Generalzolldirektion Dresden, Neubau Dienstgebäude
KI Gesucht wird ein Dienstleister für die Koordination des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) für ein Neubauprojekt der Generalzolldirektion in Dresden.
Stadt Karlsruhe Tiefbauamt · Karlsruhe · Baden-Württemberg · Kommunaler Auftraggeber
Angebote bis 23.11.2026, 11:00 Uhr (noch 23 Tage)
# 5.1.a Leistungsumfang. a) Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI für Starkstromanlagen (Provisorium Trafostation inkl. Mittelspannungsschaltanlage). b) Demontage Altanlage und Provisorium Trafostation inkl. MS-Anlage (Neuerstellung Trafostation in nachgelagertem anderem Projekt). c) Optional funktions- und qualifikationsabhängige Leistungen auf Zeitnachweis. Besondere Leistungen Ingenieurbauwerke: LP 6 - Erstellen der KVHB-Formulare; LP 6 - Ausschreibung von Wartungsleistungen; LP 8 - Kostenkontrolle, Zuarbeit an den Projektsteuerer zum baubegleitenden Soll-/Ist-Abgleich im monatlichen Rhythmus (Mittelabflussplanung); LP 8 - Prüfen von Nachträgen; LP 8 - Teilnahme an den wöchentlichen Baubesprechungen; LP 8 - Fortschreiben der Ausführungspläne bis zum Bestand "as built"; LP 8 - Inbetriebnahmemanagement; LP 8 - Plausibilitätsprüfung der Revisionsunterlagen der ausführenden Firmen (AHO Nr. 6, Punkt 8.3.4); LP 9 - Überwachung der Mängelbeseitigung; Besondere Leistungen Technische Ausrüstung: LP 1 - Bestandsaufnahme, zeichnerische Darstellung und Nachrechnen vorhandener Anlagen und Anlagenteile; LP 2 - Erstellen des technsichen Teils eines Raumbuches; LP 3 - Fortschreiben des technischen Teils eines Raumbuches; LP 3 - vertiefte Kostenberechnung bis zur 3. Ebene; LP 5 - Prüfen und Anerkennen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Schlitz- und Durchbruchplanung; LP 5 - Anfertigen von einpoligen Stromlaufplänen; LP 5 - Installationspläne mit Kabeltrassen und Durchbrüchen; LP 5 - 3D-Darstellung der Leitungen und Medientrassen zur Kollisionsvermeidung; LP 5 - Darstellung der Wartbarkeit der geplanten Anlagenteile; LP 6 - Erarbeiten der Wartungsplanung und -organisation; LP 6 - Ausschreibung von Wartungsleistungen; Lp 6 - Erstellen der KVHB-Formulare; LP 8 - Fortschreiben der Ausführungspläne bis zum Bestand; LP 8 - Mitwirken bei Leistungs- und Funktionsprüfung; LP 8 - Mitwirkung bei Inbetriebnahmemanagement; LP 8 - Zusammenstellen der Vertrags- und
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Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Stadt Karlsruhe sucht Planungsleistungen für die Sanierung des Tropfkörperpumpwerks 1, aufgeteilt in zwei Lose: Los 1 für die Mittelspannungsversorgung und Los 2 für Ingenieurbauwerke, technische Ausrüstung und Tragwerksplanung.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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3–4 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Bestandteil des Zuschlagskriteriums sind Unterkriterien, die entsprechend ihrer Gewichtung in die Gesamtbewertung einbezogen werden. Für jedes Unterkriterium werden jeweils max. 5 Punkte vergeben und mit der genannten Wichtung durch Multiplikation die gewichtete Punktzahl ermittelt. Die Kriterien und die jeweilige Punktedefinition sind in der Vergabeunterlage „Hinweise zum Vergabeverfahren“ detailliert beschrieben. Die Bewertung erfolgt anhand folgender Unterkriterien: - Projektleiter: Bewertung des im Bietergespräch dargestellten projektbezogenen Auftretens und der fachlichen Eignung hinsichtlich Kommunikationsfähigkeit, Team- und Kooperationsfähigkeit, Organisationsfähigkeit und Flexibilität, Fachkompetenz sowie ziel- und lösungsorientiertes Handeln (Wichtung: 16. Max. gewichtete Punktzahl: 80). - Stellvertretender Projektleiter: Bewertung des im Bietergespräch dargestellten projektbezogenen Auftretens und der fachlichen Eignung hinsichtlich Kommunikationsfähigkeit, Team- und Kooperationsfähigkeit, Organisationsfähigkeit und Flexibilität, Fachkompetenz sowie ziel- und lösungsorientiertes Handeln (Wichtung: 14. Max. gewichtete Punktzahl: 70). - Aussagen zur Projektorganisation und zu Erfahrungen des vorgesehenen Projektteams hinsichtlich erfolgreicher Zusammenarbeit in der vorgesehenen Konstellation bei früheren Maßnahmen (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - Aus der Präsentation eines vergleichbaren Projektes erkennbare Vergleichbarkeit mit dem zu vergebenden Projekt, ggf. Teil-Aspekte aus mehreren Projekten (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - Vorgestellte Inhalte zur Herangehensweise an die vorliegende Aufgabenstellung, mit beispielhafter Darstellung einzelner Besonderheiten des Projektes, relevanter Lösungsansätze und Aussagen zur Projektabwicklung (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - vorgestellte Methoden zur Termin- und Kostenverfolgung im Projekt, Qualitätssicherung (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - Aussagen und Zusicherungen zur Verfügbarkeit und zur Präsenz des Schlüsselpersonals vor Ort (Wichtung: 5. Max. gewichtete Punktzahl: 25). - Gesamteindruck der Präsentation, insbesondere Struktur, Nachvollziehbarkeit, Verständlichkeit, Einhaltung der Zeitvorgabe sowie Qualität der visuellen Darstellung (Wichtung: 5. Max. gewichtete Punktzahl: 25). Summe für alle Unterkriterien: Max. gewichtete Punktzahl: 400. Die Bewertung erfolgt anhand beobachtbarer und nachvollziehbarer Kriterien, insbesondere: Struktur und Nachvollziehbarkeit der Antworten, Klarheit und Verständlichkeit der Darstellung, Bezug zur Aufgabenstellung, Konsistenz der Aussagen innerhalb des Projektteams. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach folgender Formel: Punkte = (Punkte Verhandlung des jeweiligen Bieters / Höchste erreichte Punktzahl eines Bieters) × 56. Die Rundung erfolgt auf zwei Nachkommastellen. Siehe auch Vergabeunterlagen „Zuschlagskriterien“.
Das niedrigste wertungsfähige Honorar (Bruttohonorar inkl. Nebenkosten), dessen Auskömmlichkeit geprüft wurde und das nicht nach § 60 VgV ausgeschlossen wurde, erhält die Maximalpunktzahl von 30 Punkten. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach folgender Formel: Punkte = (niedrigstes wertungsfähiges Honorar / Honorarangebot des jeweiligen Bieters) × 30. Die Rundung erfolgt auf zwei Nachkommastellen. Siehe auch Vergabeunterlagen „Zuschlagskriterien“.
Im Zuschlagskriterium „Personalreferenzen Schlüsselpersonal“ erfolgt die Bewertung der Qualität des konkret für die Auftragsausführung vorgesehenen Schlüsselpersonals. Die Bewertung erfolgt unabhängig von der Eignungsprüfung. Vom Bieter sind insgesamt drei Personalreferenzen vorzulegen. Davon muss mindestens eine Referenz durch den vorgesehenen Projektleiter sowie mindestens eine durch den stellvertretenden Projektleiter erbracht werden. Die Referenzen müssen jeweils von dem konkret vorgesehenen Personal stammen. Zur Vorlage ist die Vergabeunterlage „Personalreferenzen“ zu verwenden, in der die verbindliche Reihenfolge der Referenzen sowie die Anforderungen an die Referenzen festgelegt sind Jede Referenz wird mit bis zu 5 Punkten bewertet. Die Bewertung erfolgt anhand des Grades der Projektzuordnung und Vergleichbarkeit der Referenz mit dem ausgeschriebenen Auftrag, insbesondere unter Berücksichtigung der Vergleichbarkeit der Projektart und Aufgabenstellung, der erbrachten Leistungen sowie des Projektumfangs und der Projektkomplexität. Die Bewertung erfolgt nach einem abgestuften Punktesystem. Die für die einzelnen Referenzen vergebenen Punkte werden in der Angebotsbewertung wie folgt gewichtet: Die für die erste Referenz erzielten Punkte werden mit dem Faktor 8 multipliziert, die Punkte der zweiten Referenz mit dem Faktor 8 und die dritte Referenz mit dem Faktor 4. Die so ermittelten gewichteten Punktzahlen werden addiert. Die maximal erreichbare gewichtete Gesamtpunktzahl beträgt 100 Punkte. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach folgender Formel: Punkte = (Punkte Personalreferenzen des jeweiligen Bieters / höchste erreichte Punktzahl eines Bieters) × 14. Die Rundung erfolgt auf zwei Nachkommastellen. Siehe auch Vergabeunterlagen „Zuschlagskriterien“.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
# 5.1.9.1.1) Registereintrag.
Vorlage eines aktuellen Nachweises über die Eintragung in einem Berufs- od. Handelsregister (HR) zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als ein Jahr. Bei ausländ. Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständ. Behörde des Herkunftslandes, ggf. mit zugehöriger Übersetzung.
Bei Unternehmen, die nicht zur Eintragung in ein HR o.ä. verpflichtet sind, durch Eigenerklärung.
Aus dem Nachweis sollen die Rechtsform u. die Berechtigung der Person(en) für die rechtsgeschäftliche Unterzeichnung des Antrags u. der verlangten Erklärungen zweifelsfrei hervorgehen.
Im Fall einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft ein sep. Nachweis vorzulegen.
# 5.1.9.1.2) Berufshaftpflichtversicherung (BHV).
Nachweis zur BHV mit Mindestdeckungssummen (MDS) wie unten genannt. Ersatzweise Bescheinigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall der Abschluss einer BHV entsprechender Deckung zugesagt ist. Der Nachweis wird von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und ist spätestens mit dem Angebot vorzulegen. Im Fall einer Bietergemeinschaft wird für jedes Mitglied der Gemeinschaft ein separater Nachweis gefordert, soweit dieses eigene leistungsrelevante Leistungen erbringt.
Geforderte MDS:
Für Personenschäden: 2,0 Mio. EUR.
Für sonstige Schäden: 2,0 Mio. EUR.
# 5.1.9.1.3) Personal/Beschäftigte.
Erklärung, aus der die Zahl der Führungskräfte des Unternehmens und die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren ersichtlich ist, inkl. Angabe der Anzahl der Ingenieure und Architekten); wird im Formular EE als Eigenerklärung abgefragt. Im Fall einer Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft eine separate Erklärung vorzulegen.
Der Bewerber muss mindestens über 2 Personen verfügen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur/Architekt zu führen oder berechtigt sind, in Deutschland als Ingenieur/Architekt tätig zu werden, und für die ausgeschriebenen Leistungen als Projektteam bereitgestellt werden. Bei Bewerbungen auf mehrere Lose ist eine ausreichende Personalkapazität für jedes Los sicherzustellen.
# 5.1.9.1.4) Benennung Schlüsselpersonal.
Erklärung zu dem für die Erbringung der Leistung vorgesehenen Personal mit Nennung der Funktion im Projekt (Projektleiter [PL], stellvertretender Projektleiter [SPL], ggf. Fachprojektleiter, fachliche Zuständigkeiten) und Funktion beim Bewerber. Ergänzend werden für das verantwortliche Personal Angaben zur Berufsqualifikation verlangt.
Die Angaben sind im Teilnahmeantrag zu machen; hierfür kann die Eigenerklärung (EE) verwendet werden. Ergänzende Unterlagen, insbesondere ein Organigramm oder eine Übersicht zur Aufgabenverteilung, können beigefügt werden.
# 5.1.9.1.5) Personalreferenzen und Ausbildungsnachweise Schlüsselpersonal.
Diese Unterlagen werden erst in der 2. Stufe des Vergabeverfahrens gefordert und müssen im Teilnahmewettbewerb noch NICHT eingereicht werden. Personalreferenzen müssen vom im Projekt eingesetzten Personal nachgewiesen werden (jeweils mind. 1 Ref. vom Projektleiter u. mind. 1 Ref. vom stellvertretenden Projektleiter, andere Ref. ggf. auch von Fachbearbeitern). Eine Bewertung der Personalreferenzen erfolgt nicht im Teilnahmewettbewerb, sondern ausschließlich im Rahmen der Zuschlagswertung der zweiten Verfahrensstufe.
# 5.1.9.1.6) Qualitätssicherung.
Erklärung des Bewerbers zu den Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität seiner Leistungen im Hinblick auf Zufriedenheit des Auftraggebers, fachliche Korrektheit, Wirtschaftlichkeit, Termintreue, Flexibilität, Datenaustausch und Dokumentation (Eigenerklärung im Dokument EE, ggf. ergänzt durch geeignete Nachweise, z.B. Zertifikate).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
# 5.1.9.2.1) Umsatz.
Erklärung über den Gesamtumsatz und den spezifischen Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in Form einer Eigenerklärung; wird im Formular EE (Vergabeunterlagen) abgefragt. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft eine separate Erklärung vorzulegen. Bei Neugründungen sind die vorhandenen Geschäftsjahre anzugeben.
Der aus den vorhandenen Angaben ermittelte durchschnittliche spezifische Jahresumsatz wird wie folgt gewertet: < 100.000 EUR/a = 1 Pkt., < 150.000 EUR/a = 2 Pkt., < 200.000 EUR/a = 3 Pkt., < 250.000 EUR/a = 4 Pkt., >= 250.000 EUR/a = 5 Pkt. Die vergebenen Punkte werden mit der genannten Wichtung durch Multiplikation gewertet.
Umsatz: Wichtung: 10.
Max. gewichtete Punktzahl: 50.
Die Bewertung dient ausschließlich der Auswahl der Bewerber für die zweite Verfahrensstufe.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
# 5.1.9.2.1) Umsatz.
Erklärung über den Gesamtumsatz und den spezifischen Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in Form einer Eigenerklärung; wird im Formular EE (Vergabeunterlagen) abgefragt. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft eine separate Erklärung vorzulegen. Bei Neugründungen sind die vorhandenen Geschäftsjahre anzugeben.
Der aus den vorhandenen Angaben ermittelte durchschnittliche spezifische Jahresumsatz wird wie folgt gewertet: < 50.000 EUR/a = 1 Pkt., < 75.000 EUR/a = 2 Pkt., < 100.000 EUR/a = 3 Pkt., < 125.000 EUR/a = 4 Pkt., >= 125.000 EUR/a = 5 Pkt. Die vergebenen Punkte werden mit der genannten Wichtung durch Multiplikation gewertet.
Umsatz: Wichtung: 15.
Max. gewichtete Punktzahl: 75.
Die Bewertung dient ausschließlich der Auswahl der Bewerber für die zweite Verfahrensstufe.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
# 5.1.9.4.1) Referenzen des Bewerbers (Unternehmen).
Nachweis geeigneter Unternehmensreferenzen des Bewerbers über ausgeführte Leistungen, die unter Beachtung der weiter unten aufgeführten Mindeststandards ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen. Referenzen können entweder vom Bewerber selbst (bei Bewerbergemeinschaften: von mind. einem Mitglied der Gemeinschaft) oder von einem im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmer im Rahmen der Eignungsleihe erbracht werden. Referenzen dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbungsfrist nicht älter als 10 Jahre sein.
Zu den Referenzen werden jeweils folgende Angaben gefordert, die obligatorisch im Formular „Eignungskriterien Bewerber“ anzugeben sind: Projektbezeichnung, Kosten der Maßnahme bzw. Honorar der Dienstleistung, Auftragnehmer, Auftraggeber mit Ansprechpartner u. Kontaktdaten, Ausführungsort, Objekttyp und -größe, erbrachte Leistungen bzw. Leistungsphasen und Honorarzonen (soweit zutreffend), Zeitraum der Leistungserbringung (für abgeschlossene Leistungen/Leistungsphasen).
Referenzen werden einer differenzierten Bewertung unterzogen. Die Bewertung erfolgt anhand des Grades der Vergleichbarkeit und Qualität der Referenz, bestehend aus einer Grundbewertung (Erfüllung der Mindeststandards) sowie ggf. Zusatzpunkten für optionale Leistungsinhalte.
Je Referenz werden jeweils max. 5 Punkte vergeben und mit der genannten Wichtung durch Multiplikation gewertet.
Zu den geforderten Referenzangaben können optional beschreibende Darstellungen auf max. jeweils zwei DIN A4-Seiten eingereicht werden (Gestaltung freigestellt).
Mindestanforderungen (Eignung):
Je Bewerber ist jeweils mindestens eine geeignete Referenz nachzuweisen für:
Die Referenzen 1, 2 und 3 sind Mindestreferenzen. Werden die Mindeststandards für Ref. 1, 2 oder 3 nicht erfüllt, wird der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Die Referenzen 4 und 5 sind zusätzliche Auswahlkriterien. Werden diese nicht oder nicht wertbar nachgewiesen, erhält der Bewerber hierfür 0 Punkte, ohne dass dies allein zum Ausschluss führt.
Referenz-Anforderungen.
Ref. 1 = MINDESTREFERENZ = Planung IBW - Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung.
Mindeststandard: Planung Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung / Pumpwerk o. vglb., Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI oder Gebäude nach § 34 HOAI, mit mind.: Wassermengenstrom >= 1 m³/s, LPH 2 bis 8, Honorarzone III, anrechenbare Kosten >= 800.000 EUR [3,0 Pkt.]. Optional kombiniert mit (Zusatzpunkte): a) Örtliche Bauüberwachung [+0,75 Pkt.]. b) Sanierungsprojekt [+0,75 Pkt.]. c) im laufenden Betrieb [+0,5 Pkt.].
Ref. 1: Wichtung: 25. Max. gewichtete Punktzahl: 125.
Ref. 2 = MINDESTREFERENZ = Planung TA - Starkstromanlagen im industriellen Bereich o.vglb.
Mindeststandard: Planung Starkstromanlagen, Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI / Starkstromanlagen im industriellen Bereich o.vglb., mit EMSR-Technik, vorzugweise auf Kläranlagen
mit mind.: LPH 2 bis 8, Honorarzone II, anrechenbare Kosten >= 500.000 EUR [3,5 Pkt.]. Optional kombiniert mit (Zusatzpunkte): a) Kläranlagenprojekt [+0,5 Pkt.]. b) Sanierungsprojekt [+0,5 Pkt.]. c) Photovoltaik-Anlage [+0,5 Pkt.].
Ref. 2: Wichtung: 25. Max. gewichtete Punktzahl: 125.
Ref. 3 = MINDESTREFERENZ = Planung TA - Verfahrenstechn. Anlagen mit Pumpwerken im industriellen Bereich o.vglb.
Mindeststandard: Planung Verfahrenstechnische Anlagen mit Pumpwerken im industriellen Bereich o.vglb.,
Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI, vorzugweise auf Kläranlagen, mit mind.: Wassermengenstrom >= 1 m³/s, LPH 2 bis 8, Honorarzone II, anrechenbare Kosten >= 800.000 EUR [3,5 Pkt.]. Optional kombiniert mit (Zusatzpunkte): a) Kläranlagenprojekt [+0,5 Pkt.]. b) im laufenden Betrieb, mit Provisorien [+0,5 Pkt.]. c) Sanierungsprojekt [+0,5 Pkt.].
Ref. 3: Wichtung: 25. Max. gewichtete Punktzahl: 125.
Ref. 4 = Planung Techn. Ausrüstung / Ergänzung zur Abdeckung weiterer Anlagengruppen.
Mindeststandard: Planung Techn. Ausrüstung nach § 55 HOAI mit mind.: LPH 2 bis 8, Honorarzone III,
Anlagengruppen (und/oder): Abwasser- und Wasseranlagen, Lufttechn. Anlagen, Starkstromanlagen,
Fernmelde- / IT-Anlagen bzw. Automation, Förderanlagen, verfahrenstechnische Anlagen.
Der Mindeststandard dieser Referenz besteht insbesondere darin, dass mit den vorgelegten Referenzen insgesamt mind. vier der geforderten Anlagengruppen nachgewiesen werden. [3,0 Pkt.]. Optional kombiniert mit (Zusatzpunkte): a) Kläranlagenprojekt [+1,0 Pkt.]. b) mehr als vier Anlagengruppen [+1,0 Pkt.].
Ref. 4: Wichtung: 5. Max. gewichtete Punktzahl: 25.
Ref. 5 = Tragwerksplanung für Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung / der Wasserversorgung.
Mindeststandard: Tragwerksplanung für Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung oder der Wasserversorgung, Tragwerksplanung nach § 51 HOAI mit mind.: HZ III, LPH 3 bis 6, Anrechenbare Kosten >= 250.000 EUR [4,5 Pkt.]. Optional kombiniert mit (Zusatzpunkte): a) Kläranlagenprojekt [+0,5 Pkt.].
Ref. 5: Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50.
Referenzen 1-5: Max. gewichtete Punktzahl: 450.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
# 5.1.9.4.1) Referenzen des Bewerbers (Unternehmen).
Nachweis geeigneter Unternehmensreferenzen des Bewerbers über ausgeführte Leistungen, die unter Beachtung der weiter unten aufgeführten Mindeststandards ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen. Referenzen können entweder vom Bewerber selbst (bei Bewerbergemeinschaften: von mind. einem Mitglied der Gemeinschaft) oder von einem im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmer im Rahmen der Eignungsleihe erbracht werden. Referenzen dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbungsfrist nicht älter als 10 Jahre sein.
Zu den Referenzen werden jeweils folgende Angaben gefordert, die obligatorisch im Formular „Eignungskriterien Bewerber“ anzugeben sind: Projektbezeichnung, Kosten der Maßnahme bzw. Honorar der Dienstleistung, Auftragnehmer, Auftraggeber mit Ansprechpartner u. Kontaktdaten, Ausführungsort, Objekttyp und -größe, erbrachte Leistungen bzw. Leistungsphasen und Honorarzonen (soweit zutreffend), Zeitraum der Leistungserbringung (für abgeschlossene Leistungen/Leistungsphasen).
Referenzen werden einer differenzierten Bewertung unterzogen. Die Bewertung erfolgt anhand des Grades der Vergleichbarkeit und Qualität der Referenz, bestehend aus einer Grundbewertung (Erfüllung der Mindeststandards) sowie ggf. Zusatzpunkten für optionale Leistungsinhalte.
Je Referenz werden jeweils max. 5 Punkte vergeben und mit der genannten Wichtung durch Multiplikation gewertet.
Zu den geforderten Referenzangaben können optional beschreibende Darstellungen auf max. jeweils zwei DIN A4-Seiten eingereicht werden (Gestaltung freigestellt).
Mindestanforderungen (Eignung):
Je Bewerber ist jeweils mindestens eine geeignete Referenz nachzuweisen für:
Die Referenzen 1 und 2 sind Mindestreferenzen. Werden die Mindeststandards für Ref. 1 oder Ref. 2 nicht erfüllt, wird der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Die Referenz 3 ist zusätzliches Auswahlkriterien. Wird diese nicht oder nicht wertbar nachgewiesen, erhält der Bewerber hierfür 0 Punkte, ohne dass dies allein zum Ausschluss führt.
Referenz-Anforderungen.
Ref. 1 = MINDESTREFERENZ = Planung Transformator >= 400 kVA, ggf. auch Provisorium.
Mindeststandard: Planung einer provisorischen oder einer dauerhaften Trafostation >= 400 kVA zur Mittelspannungsversorgung, Mittelspannungsanschluss >= 10 kV, Technische Ausrüstung Starkstromanlagen nach § 55 HOAI, mit mind.: LPH 2 bis 8, Honorarzone III, anrechenbare Kosten >= 50.000 EUR [3,5 Pkt.]. Optional kombiniert mit (Zusatzpunkte): a) inkl. MS-Schaltanlage [+1,0 Pkt.]. b) als/mit Provisorium [+0,5 Pkt.].
Ref. 1: Wichtung: 30. Max. gewichtete Punktzahl: 150.
Ref. 2 = MINDESTREFERENZ = Planung Mittelspannungsschaltanlage.
Mindeststandard: Planung Mittelspannungsschaltanlage mit Mittelspannungsanschluss >= 10 kV, Technische Ausrüstung Starkstromanlagen nach § 55 HOAI, mit mind.: LPH 2 bis 8, Honorarzone III,
anrechenbare Kosten >= 75.000 EUR [3,5 Pkt.]. Optional kombiniert mit (Zusatzpunkte): a) inkl. Trafo
[+1,0 Pkt.]. b) als/mit Provisorium [+0,5 Pkt.].
Ref. 2: Wichtung: 30. Max. gewichtete Punktzahl: 150.
Ref. 3 = Planung Trafostation inkl. MS-Schaltanlage.
Mindeststandard: Planung Trafostation inkl. MS-Schaltanlage, Technische Ausrüstung Starkstromanlagen
nach § 55 HOAI, mit mind.: LPH 5 bis 8, Honorarzone II, anrechenbare Kosten >= 50.000 EUR [4,0 Pkt.].
Optional kombiniert mit (Zusatzpunkte): a) mit/als Provisorium [+1,0 Pkt.].
Ref. 3: Wichtung: 25. Max. gewichtete Punktzahl: 125.
Referenzen 1-3: Max. gewichtete Punktzahl: 425.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Die Ausführung ist bestimmten Einrichtungen vorbehalten (§ 118 GWB).
Auf die Bestimmungen des § 160 GWB zu Anträgen für Nachprüfungsverfahren wird hingewiesen. § 160 GWB - Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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KI Gesucht werden Generalplanerleistungen für die Erneuerung der Lüftungsanlage im Haus E des Amtes für Informationstechnik (AIT) in Kiel.
KI Die Gemeinde Wendeburg sucht Objektplanungen für die Grundschule Bortfeld, LPH 1-9, zur Erweiterung und Umgestaltung für eine Ganztagsgrundschule.
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