Branche: Gesundheitswesen & Medizintechnik
Das Wichtigste auf einen Blick
- Vertragsgegenstand ist die fallbasierte Prüfung stationärer Behandlungsfälle auf Mehrerlöspotenzial, wobei Patientenunterlagen nur für Fälle mit Mehrerlöspotenzial zur Verfügung gestellt werden.
- Der Auftraggeber stellt mindestens wöchentlich vorkodierte, noch nicht abgerechnete vollstationäre Fälle bereit.
- Die geschätzte Menge beträgt 80.000 zu überprüfende stationäre Fälle pro Jahr.
- Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf eine Mindestabnahmemenge pro Jahr.
- Es handelt sich um ein offenes Verfahren; Angaben zu Losen und Eignungsnachweisen sind in der Bekanntmachung nicht enthalten.
Gegenstand ist die externe Prüfung sämtlicher stationären Behandlungsfälle aller Fachabteilungen des Universitätsklinikums Augsburg auf potenzielle Mehrerlöse im Rahmen einer Kodierrevision auf Grundlage von § 21 KHEntgG, voraussichtlich rund 80.000 Fälle pro Jahr.
Ein Wert wird in der Bekanntmachung nicht angegeben. Die Bekanntmachung nennt keine konkreten Eignungsanforderungen an Bieter; üblicherweise werden für solche Leistungen Nachweise zu Erfahrung im DRG-System und Referenzen verlangt, was in der Bekanntmachung jedoch nicht steht.
Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert von einem KI-Modell erstellt — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.