Offenes Verfahren Bauwesen & Infrastruktur
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Bauauftrag EU-Sektorenrichtlinie KMU-geeignet

Neubau Eisenbahnüberführungen BW 40, 44, 46 & MS- Schaltanlagenraum BW67.1 (VE3001) für das Infrastrukturprojekt Verlängerung der Stadtbahnlinie in den Bahnhof Bad Homburg v.d. Höhe

Stadtbahngesellschaft Bad Homburg mbH (SBHG) · Frankfurt am Main · Hessen

Angebote bis 01.12.2026, 12:00 Uhr (noch 23 Tage)

Angebotsfrist
01.12.2026, 12:00 Uhr
noch 23 Tage
Auftragswert
nicht veröffentlicht
Verfahren
Offenes Verfahren
Veröffentlicht
01.11.2026

Aktuell laufen 271 Ausschreibungen in „Bauleistungen" in Hessen. Neue davon jeden Morgen per E-Mail:

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Beschreibung

Die Verlängerung der Linie U2 schließt eine Lücke im lokalen Schienennetz. Der Bahnhof Bad Homburg v. d. Höhe wird somit zum Bindeglied zwischen den U- und S Bahn-Linien sowie den vorhandenen und geplanten Infrastrukturprojekten. Mit der Verlängerung der Stadtbahnlinie U2 erhöht sich die Attraktivität des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in der Rhein-Main-Region und in der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe. Bestehende regionale und lokale Nahverkehrsangebote können räumlich und zeitlich besser verknüpft werden. Der Planfeststellungsbeschluss liegt der Ausschreibung bei und ist zu beachten. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind folgende Leistungen: Die Umsetzung der Maßnahmen beinhaltet die Herstellung von drei Eisenbahnüberführungen (BW40, 44, 46) in Stahlbetonbauweise und eines MS-Schaltanlagenraums (BW67.1) im Nahbereich der vorhandenen Eisenbahnstrecke 3611 der DB InfraGO AG. Weiterhin findet die Maßnahme im innerstädtischen Bereich der Stadt Bad Homburg mit Wohnbebauung statt, sodass hohe Anforderungen an eine Immissionsminderung gestellt werden. Die Herstellung von gleisparalleln Verbauten kann teilweise nur unter Sperrpausen der DB InfraGO AG erfolgen, die durch den AG beantragt und genehmigt wurden. Aufgrund der Abhängigkeiten zu den Nachfolgegewerken ist die Fertigstellung der SÜ Langen Meile (BW44) bis zum 31.12.2027 vorgesehen. Die gegenständlichen Maßnahmen beinhalten sowohl die Herstellung der Ingenieurbauwerke, als auch alle hierfür erforderlichen bauvorbereitenden Zusammenhangsarbeiten (z.B. Kampfmittelsondierung, Grundwassermessstelle, Kabeltrassen- und Leitungsumlegungsmaßnahmen, Herstellung Arbeitsebenen und Rampen, Sicherungsleistungen, Verbauten, Geomonitoring Strecke 3611 etc.). Eine detaillierte Beschreibung der zu erbringenden Leistungen kann den Vergabeunterlagen entnommen werden.

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KI-Kurzfassung der Anforderungen

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Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Die Ausschreibung umfasst den Neubau von drei Eisenbahnüberführungen und einem MS-Schaltanlagenraum im Nahbereich der Strecke 3611 der DB InfraGO AG.
  • Die Arbeiten finden in einem innerstädtischen Wohngebiet statt, weshalb hohe Anforderungen an die Immissionsminderung gelten.
  • Gleisparallele Verbauten können teilweise nur in Sperrpausen der DB InfraGO AG ausgeführt werden, die vom Auftraggeber beantragt und genehmigt werden.
  • Die Fertigstellung der SÜ Langen Meile (BW 44) ist bis zum 31.12.2027 vorgesehen; der Planfeststellungsbeschluss ist verbindlich zu beachten.
  • Für die Angebotserstellung empfiehlt sich eine frühzeitige Prüfung der Vergabeunterlagen, insbesondere des Leistungsverzeichnisses und der Terminvorgaben.

Gegenstand ist die Herstellung von drei Eisenbahnüberführungen (BW 40, 44, 46) in Stahlbetonbauweise sowie eines MS-Schaltanlagenraums (BW 67.1) im Rahmen der Verlängerung der Stadtbahnlinie U2 zum Bahnhof Bad Homburg v.

d. Höhe, einschließlich bauvorbereitender Nebenleistungen.

Weitere Eignungskriterien: Die konkreten Eignungsanforderungen an Bieter sind aus der Beschreibung nicht ersichtlich und müssen den Vergabeunterlagen entnommen werden; für Bauvorhaben dieser Art sind üblicherweise Referenzen und Nachweise zur Leistungsfähigkeit zu erwarten.

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Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

  • Preis 100 %

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Handelsregister

    Aktueller Ausdruck aus dem Handels-/Berufsregister oder eine diesbezügliche Kopie, soweit der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Handels-/Berufsregister eingetragen ist; anderenfalls vergleichbarer Nachweis. (Ziffer III.1 des Bewerbungsbogens)

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Hinweis zur Eignungsleihe: Beabsichtigt der Bieter sich der Fähigkeiten und/oder Kapazitäten anderer Unternehmen zum Nachweis seiner Eignung zu bedienen (Eignungsleihe), muss er dem Eignungsbogen einen Nachweis über Art und Umfang der Unterstützungsleistung durch Dritte beilegen und erklären, dass ihm diese Unterstützungsleistungen im Auftragsfall zu Verfügung stehen.

    Präqualifikation DB AG
    Aufgrund der erforderlichen Bauarbeiten im Druckbereich von Eisenbahnlasten des Bahnbereichs der DB InfraGO AG (DB-Strecke 3611) muss der Bieter zusätzlich zu den geforderten Referenzen unter Ziffer V.2 und V.3 und den geforderten Angaben unter den Ziffern I bis IV über gültige Präqualifizierungen (PQ) in den Kategorien "Spezialtiefbauarbeiten" und "Sicherungsleistungen" bei der DB AG (im Folgenden als PQ-DB bezeichnet) verfügen.

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    Für Bietergemeinschaften gilt: Nicht jedes Mitglied der Bietergemeinschaft muss für sich alle geforderten PQ-DB nachweisen. Es müssen aber alle geforderten PQ-DB insgesamt nachgewiesen werden.

    Gefordert wird der Nachweis aller aufgeführten gültigen PQ-DB in den Kategorien:

    Spezialtiefbauarbeiten

    • Gründungen - Pfähle
    • Stützbauwerke
    • Verankerungen

    Zusätzliche Präqualifikation zu vorstehender Produktgruppen

    • Spezialtiefbau - Bauen unter Eisenbahnbetrieb

    Sicherungsleistungen

    • Sicherungsleistungen - Verzeichnis I

    Fachbetriebspflicht nach AwSV/WHG und Qualifikation für Arbeiten im Heilquellenschutzgebiet
    Da die Baumaßnahme innerhalb der Schutzzone eines behördlich festgesetzten Heilquellen-/Trinkwasserschutzgebietes stattfindet, gelten verschärfte Anforderungen zum Schutz des Grundwassers. Der Bieter muss für die Ausführung der spezialtiefbaulichen Leistungen (insb. Bohr-, Gründungs-, Verpress- und Dichtwandarbeiten) zwingend als Fachbetrieb nach § 62 WHG zertifiziert sein. Zudem muss das ausführende Personal nachweislich über die besondere Sachkunde für das Bauen in sensiblen hydrogeologischen Schutzgebieten und den Schutz vor Schadstoffeinträgen verfügen.

    Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung mit Einreichung des Angebots folgende Unterlagen vorzulegen. Das Nichtvorlegen führt zum Ausschluss des Angebots:

    • Gültiges WHG-Fachbetriebszertifikat: Kopie des Zertifikats einer anerkannten Sachverständigenorganisation (z. B. TÜV, DEKRA) oder einer anerkannten Gütegemeinschaft.

    Hinweis: Das Zertifikat muss zum Zeitpunkt der Leistungserbringung gültig sein. Läuft das Zertifikat vor oder während der Ausführungsfrist ab, ist der Nachweis über die beantragte Rezertifizierung bzw. das neue Zertifikat unaufgefordert nachzureichen.

    • Konzept zum Grundwasser- und Havariemanagement: Ein kurzes, projektspezifisches Konzept (ca. 2-4 DIN-A4-Seiten) des Bieters, das darlegt, wie der Schadstoffeintrag (z. B. durch Baustellenkraftstoffe, Hydrauliköle oder Zementschlämme) im Heilquellen-/Trinkwasserschutzgebiet aktiv verhindert wird und welche Sofortmaßnahmen bei Havarien von Baumaschinen greifen.

    Folgende Themen sind aufzuzeigen:

    1. Beschreibung der Baustelle (Eingriffe in das Grundwasser/ Oberflächengewässer, Umgang mit wassergefährdenden Baustoffen, Gefährdungsbeurteilung etc.)

    2. Organisatorische Maßnahmen (Ein- und Unterweisungen, Gewässerschutz- und Havariemanagementkonzept, Kataster wassergefährdender Stoffe, Alarmpläne, Dokumentation und Meldepflichten etc.)

    3. Umsetzung der Nebenbestimmungen des Planfeststellungsbeschlusses

    Regelung für Bietergemeinschaften und Nachunternehmer:
    Wird die spezialtiefbauliche Leistung durch ein Mitglied einer Bietergemeinschaft oder durch einen Nachunternehmer ausgeführt, muss das tatsächlich ausführende Unternehmen das WHG-Zertifikat und die personellen Nachweise für seinen Leistungsteil vorlegen. Bei Nachunternehmereinsatz sind die entsprechenden Verpflichtungserklärungen ebenfalls zwingend mit dem Angebot einzureichen.

  • Gesamtjahresumsatz

    (1) Angaben zum Netto-Gesamtjahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. (Ziffer IV.1 des Eignungsbogens)

  • Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz

    2) Angaben zum Netto-Jahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Leistungen, die in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags liegen (Errichtung Eisenbahn-/Straßenbahnüberführungen inkl. Spezialtiefbau in Schieneninfrastrukturprojekten) (Ziffer IV.2 des Eignungsbogens)

    Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

    zu (2): 4.500.000 € netto für den durchschnittlichen jährlichen Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Errichtung Eisenbahn-/ Straßenbahnüberführungen inkl. Spezialtiefbau in Schieneninfrastrukturprojekten) gebildet aus den Umsätzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. (Im Falle der Bildung von Bietergemeinschaften werden die jeweiligen Umsätze der einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft in Hinblick auf die Wertung addiert.)

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Qualitätsmanagement

    Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
    Die aufgeführten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind mit dem zu verwendenden Eignungsbogen vorzulegen.

    Soweit Eigenerklärungen gefordert und mit dem Eignungsbogen abgegeben werden, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise/Bestätigungen der zuständigen Stellen anzufordern.

    Für den Fall, dass Bieter/Bietergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung und/oder zur Erbringung der auftragsgegenständlichen Leistungen auf andere Unternehmen verweisen, gelten die §§ 34, 47 SektVO. Für den Fall, dass sich der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen/finanziellen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines anderen Unternehmens beruft, haften der Bieter/die Bietergemeinschaft und das andere Unternehmen für die Auftragsaufführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemeinsam i.S.v. § 47 Abs. 3 SektVO; eine entsprechende verbindliche Erklärung des anderen Unternehmens ist dem Angebot beizulegen. (Ziffer I des Eignungsbogens)
    Der spätere Austausch eines zum Nachweis der Eignung benannten anderen Unternehmens bedarf der Zustimmung der Auftraggeberin. Die Zustimmung wird nur dann erfolgen, wenn der Bieter auch mit dem neuen anderen Unternehmen bei der fiktiv vorzunehmenden Eignungsprüfung die ausgeschriebenen Eignungsanforderungen erfüllt.

    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen

    Geforderte Angaben zur persönlichen Lage des Bewerbers/Mitglieds der Bewerbergemeinschaft (Ziffer I, II und III des Bewerbungsbogens):

    (1) Ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung

    (2) Eigenerklärung, dass bei dem Bewerber bzw. bei den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft die Ausschlussgründe gem. § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Anderenfalls hat der Bewerber bzw. haben die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft den Nachweis der Selbstreinigung gem. § 125 GWB zu erbringen. (Ziffer II.1 und II.2 des Bewerbungsbogens)

    Über die Eigenerklärung hinaus erfolgt unmittelbar vor Zuschlagserteilung aufgrund gesetzlicher Verpflichtung (§ 6 Abs. 1 WRegG) eine Abfrage des Wettbewerbsregister für den für den Zuschlag vorgesehenen Bieter.

    Daneben behält sich der Auftraggeber das kurzfristige Verlangen nach der Vorlage einer qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft (SOKA Bau / BG Bau) durch den für den Zuschlag vorgesehenen Bieter sowie für ggf. eingesetzte Nachunternehmer und/oder Verleihunternehmen vor.

    (3) Aktueller Ausdruck aus dem Handels-/Berufsregister oder eine diesbezügliche Kopie, soweit der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Handels-/Berufsregister eingetragen ist; anderenfalls vergleichbarer Nachweis. (Ziffer III.1 des Bewerbungsbogens)

    (4) Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576. Unterzeichnete Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 (Anlage B.07) ist dem Eignungsbogen beizufügen.

    (5) Weitere Bieterangaben eForms. Ausgefüllte Eigenerklärung zu Bieterangaben eForms (Anlage B.08) ist dem Eignungsbogen beizufügen.

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Bieter / Bietergemeinschaften müssen zum Nachweis ihrer Eignung mindestens zwei Referenzen mit dem Angebot einreichen, um die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachzuweisen.

    Alle Referenzen müssen mit der Aufgabenstellung hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang vergleichbar sein. Im Zusammenhang mit der Wertung sieht die Vergabestelle als vergleichbar an:

    • Herstellung von Eisenbahn-/Straßenbahnüberführungen

    Die Wertungsfähigkeit der Referenzen wird anhand den nachfolgenden Mindestanforderungen ermittelt:
    Mindestanforderungen an alle unternehmensbezogenen Referenzen:

    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen

    1. Angabe der Bezeichnung des Referenzprojektes

    2. Name und Adresse des Referenzgebers und Benennung eines Ansprechpartners beim Referenzgeber mit Telefonnummer

    3. Kurzbeschreibung des Referenzprojektes

    4. Angabe des Beginns und Abschlusses der Leistungserbringung im Referenzprojekt. Der Beginn der Leistungserbringung darf nicht vor dem 01.01.2018 liegen und die Leistungserbringung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe abgeschlossen sein. (Mindestanforderung für jede Referenz)

    5. Eisenbahn-/Straßenbahnüberführung mit einer lichten Weite von > 15 m

    Zusätzlich für Referenz 1:

    • Erstellung eines Gleislängsverbaus (Spund-/Trägerbohl- oder Bohrpfahlwand) im Druckbereich von Eisenbahnlasten der DB mit einer Mindestverbaulänge von > 20 m

    Zusätzlich für Referenz 2:

    • Spezialtiefbauarbeiten (Spund-/Trägerbohl- oder Bohrpfahlwand) mit einer Länge von mind. 20 m

    Zusätzlich für Referenz 1 oder 2 (Dieses Kriterium muss in mindestens einer der Referenzen erfüllt sein.):

    • Ausführung Referenzprojekt in Trinkwasserschutz- oder Heilquellenschutzgebiet

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Welche Nachweise verlangt diese Ausschreibung?

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Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

  • EU-gefördertes Vorhaben

    eu-funds

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier noch 23 Tage

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    1 Veröffentlichung

    • Frist 01.12.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell

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  2. Wertung

    nach Ablauf der Angebotsfrist

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht

Preiseinschätzung

Basierend auf 16.642 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 127.841 €
Median 372.816 €
Oberes Quartil 1.258.423 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Vergabeunterlagen

Direkt beim Original-Portal abrufbar.

Stammdaten
Angebotsfrist 01.12.2026, 12:00 Uhr (noch 23 Tage)
Vergabenummer SBHG-EU-2026-VE3001
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Bauauftrag
Schwierigkeit Hoch KI
Standort Frankfurt am Main, Hessen
Veröffentlicht 01.11.2026
CPV-Codes (5) 45000000 · Bauleistungen
45234126 · Bauleistungen
45221112 · Bauleistungen
45234121 · Bauleistungen
45220000 · Bauleistungen
(Was ist das?)
Erfüllungsort Frankfurt am Main
Laufzeit 04.02.2027 – 23.11.2028
Bindefrist (?) 59 Tage
Rückfrage an die Vergabestelle stellen über die Bieterkommunikation im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de)
Alert für ähnliche Ausschreibungen
CSV Export →
Vergabe-Status (?)
Verfahren laufend
Angebotsfrist läuft noch

Ø Bieter in der Branche 6.1
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 60.904 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 113.311 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 57 Tage
Schätzwert-Abweichung -4%
KMU-Bieteranteil 11%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Hessen
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Stadtbahngesellschaft Bad Homburg mbH (SBHG). Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Darmstadt

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Zuletzt geprüft am 02.11.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle:

Original-Bekanntmachung

Diese Vergabe ist auch auf TED EU veröffentlicht — mit Originaldokumenten und allen Sprachfassungen:

Vergabestelle

Stadtbahngesellschaft Bad Homburg mbH (SBHG) · Frankfurt am Main