Rahmenvereinbarung über Messebaudienstleistungen für den Deutschen Wetterdienst (DWD)
KI Gesucht wird eine Rahmenvereinbarung über Messebaudienstleistungen für den Deutschen Wetterdienst.
Deutscher Wetterdienst · Offenbach am Main · Hessen · Untere Bundesbehörde
Angebote bis 03.12.2026, 10:00 Uhr (noch 30 Tage)
Ziel der Maßnahme ist es, alle Luftfeuchtesensoren zur in-situ Messung der Luftfeuchte im operationellen Messnetz des DWD, d.h. an Wetterstationen an Land als auch an maritimen Messstationen, durch neue Sensoren zu ersetzen. Es besteht ein Gesamtbedarf von mindestens 815 Stück Luftfeuchtesensoren und zusätzlichen 440 Stück (gesamt) optional zu beschaffenden Sensoren für den Deutschen Wetterdienst und das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr. Falls die Sensoren für den Betrieb spezielle Software benötigt, ist diese vom Gerätehersteller als Bestandteil des Messgerätes mitzuliefern. Die Software muss fernwartbar, d.h. aus der Ferne konfigurierbar und Firmware-Updates müssen möglich sein. Die gesamte Maßnahme erstreckt sich über mindestens vier Jahre. Ende 2026 beginnt das Ausschreibungsverfahren, welches nach einer Teststellung, Auswertung und Zuschlagserteilung Mitte 2027 abgeschlossen wird. Die Serienlieferungen sollen gestaffelt zwischen 2027 und 2030 erfolgen. Weiterhin sollen Abrufe für optionale Liefermengen für 10 Jahre ab Vertragsschluss möglich sein.
Branche: Sonstiges
Das Wichtigste auf einen Blick
Gegenstand ist die Beschaffung von mindestens 815 Luftfeuchtesensoren zum Ersatz der bestehenden Sensoren im operationellen Messnetz des Deutschen Wetterdienstes an Land- und Seewetterstationen, zusätzlich sind 440 optionale Sensoren für den Deutschen Wetterdienst und das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr vorgesehen.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
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Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Überprüfungsstelle: Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes Informationen über die Überprüfungsfristen: Unternehmen haben gemäß § 97 Absatz 6 GWB einen Anspruch darauf, dass die Bestimmungen über das Vergabeverfahren durch den öffentlichen Auftraggeber eingehalten werden. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim öffentlichen Auftraggeber zu rügen (§ 160 Absatz 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Absatz 3 Nr. 2-3 GWB). Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Unternehmen mit, deren Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren zu stellen (§ 160 Absatz 3 Nr. 4 GWB). Bietende, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden gemäß 134 GWB hierüber informiert. Dies gilt auch für Bewerbende, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bietenden ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch öffentliche Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung der Information per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den öffentlichen Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bietenden und Bewerbenden kommt es nicht an.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Basierend auf 36 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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KI Die Ausschreibung betrifft die Geländepflege an der Niederlassung Oberschleißheim des Deutschen Wetterdienstes.
KI Gesucht wird die Stationsbetreuung an den Flugwetterwarten München und Nürnberg des Deutschen Wetterdienstes (DWD).
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