die genannten Ziele zu erreichen, braucht es eine zuverlässiges Funktionsverhalten über alle Schnittstelle zwischen den Systeme Stellwerk, LMC und der Bedienebene. Das Diagnose- und Management-System (DMS) ist als zentrales Teilsystem an den LMC verortet und für die Sammlung und Auswertung von Diagnosedaten aller Netzteilnehmer im iLBS zuständig. Es bietet der Fachkraft LMC die Möglichkeit, den Status der Systeme im iLBS zu sehen und aus Diagnosemeldungen Entstörbedarf festzustellen. Das DMS soll zukünftig als zentrales System die Diagnosemeldungen aus dem iLBS für weitere Anwender (z.B. TecWatch, SOC) zur Verfügung stellen. Auch das LH IT Sicherheit und die gestiegenen Anforderungen an die ITSicherheit waren noch nicht vorhanden und absehbar zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses. — 16) Derzeit sind viele gesellschaftsrelevante Umbrüche erlebbar mit Herausforderungen, die kluge Lösungen brauchen – Lösungen, die klimafreundlich sind und auf technische wie demografische Entwicklungen eingehen. Um den Anforderungen der jetzigen Zeit gerecht zu werden, braucht die Deutsche Bahn für eine optimale Betriebsführung neben leistungsstarken Stellwerken, ETCS und weiteren Umsystemen vor allem moderne und anwenderfreundliche Bediensysteme. Für mehr Leistungsfähigkeit und höhere Zuverlässigkeit muss kostengünstigere und anschlussfähige Technik zum Einsatz kommen – eine Technik, die standardisiert und entwicklungsfähig ist; Technik, die herstellerunabhängige, flexible Vernetzung ermöglicht und dabei anwenderfreundlich und sicher ist. Mit diesen Zielen startete das Projekt Design Integrierter Bedienplatz, DiB. Um dieses Bediensystemen zu ermöglichen sind auch wesentliche Entwicklungen an den zu bedienenden Stellewerken erforderlich. So besteht das iLBS aus mehreren Systemen die über ein IP Netzwerk miteinander verbunden werden: 1. Zwei zentrale LST-Management-Center, die sogenannten LMC mit den Systemen Verzeichnisdienst, Lenkplanverwaltung und Datenmanagement zentral organisiert, 2. die iLBS-Zentraleinheit in den integrierten Unterzentralen, iUZ Hier sind alle notwendigen Funktionalitäten implementiert, so dass sowohl Elektronische - wie auch Digitale Stellwerke mit dem iBS bedient werden können, 3. Und das integrierte Bediensystem mit den Zentralen Diensten des iBS (iBS-Z) und den damit verbundenen integrierten Bedienplätzen (iBP). Sie befinden sich an den Bedienstandorten in einem Gebäude. 4. Die 3 beteiligten Systeme sind an einem sogenannten Transfernetz angebunden und kommunizieren über standardisierte Schnittstellen. Damit sich die Systeme im Systemverbund vertehen und alle entsprechend der Vorgaben einheitlich und standardisiert verhalten um die genannten Ziele zu erreichen, braucht es eine zuverlässiges Funktionsverhalten über alle Schnittstelle zwischen den Systeme Stellwerk, LMC und der Bedienebene. Das Diagnose- und Management-System (DMS) ist als zentrales Teilsystem an den LMC verortet und für die Sammlung und Auswertung von Diagnosedaten aller Netzteilnehmer im iLBS zuständig. Es bietet der Fachkraft LMC die Möglichkeit, den Status der Systeme im iLBS zu sehen und aus Diagnosemeldungen Entstörbedarf festzustellen. Das DMS soll zukünftig als zentrales System die Diagnosemeldungen aus dem iLBS für weitere Anwender (z.B. TecWatch, SOC) zur Verfügung stellen. Auch das LH IT Sicherheit und die gestiegenen Anforderungen an die ITSicherheit waren noch nicht vorhanden und absehbar zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses.
Vergabe-Status
- Vertragsänderung
- Bestehender Vertrag modifiziert