Brödermannsweg 2 - Trockenbau
KI Die Ausschreibung betrifft Trockenbauarbeiten im Rahmen des Neubaus einer Zweifeldsporthalle mit Kita.
Leibniz-Institut für Länderkunde e.V. · Leipzig · Sachsen · Kommunaler Auftraggeber
Angebote bis 23.11.2026, 10:00 Uhr (noch 24 Tage)
Das Bauvorhaben ist Teil der Neugestaltung des Wilhelm-Leuschner-Platzes im Stadtzentrum von Leipzig. Nach vorgelagertem Architekturwettbewerb entsteht ein neues Institutsgebäude für das Leibniz-Institut für Länderkunde Leipzig, bestehend aus Tiefgarage, Erd- und Zwischengeschoss sowie sechs Obergeschossen. Das nachhaltige Gebäude verfügt zudem über ein Gründach, großzügige Innenraumbegrünung im mehrgeschossigen Atrium und eine Geothermieanlage. Es sind Arbeiten im Wesentlichen für Trockenbauwände, Schachtwände, Decken, Trockenputz, Akustikputze und Innentüren auszuführen. Schallschutz-Trennwände 39 dB, 100 mm: ca. 870 m² Schallschutz-Doppelständerwand 37 dB, 215 mm: ca. 80 m² Trockenbau-Trennwände ohne besondere Anforderungen, 100 mm: ca. 450 m² Schachtwände ohne Brandschutz, 75 mm: ca. 460 m² Schallschutz-Trennwände 45 dB, 100 mm: ca. 210 m² F90-Trockenbauwände 100 mm: ca. 265 m² Brandwand F90-AB 125 mm: ca. 80 m² Akustik-Wand-Gipsputzsystem, 55 mm: ca. 325 m² Trockenputz Fensterlaibungen: ca. 450 lfm Akustik-Mineralplatten-Unterdecken: ca. 210 m² Gleitender Deckenanschluss bis 125mm: ca. 305 m Unterdecke Mineralplatte D=24mm: ca. 190 m² Trägerbekleidung Atriumdach: ca. 100 m GK-Unterdecken: ca. 145 m² Innentür Stahlzarge Türblatt Holzwerkstoff: ca. 29 Stck Innentür mit Brandschutzanforderungen Stahlzarge Türblatt Holzwerkstoff: ca. 16 Stck Innentür mit Schallschutzanforderungen Stahlzarge Türblatt Holzwerkstoff: ca. 7 Stck Schiebetür aus Glas mit Antrieb: ca. 2 Stck
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Ausschreibung betrifft den Neubau des Institutsgebäudes für das Leibniz-Institut für Länderkunde in Leipzig.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Bei einem Verstoß gegen § 134 GWB kann gemäß § 135 Abs. 2 GWB eine Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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