Rahmenvertrag Druckleistungen für das Deutsche Museum
KI Das Deutsche Museum schreibt Rahmenverträge für diverse Druckleistungen aus, aufgeteilt in sieben Lose.
Institut für Bildungsanalysen Baden-Württemberg (IBBW)
Lot-Detail aus Schwester-Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (gleiche procedure_id).
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Vertragswert veröffentlicht.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Druck, die Weiterverarbeitung (heften, sortieren, falzen, perforieren), die Zusammenstellung, die Verpackung und der Versand von Aufgaben- und Lösungssätzen für die Abschlussprüfungen an den Schulen des Landes Baden-Württemberg für das Schuljahr 2026/2027. Sämtliche Leistungsbestandteile haben nach den spezifischen Vorgaben des Instituts für Bildungsanalysen Baden-Württemberg (IBBW) zu erfolgen. Die Zusammenstellung, Verpackung und der Versand der Aufgaben- und Lösungssätze haben schulbezogen zu erfolgen. Das Leistungsbild umfasst auch die Erstellung, Vervielfältigung und Zustellung von Daten-Sticks mit digitalen Prüfungen. Der Umfang der je Schuljahr zu fertigenden Sätze richtet sich nach den voraussichtlich im Schuljahr 2026/2027 eingerichteten Bildungsgängen und der Zahl der in diesen Bildungsgängen zu prüfenden Schülerinnen und Schülern. Die Druckdienstleistungen werden in Losen nach bestimmten Schularten/Zusammenfassungen von Schularten vergeben. Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. DerVertrag wird mit Zuschlagserteilung geschlossen. Der Auftragnehmer ist ab dem 1. September 2026 zur Leistungserbringung verpflichtet. Der Vertrag ist zunächst für eine Dauer von einem Jahr geschlossen. Die Vertragsdauer kann durch den Auftraggeber drei Mal um jeweils ein Jahr verlängert werden (Optionsrecht des Auftraggebers). — Gegenstand der Ausschreibung ist der Druck, die Weiterverarbeitung (heften, sortieren, falzen, perforieren), die Zusammenstellung, die Verpackung und der Versand von Aufgaben- und Lösungssätzen für die Abschlussprüfungen an den Schulen des Landes Baden-Württemberg für das Schuljahr 2026/2027. Sämtliche Leistungsbestandteile haben nach den spezifischen Vorgaben des Instituts für Bildungsanalysen Baden-Württemberg (IBBW) zu erfolgen. Die Zusammenstellung, Verpackung und der Versand der Aufgaben- und Lösungssätze haben schulbezogen zu erfolgen. Das Leistungsbild umfasst auch die Erstellung, Vervielfäl
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
In dem Konzept hat der Bieter die für das jeweilige Los beabsichtigte Leistungserbringung sowie die dabei zum Einsatz kommende Organisations- und Infrastruktur darzulegen. Hierbei sind insbesondere folgende Aspekte darzulegen: - Eindeutige und ausführliche Beschreibung der Leistungserbringung, von der Abstimmung der Druckvorlagen für die Aufgaben und Lösungssätze für die Abschlussprüfungen bis hin zur Auslieferung an die betreffenden Schulen. Dabei ist auch das Schnittstellenmanagement zwischen den einzelnen Teilleistungen darzustellen. - Darstellung der bei der Auftragsdurchführung eingesetzten Infrastruktur inkl. vorhandener Sicherheitssysteme. Insbesondere ist darzustellen, wie der Bieter den spezifischen Anforderungen an die Geheimhaltung während der gesamten Leistungserbringung gerecht werden will (Sicherung des Datenverarbeitungssystems, Sicherung der Räumlichkeiten, Aufbewahrungsorte etc.). - Darstellung der Auswahl, Qualifikation und Organisation des voraussichtlich mit der Auftragsausführung betrauten Personals. Dabei ist insbesondere darzustellen, wie bei der Auswahl und Schulung des mit der Herstellung und Weiterverarbeitung der Drucke betrauten Personals gewährleistet wird, dass die spezifischen Anforderungen an die Geheimhaltung eingehalten werden. - Beschreibung, wie eine eng abgestimmte Zusammenarbeit zwischen dem mit der Auftragsausführung befassten Personal des Bieters und dem mit der Prüfungsabwicklung betrauten Personal des IBBW gewährleistet werden soll. Dabei ist auch darzustellen, wie bei sehr kurzfristig erforderlich werdenden Änderungen an Prüfungs-/Lösungssätzen eine zeitlich unmittelbare Abstimmung und Ausführung der Änderungen gewährleistet werden soll. - Beschreibung, wie der Bieter im Rahmen der Auftragsausführung die Ausfallsicherheit seiner personellen und technischen Ressourcen gewährleisten will.
Im Rahmen der Bewertung des Zuschlagskriteriums "Preis" erhält der Bieter mit dem auf Grundlage des Angebotsformulars günstigsten Angebot für das jeweilige Los die höchste Punktzahl. Das günstigste Angebot für das Jeweilige Los ist dasjenige, welches den niedrigsten Gesamtangebotspreis für das Schuljahr 2026/2027 aufweist. Als Gesamtangebotspreis werden die vom Bieter auf Basis des im jeweiligen Leistungsverzeichnis enthaltenen Mengengerüsts anzubietenden Gesamtkosten für die anzubietenden Druckdienstleistungen (inklusive dazugehöriger Kommissionierung, Verpackung und Versand) für das Schuljahr 2026/2027 herangezogen.Dabei ist je Los ein Gesamtangebotspreis anzubieten, der dem für das jeweilige Los vorgesehenen Leistungsverzeichnis entspricht und sich aus der Summe der auszuweisenden Angebotspreise für Druck, Verpackung/Kommissionierung sowie Versand ergibt. Die Preise der übrigen Angebote werden im Verhältnis zu der Punktzahl des günstigsten Bieters linear prozentual schlechter bewertet. Angebote, deren zu wertender Gesamt-Angebotspreis im jeweiligen Los mindestens doppelt so hoch ist wie das günstigste Angebot, erhalten null Punkte. Es erfolgt eine kaufmännische Rundung auf zwei Dezimalstellen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
Auftrag wurde zugeschlagen · 125 Tage nach Fristende
1 Veröffentlichung
Basierend auf 49 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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KI Die Heinrich Böll Stiftung e.V.
KI Vergeben wird ein Rahmenvertrag für Prepress-Leistungen (Satz und Gestaltung) sowie für Druck, Bindung und Auslieferung der wissenschaftlichen Zeitschrift "Eurasia Antiqua".
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